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Wirtschaft

Die Pläne zur Abgas-Manipulation wurden offenbar zuerst bei Audi entwickelt. (Foto: Flickr/ Audi R8 Spider by SuperCar-RoadTrip.fr CC BY 2.0)

VW-Manipulationen offenbar von langer Hand geplant

Die Anfänge des Abgasskandals bei Volkswagen gehen offenbar auf die Konzerntochter Audi zurück. Dort habe man bereits 1999 Überlegungen angestellt, wie man die schärfer werdenden Grenzwerte umgehen kann. Umgesetzt wurde der Plan dann 2005 bei Volkswagen.

Apples Entwicklungsabor für das Auto der Zukunft soll sich mitten in Berlin befinden. (Foto: Flicrk/ marcopako )

Geheimlabor: Apple lässt iCar offenbar in Berlin entwickeln

Apple lässt sein Auto offenbar in Deutschland entwickeln. 15 bis 20 Experten aus der deutschen Autobranche sollen sich in einem geheimen Labor in Berlin Gedanken über das Auto der Zukunft machen. Eine Fertigung des iCars könnte demnach in Österreich erfolgen.

Im Juli werden die Renten so stark wie seit über 20 Jahren nicht mehr erhöht. (Foto: Flickr/ 2 euro coin by Images Money CC BY 2.0)

Zinspolitik der EZB kostete deutsche Sparer bereits 125 Milliarden Euro

Für Sparer und Besitzer von Lebensversicherungen sind die letzten fünf Jahre der EZB-Politik teuer gewesen. Neuesten Berechnungen zufolge entgingen allein den Sparern in dieser Zeit etwa 125 Milliarden Euro. Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner spricht von einer „Enteignung der Bürger“.

Europas Börsen mit Verlusten nach Scheitern der Öl-Gespräche

Die europäischen Börsen sind mit Verlusten in die Woche gestartet. Besonders betroffen vom Scheitern der Ölpreis-Gespräche ist Russland. Die Börse in Moskau geriet daher wie der Rubel unter Druck.

Die Wall Street wartet ab. (Foto: Flickr, Wall Street sign by Rev Stan, CC BY 2.0)

Investoren skeptisch, dass es zu Drosselung der Öl-Förderung kommt

Investoren und Analysten erwarten sich keine Wunder von der am Wochenende geplanten Sitzung einiger Ölförder-Länder. Selbst wenn die Länder die Förderung drosseln, werde der Ölpreis wegen der gefüllten Lager noch länger niedrig bleiben.

Die Lira verteuerte sich am Montag. (Foto: Flickr/ Istanbul by Senol Demir CC BY 2.0)

Absturz nach dem Boom: Verängstigte Touristen meiden Istanbul

Millionen Urlauber haben sich von der Magie der Bosporus-Metropole verzaubern lassen: Istanbul gehörte noch vor kurzem zu den beliebtesten Zielen für Städtereisen. Nun überwiegt die Terror-Angst, und Besucher aus dem Westen bleiben aus - mit schwerwiegenden Folgen.

Bald Geschichte: Der 500 Euro-Schein. (Foto: Flickr/ 500 Euro by matze_ott CC BY 2.0)

Bundesbank: Bargeld ist nicht schuld an Geldwäsche und Kriminalität

Die Bundesbank bricht eine überraschend deutliche Lanze für das Bargeld. Die gegen das Bargeld ins Treffen geführten Argumente seien nicht plausibel. Länder mit Bargeld-Obergrenzen hätten genauso Kriminalität und Geldwäsche - weil es genügend Ausweichmöglichkeiten gäbe.

Die Sparer werden im Fall einer Zwangsabgabe ins Bargeld getrieben. (Foto: Flickr/ Pile of Euro Notes by Images Money CC BY 2.0)

Deutsche Steuern sind zu hoch

Deutschland hat mit Belgien und Österreich die höchsten Steuerabgaben in der EU. Vor allem bei den Zweitverdienern sei die Last sehr hoch. Hier diene diese eher dazu, diese von der Erwerbstätigkeit abzuhalten, kritisiert die OECD in ihrem Länderbericht zu Deutschland.

Streaming-Apps für das Smartphone konnten den Abwärtstrend bei den Umsätzen der Musikbranche erstmals bremsen. (Foto: Flickr/ Syed Ikhwan/CC BY 2.0)

Streaming lässt Umsätze der Musikbranche steigen

Streaming-Dienste haben der Musikindustrie das erste deutliche Umsatzplus seit fast zwei Jahrzehnten beschert. Die Erlöse wuchsen 2015 um 3,2 Prozent auf 15 Milliarden Dollar. Grund sei der Boom der Smartphones, über die sich populäre Streaming-Apps wie Spotify oder Apple Music verbreiten.

Der deutliche Anstieg des Interbanken-Zinssatzes. (Grafik: zerohedge.com)

Banken-Krise: Große Nervosität in Saudi-Arabien

Der Zinssatz, zu dem sich Banken über Nacht Geld leihen, ist in Saudi-Arabien in der vergangenen Woche sprunghaft angestiegen. Der Anstieg verweist auf hohe Spannungen im Bankensystem des Landes.

