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Deutsch Türkische Nachrichten

Der türkische Präsident Erdogan bei der Kundgebung in Istanbul. (Foto: Screenshot Youtube)

Erdogan versammelt Regierung und Opposition zu Massen-Demo

Die Großkundgebung gegen den gescheiterten Militärputsch in Istanbul hat hunderttausende Menschen angezogen. Erdogan betonte in seiner Rede die Demokratie und kritisierte er die EU wegen ihres halbherzigen Urteils zum Putsch gegen die gewählte Regierung.

Söldner in Syrien greifen Artilleriestützpunkt an. (Screenshot)

Syrien: Söldner schneiden Zivilisten von Nahrungs-Lieferungen ab

Am Samstagmorgen haben die islamistischen Söldner von Dschaisch al-Fatah in Aleppo einen erfolgreichen Vorstoß auf den Artilleriestützpunkt Ramoussah ausgeführt, berichtet die BBC. Kurz darauf gelang es den Islamisten von Fatah Halab durch einen massiven Angriff auf Ramoussah die Versorgungslinie nach...

Türkei: Hunderttausende zu Anti-Putsch-Kundgebung erwartet

Erdogan ruft zur Demonstration gegen den Putschversuch in der Türkei auf - und lädt weite Teile der Opposition dazu ein. Die Istanbuler Großkundgebung soll der Höhepunkt der „Demokratie-Wachen“ werden, die seit dem Umsturzversuch vom 15. Juli allabendlich stattfinden.

US-General in Türkei erfuhr von Putsch bei Baseball-Übertragung

Den New York Times zufolge sollen die US-Militärs keine Ahnung von der Putschplanung in der Türkei gehabt haben. Ein US-Oberst erfuhr durch Zufall davon, als er sich auf dem US-Stützpunkt in Incirlik ein Baseballspiel anschaute, so das Blatt. Türkische Medien berichten, dass US-Militärs hinter dem Putschversuch stecken würden.

Die aktuelle Lage in Südwest-Aleppo. (Screenshot)

Russland bombardiert Söldner im Süden von Aleppo

Russland fährt mit seinen Luftschlägen gegen islamistische Söldner in Aleppo fort. Obama und Putin hatten seit Monaten miteinander kooperiert. Doch die US-Geheimdienstkreise üben einen großen Druck auf Obama aus und lehnen eine Kooperation mit Russland ab.

Türkei adé: Deutsche Touristen zieht es nach Mallorca

Deutsche und europäische Touristen zieht es nicht mehr in die Türkei, sondern nach Mallorca. Die Baleareninsel erlebt einen regelrechten Wirtschaftsaufschwung.

Erdogan beschuldigt Westen der Mitwirkung am Putsch

Nach türkischen Medienberichten soll die NATO-Geheimarmee Gladio der strukturelle Urheber des Putschversuchs vom 15. Juli sein. Erdogan und die türkische Regierung seien entschlossen, diese Parallelstruktur vollständig zu zerschlagen.

Türkei: Putsch-Versuch kostet Wirtschaft mindestens 90 Milliarden Euro

Die türkische Regierung beziffert die unmittelbaren Kosten des gescheiterten Putsches auf mindestens 90 Milliarden Euro. Schwerer einzuschätzen sind die langfristigen Auswirkungen auf die Wirtschaft: die Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur S&P könnte Investoren von Engagements in der Türkei abschrecken.

Österreich: Ohne EU steuert Türkei auf Staats-Bankrott zu

Der österreichische Bundeskanzler fordert ein hartes Auftreten gegenüber der türkischen Regierung. Zwar sei Europa in der Flüchtlingsfrage auf das Land angewiesen, die Türkei sei aber wirtschaftlich vom Wohlwollen der EU abhängig.

S&P stuft die Türkei als Hochrisiko-Land ein

Die Rating-Agentur Standard & Poor's hat die Türkei als „Hochrisiko-Land“ eingestuft. Es droht eine Kapitalflucht. Die türkische Regierung wirft westlichen Finanzkreisen vor, einen Wirtschafts-Krieg gegen das Land zu führen.

