Zwei Deutsche erobern die USA mit Döner

Die beiden Deutschen Michael Heyne und Dominik Stein haben in den USA die Dönerkette Verts gegründet. Verts gehört zu den erfolgreichsten Ketten des Landes. Der Döner ist für viele Amerikaner eine deutsche Speise.

Zwei Deutsche machen den Döner in den USA berühmt. (Screenshot)

Zwei Deutsche machen den Döner in den USA berühmt. (Screenshot)

Die beiden Deutschen Michael Heyne und Dominik Stein haben in den USA die Dönerkette Verts gegründet. Verts gehört zu den erfolgreichsten Ketten des Landes. Der Döner ist für viele Amerikaner eine deutsche Speise.

Die beiden Deutschen Michael Heyne und Dominik Stein haben im Jahr 2011 in den USA die Döner-Kette „Verts – Mediterranean Grill“ gegründet, berichtet Eater Boston. Derzeit besitzen sie 34 Döner-Restaurants in Texas und das erste Döner-Restaurant an der Ostküste – in Boston – wurde am 4. November eröffnet. In  Texas ist Verts mittlerweile die am schnellsten wachsende Food-Kette des US-Bundestaats. Es gehört zu den Top-25 Restaurant-Ketten der USA.

Der deutsch-türkische Döner kommt jedenfalls ungewöhnlich gut an bei den Amerikanern. „Ich denke, VERTS wird ein großer Erfolg, weil die Menschen  diese Art von Lebensmitteln lieben. Es ist gutes qualitatives Essen und ist nicht wirklich ,Fast Food‘. Das ist jetzt super populär“, zitiert The Daily Free Press Alexandra Mercurio, eine Studentin vom Boston University College.

In den USA gilt der Döner Kebap mittlerweile als eine Berliner Speise.

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