Erdogan will Atatürks Werk vollenden

Am 78. Todestag hat sich Erdogan erneut zu Atatürk bekannt. Er führe Atatürks Kampf um die Unabhängigkeit der Türkei fort.

Mustafa Kemal Atatürk hatte im Jahr 1937 die Nationen vor Egoismus und Gleichgültigkeit gewarnt. (Screenshot)

Mustafa Kemal Atatürk hatte im Jahr 1937 die Nationen vor Egoismus und Gleichgültigkeit gewarnt. (Screenshot)

Anlässlich des 78. Todestags des türkischen Republikgründers Mustafa Kemal Atatürk hat der türkische Staatschef am Donnerstag eine Rede gehalten. Aus der Rede geht hervor, dass sich Erdogan zu Atatürk bekennt. Haberturk berichtet: „Wir bekennen uns zu unserer Geschichte als Ganzes. Fatih Sultan Mehmet nahm die Kraft, um eine neue Ära für sein Volk zu eröffnen, direkt vom Volk.

Mustafa Kemal und seine Waffenbrüder nahmen ihre Kraft – und zwar zu einem Zeitpunkt, als alles am Ende zu sein schien – ebenfalls direkt vom Volk. Sie errichteten die neue Türkei. Diejenigen, die sein Erbe missbrauchen, um ihre eigenen kleinen persönlichen Ziele zu erreichen, haben nicht das Recht den Namen von Mustafa Kemal in den Mund zu nehmen. Sein Ziel war es, die Unabhängigkeit unserer Heimat zu garantieren. Dabei geht es um die politische, finanzielle, wirtschaftliche und kulturelle Unabhängigkeit. Wir arbeiten daran, dies zu erreichen und wir werden erfolgreich sein. Wenn ihr das schafft, werdet ihr das verwirklichen, was Mustafa Kemal gewollt hat.“

Erdogan sagte, dass auch er ausschließlich durch die direkte Unterstützung durch das Volk den Kampf für Freiheit und Unabhängigkeit der Türkei weiterführe.

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