Fatih Terim stellt Mannschaft fast komplett um

Für die Türkei steht im letzten Gruppenspiel gegen Tschechien alles auf dem Spiel, noch immer ist das Achtelfinale mit einem deutlichen Sieg möglich. Um das zu erreichen, plant Nationaltrainer Terim eine fast runderneuerte Elf.

Nationaltrainer Fatih Terim plant für das abschließende EM-Gruppenspiel gegen Tschechien (Dienstagabend, 21 Uhr) mit einer runderneuerten Mannschaft. Trotz der schwachen Leistungen und Resultate gegen Kroatien (0:1) und Spanien (0:3) können die Türken mit einem deutlichen Sieg gegen die Osteuropäer tatsächlich noch das Achtelfinale erreichen. Mit einem 2:0-Sieg wäre man bereits besser als der andere Drittplatzierte Albanien, dann wäre man durch, wenn sowohl Schweden (gegen Belgien) als auch Irland (gegen Italien) ihre EM-Spiele nicht gewinnen.

Terim plant runderneuerte Elf

Um dieses mittelgroße Wunder zu schaffen, soll Terim vor Torhüter Volkan Babacan mit einer neuen Viererkette spielen lassen. Als linker Außenverteidiger hat Ismail Köybasi gespielt, das Zentrum bildeten Semih Kaya und Ahmet Calik, Rechtsverteidiger war im Abschlusstraining Sener Özbayrakli. Das Mittelfeld bildeten Selcuk Inan, Hakan Balta und Ozan Tufan als Abräumer, auf den Außen spielten Emre Mor und Hakan Calhanoglu hinter der einzigen Spitze Cenk Tosun. Nicht mittrainieren konnte Nuri Sahin, allerdings soll ein Einsatz am Dienstagabend nicht gefährdet sein.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf GazeteFutbol.de.

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