Ist Podolski ein Transferflopp?

Handelt es sich um einen Fehleinkauf? Mit großen Erwartungen wurde Lukas Podolski an den Bosporus verpflichtet. Doch bis dato konnte der deutsche Nationalspieler die Erwartungen nicht erfüllen.

Nachdem Rekordmeister Galatasaray im Sommer wegen finanziellen Engpässen nicht wie gewünscht auf dem Transfermarkt zuschlagen konnte, schien Lukas Podolski bei den „Löwen“ vorerst die größte Verstärkung für die neue Saison zu sein. Durch seine langjährige Erfahrung in Europa und der Nationalmannschaft erhofften sich die Fans der Gelb-Roten, dass der Kölner vor allem in der Champions League eine Führungsrolle im Team von Trainer Hamza Hamzaoglu übernimmt.

Trotz seiner zwei Treffer gegen Sivasspor und Mersin Idman Yurdu konnte „Poldi“ bislang aber in keiner Partie für Präsenz im Spiel des Meisters sorgen. Auch am letzten Samstag gegen Trabzonspor enttäuschte der ehemalige Offensivspieler von Arsenal London und wurde dementsprechend in der 60. Minute ausgewechselt.

Droht der Verlust vom Stammplatz?

Bislang setzt Cheftrainer Hamzaoglu weiterhin auf den 30-Jährigen. In der noch jungen Saison lief Podolski in allen Spielen, sowohl in der Liga, als auch am ersten Spieltag der Champions League gegen Atletico Madrid von Anfang an auf. Jedoch betont der Coach seit einigen Wochen, dass die Leistung des Weltmeisters nicht genug sei. Obendrein häufen sich langsam aber sicher die Spekulationen in den türkischen Medien, er könne in den kommenden Begegnungen vorerst auf der Bank sitzen. Die Supporter blicken ebenfalls mit großer Verwunderung auf ihren Star. Im sozialen Medium Twitter wird der deutsche Panzer zeitweilen bereits als „Transferflopp“ betitelt.

Dieser Beitrag erschien zuerst GazeteFutbol.de

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