Islamistische Söldner wollen im Süden von Aleppo die Belagerung durch die Russen und Syrer durchbrechen. (Screenshot)

Söldner starten unerwartete Offensive gegen Syrer und Russen

Die internationalen Söldner haben in Aleppo eine überraschende Offensive gegen die Syrer und Russen gestartet. Sie versuchen, die Belagerung der Stadt zu durchbrechen. Die russische Luftwaffe reagierte mit Luftschlägen.

Zeynep Abdullah hatte zuvor mit Kivanc Tatlitug in der Serie Kurt Seyit und Sura gespielt. (Screenshot)

Für eine Hauptrolle: Zeynep Abdullah muss sechs Kilo abnehmen

Die türkische Schauspielerin Farah Zeynep Abdullah wird bei der osmanisch-türkischen Serie „Muhtesem Yüzyil Kösem“ eine Hauptrolle bekommen. Doch für die Rolle muss sie sechs Kilo abnehmen.

Türkei riegelt US-Luftwaffenbasis erneut ab

Türkische Sicherheitskräfte haben den US-Luftwaffenstützpunkt Incirlik erneut abgeriegelt. An der Aktion nehmen 7.000 Polizeikräfte mit gepanzerten Fahrzeugen teil. Die Türkei befürchtet einen zweiten Putschversuch.

Türkei bestellt deutschen Gesandten im Streit um Erdogan-Rede ein

Erneut muss sich ein deutscher Gesandter vor der türkischen Regierung verantworten. Die Spannungen zwischen den Staaten weiten sich nun schon auf den Begriff „Demokratie“ aus. Bei der Großdemonstration am Sonntag in Köln war die Übertragung verboten worden.

Erste Stadt in Österreich verbietet türkische Flaggen an Häusern

Der Bürgermeister von Wiener Neustadt hat das Beflaggen von Häusern und Wohnungen mit türkischen Flaggen verboten. Der Bürgermeister sagte, wer den türkischen Präsident Erdogan unterstützen wolle, könne gerne in die Türkei ziehen. Auch in Baden-Württemberg erfasst die Entwicklung in der Türkei die Landespolitik.

Juncker sieht Flüchtlings-Deal mit der Türkei in Gefahr

EU-Kommissions-Präsident Juncker zweifelt, ob der Flüchtlingsdeal mit der Türkei in der aktuellen Lage noch funktionieren kann. Sollte der Deal platzen, rechnet Juncker damit, „dass wieder Flüchtlinge vor Europa stehen“.

Kehrtwende: Türkei orientiert sich in Syrien an Russland

Die Abwehr des Putschs in der Türkei hat offenbar maßgeblich zur Wende des Kriegs in Syrien beigetragen: Die Türkei hat die Grenze geschlossen. Die bis dahin unterstützten Söldner haben kaum noch eine Chance gegen Präsident Assad. Der Grund: Die Türkei hat sich in dem Konflikt auf die Seite Russlands geschlagen.

Die Demo in Köln am Sonntag. (Foto: dpa)

40.000 Türken demonstrieren in Köln für Erdogan

Die Kölner Groß-Demo für den türkischen Präsidenten Erdogan und gegen den Putschversuch hat mit einer Schweigeminute begonnen und verlief bis zur Stunde absolut friedlich.

Demo von Erdogan-Anhängern in Köln (Foto: dpa

Köln: Tausende Türken auf dem Marsch für Erdogan

In Köln ziehen tausende Türken zur Demo für Erdogan. Der türkische Minister Kilic bezeichnet die Versammlung als Signal der Geschlossenheit gegen die Putschisten. Die Polizist ist in höchster Alarmbereitschaft.

Der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies am 29.07.2016 in Köln. (Foto: dpa)

Köln vor türkischer Groß-Demo: Erdogan-Minister wird sprechen

Bei der Kölner Groß-Demo für den türkischen Präsidenten Erdogan wird am Sonntag der türkische Sportminister sprechen. Die Polizei hat ihr Aufgebot verstärkt. Ein Gericht erlaubte auch eine rechte Gegendemonstration.