Türkische Luftwaffe greift IS-Stellungen in Grenznähe an

Streitkräfte der Türkei und USA haben einem Bericht zufolge mit turkmenischen Kräften eine Offensive gegen Stellungen der Terrormiliz IS nahe der syrisch-türkischen Grenze begonnen. Die Luftangriffe trafen den Angaben zufolge acht IS-Stellungen in zwei Dörfern der nordsyrischen Provinz Aleppo, unmittelbar an der Grenze zur türkischen Provinz Kilis, sowie eine Verbindungsstraße. Es soll bislang mehr als 50 Tote und 30 Verletzte geben.

Mit Unterstützung turkmenischer Kämpfer am Boden habe die US-geführte Militärallianz am Samstag mehrere Luftangriffe geflogen. (Screenshot YouTube)

Mit Unterstützung turkmenischer Kämpfer am Boden habe die US-geführte Militärallianz am Samstag mehrere Luftangriffe geflogen. (Screenshot YouTube)

Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtete am Sonntag unter Berufung auf Sicherheitskreise, bei den Luft- und Bodenangriffen seien mehr als 50 Kämpfer des Islamischen Staats (IS) getötet und 30 weitere verletzt worden.

Mit Unterstützung turkmenischer Kämpfer am Boden habe die US-geführte Militärallianz am Samstag mehrere Luftangriffe geflogen. Sechs F-16-Kampfjets der türkischen Luftwaffe hoben demnach vom Stützpunkt Incirlik ab und flogen acht Luftangriffe. Auch eine Angriffsdrohne der Allianz sei zum Einsatz gekommen.

Die Luftangriffe trafen den Angaben zufolge acht IS-Stellungen in zwei Dörfern der nordsyrischen Provinz Aleppo, unmittelbar an der Grenze zur türkischen Provinz Kilis, sowie eine Verbindungsstraße. In den beiden Dörfern gebe es nach wie vor Gefechte zwischen Kämpfern des IS und der beteiligten Rebellengruppen, hieß es weiter.

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