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Deutsch Türkische Nachrichten

Dem Fachportal betrugstest.com zufolge zählt das Angebot seit seinen Anfängen „zu den bei Spielern beliebtesten Online-Casinos“. (Screenshot StarGames)

Glücksspiele: Die Branche steckt im regulativen Mittelalter fest

Nach Ansicht der EU-Kommission ist der von den Bundesländern beschlossene Glücksspielvertrag (GlüStV) alles andere als sinnig. Anfang Juli erging deshalb ein sechs Seiten starker EU-Pilot (7625/15/GROW) an die Innenminister. Die Kritik aus Brüssel: Die deutsche Gesetzgebung bietet keinen Schutz für Spieler, zudem genügt sie nicht den Bestimmungen der Wettbewerbsfreiheit. Dabei gibt es gerade im Internet durchaus Angebote, bedenkenlos genutzt werden können.

Rechte im gesamten Bundesgebiet haben es auf Flüchtlinge abgesehen. (Foto: Flickr/A girl waits outside by DFID CC BY 2.0)

Wochenend-Bilanz: Massive Übergriffe gegen Flüchtlinge

Am Wochenende ist es in Ostdeutschland und Bayern zu zahlreichen Vorfällen gegen Flüchtlinge gekommen. In Rostock griffen Rechte mehrere Flüchtlinge an. Als die Polizei dazwischen gehen wollte, wurden auch die Beamten attackiert. Ziel von Angriffen wurden auch Mitarbeiter des Roten Kreuzes, die sich für Flüchtlinge einsetzen.

1. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan sieht die Flüchtings-Aufnahme als nationale und religiöse Pflicht an, die nicht verhandelbar sei. (Screenshot)

Flüchtling zu Erdoğan: „Du hast einen ewigen Platz in unseren Herzen“

Am vergangenen Freitag hat ein syrischer Flüchtling den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan auf einem Rundgang in den Straßen Istanbuls aufgehalten und sich für die Aufname bedankt. „Ich wünschte, du wärst unser Präsident. Du hast einen ewigen Platz in unseren Herzen“, so der Familienvater. Die Türkei hat bisher über zwei Millionen syrische Flüchtlinge aufgenommen.

Til Schweiger ruft zur Solidarität mit Flüchtlingen auf. (Screenshot)

Til Schweiger solidarisiert sich mit Flüchtlingen und wird attackiert

Der Schauspieler Til Schweiger hat sich auf Facebook unmissverständlich mit den Flüchtlingen solidarisiert und zu Sachspenden aufgerufen. Doch er begegnete einem Sturm der Empörung und wurde persönlich beleidigt. Was man auf Facebook öfter zu lesen bekam war: „Ich bin kein Nazi, aber...“, berichtet der Tagesspiegel.

Russlands Präsident Wladimir Putin genießt ein hohes Ansehen bei Russlands Muslimen. (Screenshot)

Ramadan-Fest: Putin beglückwünscht Muslime „von ganzem Herzen“

Kreml-Chef Wladimir Putin hat zum Ramadan-Fest die Muslime der Russischen Föderation beglückwünscht. Der Monat Ramadan sei ein Monat der seelischen Reinigung und der Wohltat. Die Muslime hätten einen unschätzbaren Wert für Russland. Sie würden sich gegen jene wehren, die den wahren Islam zerstören wollen.

Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz attestiert Reem durchaus eine positive Perspektive. (Screenshot YouTube)

Tränen, Streicheln und deutsche Paragrafen

Die Kanzlerin hat ein eindrucksvolles Bild davon bekommen, was Asyl-Paragrafen mit Menschen machen. Ihre Begegnung mit einem Flüchtlingsmädchen in Rostock schlägt hohe Wellen. Das Mädchen selbst nimmt es locker. Aber wie geht es für sie und ihre Familie weiter?

Muslimischer Schützenkönig hat vieles in Bewegung gebracht

Als erster muslimischer Schützenkönig sorgte Mithat Gedik bundesweit für Schlagzeilen - nun geht für ihn und das Dorf Sönnern im Sauerland ein turbulentes Schützenjahr zu Ende. Am Freitagabend sollte der neue Schützenkönig ermittelt werden - damit endet Gediks Regentschaft.

