Erika Steinbach irritiert mit Tweet über Flüchtlinge

Die CSU-Menschenrechtssprecherin Erika Steinbach hat ein Twitter-Bild von CDU-Politikerin Julia Klöckner und Angela Merkel mit einem irritierenden Tweet über Flüchtlinge kommentiert. Die Twitter-Nutzer reagierten, kritisieren sie dafür scharf und weisen auf ihre eigene Flüchtlingsherkunft hin.

Die Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach, steht aufgrund eines Tweets in der öffentlichen Kritik. (Screenshot)

Die Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach, steht aufgrund eines Tweets in der öffentlichen Kritik. (Screenshot)

Ein Tweet der CSU-Abgeordneten Erika Steinbach sorgt im Netz für Verwirrung. Steinbach kommentierte einen Selfie von CDU-Frau Julia Klöckner, den diese gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Günther Oettinger aufgenommen hat, mit den Worten: „Es fehlen ein paar Flüchtlinge ;-)))“.

Die Reaktionen der Twitter-Nutzer fielen erwartungsgemäß negativ aus. Ein CDU-Mitglied macht Steinbach darauf aufmerksam, dass auch er aus einer Vertriebenenfamilie komme und er den Tweet „ätzend“ finde.

Ein weiterer Nutzer weist auf die Herkunft Steinbachs hin:

Einige Twitter-Nutzer werden auch direkter und nehmen kein Blatt vor den Mund:

Erika Steinbach ist die Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und war von 1998 bis November 2014 Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV).

Der Verband umfasst ausschließlich die „Heimatvertriebenen“ aus den ehemaligen Gebieten des Deutschen Reichs. Steinbach ist ebenfalls eine „Heimatvertriebene“.

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