Der Innenausschuss des britischen Unterhauses hat der Flüchtlingspolitik der EU ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. (Foto: DTN)

Top-Ökonom: „Brexit“ könnte das Ende der EU einläuten

Der Ökonom Nouriel Roubini geht im Falle eines Austritts Großbritanniens aus der EU von schwerwiegenden Folgewirkungen für den Staatenbund aus. Die Austrittsbestrebungen anderer Länder und Regionen würden daraufhin neuen Auftrieb erhalten und könnten langfristig zum Zusammenbruch der EU führen.

Der Kurs von Währungen ist das Resultat einer Vielzahl von Faktoren. (Foto: Flickr/ money by fsecart CC BY 2.0)

Deutsche Sparer werden für den Export-Rausch zahlen müssen

Der Export-Boom der vergangenen Jahre könnte für die deutschen Sparer in einer weltweiten Rezession zum Bumerang werden. Der Vermögensverwalter Pimco sieht großen Handlungsbedarf für Deutschland: Die Regierung müsse schnell in die Zukunft des Wirtschaftsstandortes investieren, um im globalen Wettbewerb nicht abgehängt zu werden.

Im Juli werden die Renten so stark wie seit über 20 Jahren nicht mehr erhöht. (Foto: Flickr/ 2 euro coin by Images Money CC BY 2.0)

EU-Kommissar Oettinger: Bargeld wird komplett verschwinden

EU-Kommissar Günther Oettinger erwartet das vollständige Ende des Bargelds. Künftig werde man mit der Apple-Watch bezahlen, sagte Oettinger. Die EZB brauche den 500 Euro Schein daher nicht abzuschaffen, weil der Markt das Bargeld abschaffen werde.

Kreml-Chef Wladimir Putin. (Foto: Flickr/Global Panorama)

US-Denkfabrik behauptet: Hinter den Panama Papers steckt Russland

Die US-Denkfabrik Brookings Institution vermutet, dass Russland die Panama Papers veröffentlicht habe. Ziel sei es, den Westen zu destabilisieren. Wikileaks behauptet das exakte Gegenteil: Die Veröffentlichungen seien von den USA lanciert worden.

Spitzenreiter und damit Autodiebstahl-Hochburg ist Berlin. (Foto: Flickr/ MartaZ*/ CC by 2.0)

Auto-Versicherer wollen Fahrstil der Kunden per Smartphone überwachen

Die Allianz verspricht jungen Autofahrern hohe Rabatte, wenn sie ihren Fahrstil per Smartphone überwachen lassen. Wer kontrolliert in die Kurven fährt und sich ans Tempolimit hält, bekommt Geld zurück. Ähnliche Rabatte bei Krankenversicherungen stehen bei Datenschützern bereits in der Kritik.

Bald Geschichte: Der 500 Euro-Schein. (Foto: Flickr/ 500 Euro by matze_ott CC BY 2.0)

Abschaffung des 500-Euro-Scheins kostet eine halbe Milliarde Euro

Die Abschaffung des 500-Euro-Scheins kostet etwa eine halbe Milliarde Euro. Der Schein soll abgeschafft werden, um zu verhindern, dass Sparer ihr Geld bar aufbewahren.

Deutschland dürfe die Fehler der Integrationspolitik der vergangenen Jahrzehnte nicht wiederholen. (Foto: Flickr/ Bloggers hard at work at Youth For Change by DFID - UK Department for International Development CC BY 2.0)

Schweizer Wirtschaftsforscher: Deutschland braucht dauerhaft hohe Zuwanderung

Ohne eine dauerhaft hohe Zuwanderung werden Deutschland in Zukunft die Arbeitskräfte ausgehen. Davor warnen Wirtschaftsforscher des Schweizer Beratungsunternehmens Prognos, die von der Bundesregierung fordern, „endlich ihre demografischen Hausaufgaben zu machen“. Nötig seien große Anstrengungen und Investitionen in Bildung und in gezielte Arbeitsmarktintegration.

Die USA gelten als Hotspot für Millionäre aus der EU. (Foto: Flickr/NY Statue of Liberty/Celso Flores/CC BY 2.0)

Steuer-Oase: Millionäre aus aller Welt verlagern Vermögen in die USA

Nach einem Bericht der Organisation New World Wealth wandern tausende Millionäre aus der EU in die USA aus. Vor allem Griechenland sei betroffen. Religiöse Spannungen in Europa sollen diesen Exodus in den kommenden Jahren beschleunigen, so die Organisation.

Es sind erst rund die Hälfte der Eintrittskarten für die im Sommer beginnende Olympiade in Rio de Janeiro verkauft worden. (Foto: Flickr/ Warrior Games by DVIDSHUB CC BY 2.0)

Olympia Brasilien: Ticket-Verkauf läuft sehr schlecht

Die Olympischen Spiele in Brasilien stehen unter keinem guten Stern: Einem Bericht von CNN zufolge wurde erst die Hälfte der Tickets für das im Sommer beginnende Großereignis verkauft. Notfalls könnte die Regierung einspringen und die restlichen Eintrittskarten an Schulen verteilen. Unklar ist jedoch, ob dafür ausreichende Mittel vorhanden sind.

Whatsapp verspricht mehr Sicherheit. (Foto: Flickr/ spy-whatsapp-messages by Sam Azgor CC BY 2.0)

Whatsapp kündigt Verschlüsselung seiner Dienste an

Whatsapp will künftig seine Dienste verschlüsseln. Aktuell sind alle Nachrichten leicht zu hacken. Das Unternehmen ist nun besorgt, dass die Nutzer das Vertrauen verlieren könnten.