Drei auf einen Schlag

Das lange Warten hat ein Ende. Besiktas schlägt auf dem Transfermarkt zu und wird kommende Woche drei Transfers als perfekt melden.

Angela Merkel muss schnellstens eine Wende in der Wirtschaftspolitik vollziehen: Ein globaler Einbruch des Wachstums droht. (Foto: Flickr/ Angela Merkel by European People's Party CC BY 2.0)

Gefahr für Europa: Eine Krise der Weltwirtschaft am Horizont

Die größte Gefahr für die Wirtschaft in Europa kommt nicht aus Griechenland: Alle Zeichen deuten darauf hin, dass die Weltwirtschaft in eine globale Krise treibt. Die EU müsste vor diesem Hintergrund ihre Nabelschau beenden - und mit dem Gegensteuern beginnen. Deutschland könnte schon sehr bald gezwungen sein, sich vom Austeritäts-Kult zu verabschieden - nicht aus Mitleid, sondern im nackten Eigeninteresse.

Eine österreichische Organisation, die dem türkischen Staatschef dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdoğan nahe steht, will mit einer Migranten-Liste bei der anstehenden Kommunalwahl in Wien antreten. (Foto: Flickr/ Recep Tayyip Erdoğan by Recep Tayyip Erdoğan öffentliche Domäne)

Österreich: Erstmals türkische Partei bei Wahl in Wien

Bei der Wiener Kommunalwahl wird eine der türkischen AKP nahestehende Migranten-Liste antreten. Die Liste will die FPÖ schwächen. Tatsächlich dürfte sie eher den Sozialdemokraten schaden und könnte damit unfreiwillig der FPÖ zu Sieg verhelfen.

Der Euro ist out. Die D-Mark beflügelt wegen der Euro-Krise die Fantasie von Ökonomen. (Foto: DWN). (Foto: Flickr/ US dollars and Euros - cash banknotes by Mark Hodson Photos CC BY 2.0)

US-Ökonomen: Deutschland muss aus dem Euro austreten

Prominente US-Ökonomen sehen im Austritt Deutschlands die einzige Chance für die nachhaltige Lösung der Euro-Krise. Sie glauben, dass die Rückkehr zu D-Mark Deutschland und der Rest-Eurozone nützen würde. Mit Ben Bernanke hat sich auch der frühere Chef der US-Notenbank in diese Richtung geäußert. Die letzten Tabus in der Euro-Debatte fallen.

Der russische Präsident Wladimir Putin genießt bei den Muslimen der Russischen Föderation ein hohes Ansehen. (Screenshot)

„Russlands treue Soldaten“: Muslime wollen Moschee nach Putin benennen

Der Vereinigte Islamische Kongress Russlands will eine neue Moschee in Moskau nach dem Kreml-Chef Wladimir Putin benennen. Der Chef der Organisation ruft alle Muslime der Ex-Sowjetrepubliken zur Unterstützung Putins auf. Dieser werde alle Angriffe des „unmenschlichen“ Westens abwehren. Die Muslime hingegen seien Putins „treue Soldaten“ und werden ihm bis ans Ende folgen.

Nachbarschaft lohnt sich. Ein griechischer Kampfpilot ist in die Türkei rübergeflogen, um Geld abzuheben. In Griechenland gibt es aufgrund der Kapitalverkehrskontrollen eine Bargeldbeschränkung. (Foto: Flickr/Cropped F-16 by thefixer CC BY 2.0)

Griechenland-Krise: Jet-Pilot fliegt in die Türkei, um Bargeld abzuheben

Einem Medienbericht zufolge soll ein griechischer Kampfpilot in die Türkei geflogen sein, um Bargeld abzuheben. Er landete an einer Stelle, die vom Radar nicht erfasst wird. In Griechenland dürfen die Bürger nur 60 Euro pro Tag abheben. Dem Piloten blieb offenbar kein anderer Ausweg mehr, um über die Runden zu kommen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist zu Unrecht im Visier der nationalen und internationalen Öffentlichkeit. (Screenshot)

Hetze gegen Merkel: NDR manipulierte Video mit weinendem Flüchtlingskind

Ein ARD-Video vermittelt den Eindruck, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel ein hilfloses Flüchtlingskind zum Weinen bringt. Nun stellt sich heraus: Das Video wurde von der NDR-Redaktion offenbar bewusst zusammengeschnitten und manipuliert. Aus dem Original-Video geht hervor, das Merkel weder herzlos noch unmenschlich ist. Gegen die Kanzlerin läuft schon seit längerer Zeit eine regelrechte Kampagne.

