Deutsch-türkischer Fußballverein plant Aufstieg in Profiliga

Der deutsch-türkischer Fußballverein Berliner AK 07 plant den Aufstieg von der Regionalliga in die 3. Profiliga. Doch dafür muss der aktuell drittplatzierte Verein Erster in der Regionalliga Nordost werden.

Der Berliner AK 07. (Screenshot)

Der Berliner AK 07. (Screenshot)

Der deutsch-türkische Fußballverein Berliner AK 07 möchte im aktuellen Jahr den Aufstieg in die 3. Liga schaffen. Derzeit befindet sich der Verein auf dem dritten Platz der Regionalliga Nordost. Um an der Aufstiegsrunde in die 3. Liga teilzunehmen, muss der Club die Saison als Erstplatzierter abschließen. Die Regionalliga Nordost wird aktuell mit 42 Punkten vom FC Carl Zeiss Jena angeführt. Zweitplatziert ist Energie Cottbus mit 38 Punkten. Darauf folgt der Berliner AK 07 mit 33 Punkten.

Im Jahr 2010 gewann der Club den Berliner Landespokal

Im August 2012 gewann der Club in der ersten Runde des DFB-Pokals 4:0 gegen den Bundesligaverein Hoffenheim.

In der vergangenen Saison verpasste der Club die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur 3. Liga nur ganz knapp als Zweitplatzierter der Regionalliga Nordost.

Der Cheftrainer des Berliner AK 07 ist Jörg Goslar. Goslar hatte zuvor Wacker Nordhausen und die Amateure von Hannover 96 trainiert.

Der Fanclub heißt „HARTER ToBAK“. Fanbeauftragter ist Christian Wulschner. Der Youtube-Channel des Clubs heißt „neunzehn 07 Inside“. Das Vereinsmagazin trägt den Titel „neunzehn 07“.

Besonders interessant ist, dass der Berliner AK 07 seinen Vereinsmitgliedern im Schulalter kostenlosen Nachhilfeunterricht in diversen Schulfächern bietet.

Der Club berichtet: „Im Rahmen des Projekts ,LRN BAK‘, in Kooperation mit dem ,Forum Nachhilfe‘, unterstützt der BAK seine aktiven Fußballer/innen darin, Schule und Leistungsfußball miteinander kombinieren zu können. Die oftmals zeitlich kleine Lücke zwischen Schulende und Trainingsbeginn wird durch das Nachhilfeangebot sinnvoll genutzt. Die vom Berliner AK 07 bereit gestellten Lehrkräfte sind qualifiziert und in der Lage, sich auf alle möglichen Problemlagen der Schüler/innen einzustellen, wobei dann nicht nur schulische sondern auch persönliche Belange besprochen werden können.“

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