Bericht: Vier IS-Kämpfer in der Türkei kurz vor G20-Gipfel getötet

Bei einem Schusswechsel nahe der syrischen Grenze haben türkische Soldaten am Samstag offenbar vier IS-Kämpfer getötet. Die Sicherheitskräfte hatten zwei verdächtige Fahrzeuge zum Anhalten aufgefordert. Ein Fahrzeug konnte während der Auseinandersetzung entkommen.

Kurz vor Beginn des G20-Gipfels in der Türkei haben türkische Soldaten einem Medienbericht zufolge vier Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) nahe der syrischen Grenze getötet. Die Sicherheitskräfte hätten am Samstag in der Provinz Gaziantep zwei Autos mit bewaffneten IS-Angehörigen zum Anhalten aufgefordert, zitierte die Nachrichtenagentur Anadolu Militärkreise.

Beim anschließenden Schusswechsel seien im ersten Wagen vier IS-Kämpfer getötet worden. Im zweiten Auto sei eine unbekannte Zahl von Extremisten entkommen. Der G20-Gipfel beginnt am Sonntag in Belek bei Antalya, mehr als 600 Kilometer von dem Zwischenfall entfernt.

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