Türkei: Unbekannte brechen Hürriyet-Journalisten die Nase

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben vier Unbekannte Personen den türkischen Journalisten Ahmet Hakan in Istanbul tätlich angegriffen. Hakan wurden seine Nase und einige Rippen gebrochen. Er schwebt nicht in Lebensgefahr. Zuvor hatte der türkische Oligarch Cem Uzan den Journalisten bedroht.

Ahmet Hakan ist Journalist bei der Hürriyet und Moderator bei CNN Turk. (Screenshot)

Ahmet Hakan ist Journalist bei der Hürriyet und Moderator bei CNN Turk. (Screenshot)

Der Journalist der türkischen Zeitung Hürriyet, Ahmet Hakan, wurde in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag von vier Personen im Istanbuler Stadtviertel Nişantaşı angegriffen und verletzt. Einer der Angreifer soll sich auf den Bodyguard und dreit weitere  auf Hakan gestürzt haben.

Der Journalist musste stationär behandelt werden, doch er schwebt nicht in Lebensgefahr. Ihm wurde seine Nase und einige Rippen gebrochen, meldet die Hürriyet.

Zuvor hatte er sich per Twitter einen verbalen Schlagabtausch mit dem türkischen Milliardär Cem Uzan geliefert. Uzan hatte ihm offen mit Gewalt gedroht.

Doch es gibt keine gesicherten Hinweise dafür, dass dieser Twitter-Streit ausschlaggebend für den Überfall auf den Journalisten gewesen ist.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.