Premiere: „Serafettin, die böse Katze“ kommt in die deutschen Kinos

„Serafettin, die böse Katze“ heißt der neue türkische Trickfilm, der bald auch in die deutschen Kinos kommt. Der Film zeigt das Leben einer frechen Istanbuler Katze, die als Landstreicher lebt und ein Trunkenbold ist. Besonders interessant ist: Serafettins Vater ist ein Mensch und die Mutter eine Katze.

Serafettin und einer seiner vielen Liebhaberinnen. (Screenshot)

Serafettin und einer seiner vielen Liebhaberinnen. (Screenshot)

Im Februar 2016 wird der Trickfilm „Serafettin, die böse Katze“ („Kötü Kedi Serafettin“) in die türkischen Kinos kommen. Nach der Premiere in der Türkei soll der Treifen im Verlauf des Februars auch in den deutschen Kinos anlaufen, berichtet die Zeitung Palo. Der Film handelt von einer frechen Katze in der Metropole Istanbul, die dort zahlreiche Abenteuer erlebt.

Er wird als Landstreicher und Trunkenbold dargestellt. Serafettin hat eine Besonderheit: Er ist ein halber Mensch und eine halbe Katze. Gemäß der Erzählung soll sein Vater ein Gitarrist aus Istanbul gewesen sein, der lediglich an Musik, Bars und Sex interessiert war. Eines Tages soll er masturbiert haben und durch einen Zufall soll sich eine weibliche Katze auf das Ejakulat des Gitarristen gesetzt haben. Das habe dann zum Schwangerschaftsprozess der Katze und damit zur späteren Geburt von Serafettin geführt, meldet Teknodart.

Die Katzenfigur Serafettin wurde erstmals im Jahr 1996 vom türkischen Karikaturisten Bülent Üstün geschaffen. Damals war „Serafettin, die böse Katze“ eine reine Komikfigur. Üstün erschuf diese Katzenfigur kurz nach dem Ableben seiner eigenen Katze, die auch den Namen Serafettin trug.

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