Die Migranten in Österreich wollen die Hasstiraden der Eliten und des FPÖ-Chefs Heinz-Christian Strache nicht mehr hinnehmen. (Screenshot)

Gegen die FPÖ: Türken-Partei tritt bei Kommunalwahl in Wien an

Bei der anstehenden Wiener Kommunalwahl wird eine Migranten-Liste mit mehrheitlich türkischstämmigen Kandidaten antreten. Dieser Vorstoß geht zurück auf eine Organisation, die der türkischen Partei AKP nahe steht. Die Liste kritisiert die Situation der Flüchtlinge in Österreich und will der FPÖ Einhalt gebieten. Sie ist eine Reaktion auf tägliche Anfeindungen und Angriffe gegen Muslime und Migranten.

Die Religion spielt in diesem Zusammenhang eine Nebenrolle: Zwei der Opfer von Paris sind Muslime. (Foto: Flickr/ #JeSuisCharlie (1) by Petit_louis CC BY 2.0)

Deutlich mehr islamfeindliche Vorfälle in Frankreich

Übergriffe und Drohungen gegen Muslime in Frankreich haben sich nach dem Anschlag auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» im ersten Halbjahr fast vervierfacht. Die Beobachtungsstelle gegen Islamophobie verzeichnete für die ersten sechs Monate 274 gemeldete Vorfälle, im vergangenen Jahr waren es im gleichen Zeitraum nur 72.

In Tschechien sammelte der «Block gegen den Islam» des Zoologie-Dozenten Martin Konvicky mehr als 145 000 Unterschriften gegen islamische Einwanderer. (Foto: Flickr/ Refugee Camp by Tracy Hunter CC BY 2.0)

Bitte nur Christen – Europas Osten tut sich schwer mit Flüchtlingen

Bei der Aufnahme von Flüchtlingen zeigen sich die Länder im Osten der EU sperrig: Muslimische oder dunkelhäutige Flüchtlinge seien «zu fremd» für ihre Gesellschaften, heißt es vielerorts. Wenn schon Migranten, dann sollen es Christen sein.

Hamza Hamzaoglu zeigt auf Jefferson Farfan

Die erste Etappe vom Trainingslager bei Galatasaray ist vorbei. Trainer Hamza Hamzaoglu kommt zum Entschluss, dass einige neue Spieler verpflichtet werden müssen. Deshalb liebäugelt Jefferson Farfan (Schalke 04) mit einem Wechsel an den Bosporus

Allein in NRW sollen mit der Reform 10.000 Krankenhaus-Betten wegfallen. (Foto: flickr/Marco Verch/cc by 2.0)

Kassen und Kliniken streiten um Kosten der Krankenhausreform

Die Krankenhaus-Reform spaltet die Lager auch nach der Verabschiedung: Die Krankenkassen beklagen zu hohe Kosten, die Kliniken zu viele Kürzungen. Die Restrukturierung soll etwa die Zahl der Operationen verringern und dafür die Qualität verbessern.

In Karea, einer Vorstadt von Athen, kämpfen Feuerwehrleute am Freitag gegen einen Waldbrand. Das Feuer droht wegen starker Winde auf bewohnte Gebiete überzugreifen. (Foto: Flickr/ Fire at Chios by Instill Moments CC BY 2.0)

Griechenland erhält 7,1 Milliarden Euro und sieht davon keinen Cent

Die erste Tranche des Brücken-Kredits der europäischen Steuerzahler geht an die EZB, den IWF und auf ein Sperrkonto für Großbritannien. Die europäischen Steuerzahler vollziehen damit die Rettung der EZB und des IWF. Die griechische Bevölkerung sieht von dem Geld keinen Cent.