Autobomben-Anschlag im Südosten der Türkei

Bei einem Autobombenanschlag im Südosten der Türkei sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. 45 weitere Personen wurden verletzt.

Bei einem Autobombenanschlag auf Sicherheitskräfte in der südosttürkischen Kurdenmetropole Diyarbakir sind drei Menschen getötet worden. 45 weitere seien verletzt worden, darunter zwölf Polizisten, berichtete die Agentur DHA unter Berufung auf den Gouverneur. Unter den Verletzten seien auch Zivilisten und festgenommene Kämpfer der PKK.

Der Sprengsatz wurde an einem parkenden Auto platziert und explodierte im Bezirk Baglar, als ein Polizeibus vorbeifuhr, wie CNN Türk weiter berichtete. In der Nähe des Explosionsortes sei auch ein Teegarten.

In der Südosttürkei geht die türkische Armee seit Monaten gegen die PKK vor, deren Kämpfer sich in Städten verschanzt haben. Die PKK verübt immer wieder Anschläge auf Sicherheitskräfte. Ein Waffenstillstand war im Juli vergangenen Jahres gescheitert.

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