Türkei-Profis Beck und Podolski nach Anschlägen erschüttert

Nach den Terror-Anschlägen in Istanbul zeigen sich die deutschen Fußballer zutiefst erschüttert. Beide spielen bei Istanbuler Vereinen.

Lukas Podolski. (Foto: Flickr/Lukas Podolski by Ronnie Macdonald CC BY 2.0)

Lukas Podolski. (Foto: Flickr/Lukas Podolski by Ronnie Macdonald CC BY 2.0)

Die deutschen Fußballprofis Andreas Beck und Lukas Podolski haben tief betroffen auf die Bombenanschläge in ihrer Stadt Istanbul reagiert. „Ich war bereits zu Hause, als es zu der Explosion kam“, sagte Beck, der für Besiktas Istanbul spielt, am Sonntag. „Das sind fürchterliche Bilder. Ich bin erschüttert und sehr traurig.“

Auch Weltmeister Lukas Podolski von Galatasaray Istanbul sprach den Opfern der Anschläge sein Mitgefühl aus. „Mein Herz ist bei den Menschen, die von der Explosion in meiner Stadt betroffen sind“, schrieb der Ex-Kölner, der seit 2015 in Istanbul spielt, auf Twitter.

Der der 29-jährige Beck war 2015 vom Bundesligisten 1899 Hoffenheim zum türkischen Erstligisten gewechselt. Bei zwei Anschlägen in der türkischen Metropole waren am Samstag mindestens 38 Menschen getötet worden. Zudem gebe es 166 Verletzte, sagte Innenminister Süleyman Soylu. Etwa anderthalb Stunden vor der ersten Explosion endete das Spiel zwischen Becks Club Besiktas und Bursaspor (2:1).

„Meine Gedanken sind bei allen, die einen geliebten Menschen verloren haben. Und natürlich auch bei den Verletzten, denen ich von ganzem Herzen gute Besserung wünsche“, sagte Beck, der 2009/2010 neun Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft bestritten hat.

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