„Inferno“: Tom Hanks feiert Premiere in Berlin

Am Sony Center Potsdamer Platz fand in dieser Woche die langersehnte Deutschlandfilmpremiere von „Inferno“ statt. US-Schauspieler Tom Hanks kam persönlich in die Hauptstadt, um seinen neuen Film zu feiern. Mit dabei hatte er die junge Schauspielerin Felicity Jones, Schaupieler Omar Sy, den Buchautor Ron Howard und den Regisseur des Films, Dan Brown.

Tom Hanks mit seiner Ehefrau Rita Wilson. (Foto: K. Egri)

Tom Hanks mit seiner Ehefrau Rita Wilson. (Foto: K. Egri)

Kurzinhalt:

„Inferno“ setzt die Leinwandabenteuer des berühmten Harvard-Symbologen fort: Für einen Harvard-Professor sieht Robert Langdon Robert (Tom Hanks) ganz schön ramponiert aus: Platzwunde am Kopf, zerrissenes Jackett, am Handgelenk statt der geliebten Mickey-Mouse-Uhr ein Patientenarmband des örtlichen Hospitals. Der Zuschauer wird darin mit einer Reihe von Hinweisen konfrontiert, die mit Dantes „Inferno“ zusammenhängen. Die Erinnerung an die letzten zwei Tage sind in seinem Kopf ausgelöscht. Stattdessen arbeiten sich Albträume aus dem Unterbewusstsein hervor, in denen dämonische Gestalten, blutrote Flutwellen und eine verschleierte Frau nichts Gutes verheißen.

Nachdem er in einem italienischen Krankenhaus mit Amnesie erwacht ist, tut er sich mit der jungen Ärztin Sienna Brooks (Felicity Jones) zusammen, weil er hofft, dass sie ihm dabei helfen kann, seine Erinnerung wiederzuerlangen. Gemeinsam hetzen sie in einem Wettlauf gegen die Zeit durch ganz Europa, um einen Wahnsinnigen davon abzuhalten, einen globalen Virus freizusetzen, der die halbe Weltbevölkerung auslöschen würde.

Oscar-Preisträger Ron Howard „The DaVinci Code – Sakrileg“, „Illuminati“ kehrt für die Verfilmung des jüngsten Bestsellers aus der Milliarden Dollar schweren Robert-Langdon-Reihe von Dan Brown wieder auf den Regiestuhl zurück. Oscar-Preisträger Tom Hanks spielt erneut die Rolle des Robert Langdon und agiert in einem internationalen Ensemble, darunter Felicity Jones („Die Entdeckung der Unendlichkeit“), Irrfan Khan („Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“), Omar Sy („Ziemlich beste Freunde“), Ben Foster („Todeszug nach Yuma“) und Sidse Babett Knudsen („Gefährliche Seilschaften“). Das Drehbuch stammt von David Koepp, basierend auf dem Roman von Dan Brown. Produziert wurde der Film von Ron Howard und Brian Grazer.

Der Film wurde u.a. in Italien, Ungarn und auch in Istanbul Türkei gedreht.

Filmkritik:

Die Wettlauf mit der Zeit und die Pest. Atempausen gibt es kaum, denn der Film fesselt den Zuschauer von Anfang an und lässt ihn nicht los – bis zum Schluss! Der Unterhaltungsfaktor ist groß.

Es ist ein sehr mysteriöses und zugleich spannendes Kinoerlebnis. Tom Hanks brilliert in seiner Rolle und Felicity Jones, die demnächst bei „Star Wars – Rogue One“ zu sehen ist, spielt großartig. Jeder Darsteller überzeugt im Film und die Überraschungseffekte sind grandios.

Das Beste kommt zum Schluss!

Ron Howard, Omar Sy, Felicity Jones, Tom Hanks und der Regisseur Dan Brown. (Foto: K. Egri)

Ron Howard, Omar Sy, Felicity Jones, Tom Hanks und der Regisseur Dan Brown. (Foto: K. Egri)

Am Abend der Filmpremiere kam Tom Hanks in Begleitung seiner Frau Rita Wilson. Den Journalisten stand der Berlin-Fan geduldig Rede und Antwort.

Kamuran Egri: „Wie waren die Dreharbeiten in Istanbul?“

Tom Hanks: „Oh es war großartig und professionell. Es waren meine zweiten Dreharbeiten in Istanbul. Es war sehr komplex.“

Der Schaupieler Omar Sy antwortete auch auf meine Frage:

K. Egri: „Was war die größte Herausforderung im Film für sie?“

Omar Sy: „Es war vielleicht die Anforderung von Ron Howard und die Einstellung auf Tom Hanks. Ihn zu überzeugen war aufregend und spannend.“

Die junge Schauspielerin Felicity Jones gab am Roten Teppich ebenfalls Interviews:

K. Egri: „Was waren deine Erfahrungen am Set?“

Die junge Schauspielerin Felicity Jones ist demnächst auch bei "Star Wars - Rogue One" zu sehen. (Foto: K. Egri)

Die junge Schauspielerin Felicity Jones ist demnächst auch bei „Star Wars – Rogue One“ zu sehen. (Foto: K. Egri)

Felicity Jones: „Ich habe die Dreharbeiten geliebt und habe sehr gerne mit den anderen gearbeitet. Es war sehr aufregend und auch sehr schön an wundervollen Schauplätzen und wunderschönen Orten zu drehen.“

Auch Bürgermeister Michael Müller meldete sich zu Wort.

K. Egri: „Was ist das für ein Gefühl auf der Filmpremiere zu sein?“

Michael Müller: „Es ist ja nicht die Erste, aber es ist immer ein gutes Gefühl hier auf der Filmpremiere zu sein. Bei den großen Produktionen und den Topstars zu erleben, das ist ja etwas, was man in Berlin ja auch nicht alle Tage hat. Wir können uns immer wieder  als gute Gastgeber präsentieren und das freut mich sehr.“

K.E: „Haben sie die Bücher gelesen?“

M. Müller: „Ja, alle Bücher. Im Urlaub klappt es sehr gut.“

Der spannende Mystery-Thriller ist in Deutschland ab 13.10.2016 im Kino.

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