Investoren reißen sich um deutsch-türkische Startups

Internationale Investoren wie JP Morgan sind interessiert an deutsch-türkischen Startups und wollen diese fördern. Deutsch-Türken sind vor allem im IT-Bereich erfolgreich, berichtet das CNBC Business Magazine.

Deutsch-türkische Startups sind beliebt. (Foto: Flickr/Pioneers Festival Investors Day/CC BY 2.0)

Deutsch-türkische Startups sind beliebt. (Foto: Flickr/Pioneers Festival Investors Day/CC BY 2.0)

Eine Initiative der Stiftung JP Morgan Chase Foundation, der KfW Stiftung und der Social Impact GmbH fördert die Gründung von deutsch-türkischen Startups. Das Interesse an der Förderung besteht, weil deutsch-türkische Startups als besonders aussichtsreich eingestuft werden. Zudem soll die Beritschaft ein eigenes Unternehmen zu gründen, gefördert werden. Zudem wollen die Investoren das Potenzial der deutsch-türkischen Gemeinschaft zur vollen Entfaltung bringen. Deutsch-Türkische Akademiker berichtet: „Türkeistämmige auf dem deutschen Arbeitsmarkt beleben das Geschäft, darin sind sich die Experten einig. Rund drei Millionen türkeistämmige Menschen leben in Deutschland, darunter mindestens 300.000 Akademiker. In der Wirtschaft spiegelt sich das nicht wieder. Junge Deutsch-Türken brauchen eine reale Einstiegschance in Deutschland.“

Das CNBC Business Magazine berichtet: „Ein halbes Jahrhundert nach der Ankunft der ersten ‚Gastarbeiter, spielen Unternehmer in der türkischen Gemeinschaft eine entscheidende Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands (…) Die Türken sind in der IT-Branche besonders gut vertreten, mit Erfolgsgeschichten wie Crytek oder Solitem (…)Kobil Systems mit Sitz in Worms, Westdeutschland, entstand auch aus dem Wunsch, ein neues Produkt zu schaffen. Gegründet von Ismet Koyun im Jahr 1986, ist es jetzt einer der führenden Anbieter von Sicherheitstechnik für Online-Banking.“

Mehr Informationen zu Fördermöglichkeiten – hier.

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