Eingang von Moschee in Mecklenburg-Vorpommern zugemauert

Unbekannte haben den Eingang einer Moschee in Parchim in Mecklenburg-Vorpommern zugemauert. Bereits in der Nacht zum vergangenen Freitag sei der Eingangsbereich des im Umbau befindlichen Gebäudes mit Gasbetonsteinen verschlossen worden, teilte die Polizei in Rostock am späten Sonntag mit.

Die mutmaßlichen Täter beklebten die etwa einen Meter hohe Mauer demnach auch mit Blättern, auf denen fremdenfeindliche Parolen standen, berichtet die AFP.

Hinweise auf die Täter gab es am Montag nach Polizeiangaben zunächst noch nicht. Bisher hätten sich keine Zeugen gemeldet. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter aus dem rechten Lager kommen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.

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