Sosa wechselt nicht zu Fenerbahce

Jose Sosa und Fenerbahce? Das wird erstmal nichts! Die Milan-Verantwortlichen verweigern dem Argentinier die Freigabe. Auch dessen Berater glaubt nicht an eine Rückkehr in die Türkei.

Das Werben Fenerbahces um Mittelfeldspieler Jose Sosa (AC Mailand) blieb erfolglos. Wie Milan-CEO Adriano Galliano gegenüber der italienischen Presse erklärte, habe man sich mit Coach Vincenzo Montella dazu entschlossen, mit dem Argentinier weiterzumachen. Die Fenerbahce-Verantwortlichen waren heute noch in Mailand zugegen, um mit Sosa über einen Transfer zurück in die Türkei zu verhandeln. Dessen Berater Favio Bilardo bestätigte jedoch ebenfalls, dass eine Rückkehr Sosas an den Bosporus derzeit kein Thema sei. „Wir haben im Sommer alles dafür getan, um nach Mailand zu kommen. Ich sehe überhaupt keinen Grund für eine Rückkehr. Sosa ist glücklich beim AC Mailand und möchte bleiben.“ Der 31-jährige Spielmacher wechselte im August 2016 für 7,5 Millionen Euro von Besiktas zum Serie A-Klub und bestritt seitdem wettbewerbsübergreifend sieben Partien für die „Rossoneri“.

Topal und Volkan Sen fehlen – Kjaer droht Topspiel zu verpassen

Abseits davon steht für den türkischen Vizemeister am Mittwochabend das Auswärtsspiel in der Hauptstadt bei Genclerbirligi Ankara an. Möchten die Gelb-Marineblauen die Gruppenphase in Ziraat Türkiye Kupasi als Gruppensieger beenden, muss bei den Rot-Schwarzen ein Sieg her. Dennoch wird Trainer Dick Advocaat nicht auf seine Bestformation setzen und ein weiteres Mal auf seine Reservisten zurückgreifen, zumal am Wochenende das Topspiel gegen Tabellenführer Basaksehir ansteht. Hier bangt der niederländische Coach noch um den Einsatz von Abwehrchef Simon Kjaer, dessen Anwesenheit bereits gegen Adanaspor (2:2) schmerzlich vermisst wurde. Der Däne laboriert noch an einem Oberschenkelmuskelriss und droht für das Gipfeltreffen auszufallen. Sicher nicht mit dabei sein können Mehmet Topal (Muskelfaserriss) und Volkan Sen (Oberschenkelmuskelriss), die weiterhin verletzt ausfallen.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf GazeteFutbol.de.

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