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Abdullah Öcalan

Abdullah Öcalan: Neapel erklärt PKK-Chef zum Ehrenbürger

Der inhaftierte Chef der Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, wurde von der süditalienischen Millionenstadt Neapel zum Ehrenbürger ernannt. Offenbar betrachtet die Stadt Öcalan als Widerstandskämpfer und sieht Parallelen zur eigenen Geschichte.

Auftakt des Kurdenmarsches in Stuttgart. (Screenshot YouTube)

Tausende Kurden ziehen für Öcalan durch Straßen in Straßburg

Jedes Jahr demonstrieren die Kurden aus Deutschland, Frankreich und anderen Ländern in Straßburg für ihren inhaftierten Führer. In diesem Jahr kamen besonders viele.

Auftakt des Kurdenmarsches in Stuttgart. (Screenshot YouTube)

Kurdenmarsch nach Straßburg wegen Ausschreitungen verboten

Vier Tage nach seinem Start ist ein Kurdenmarsch von Stuttgart nach Straßburg wegen Ausschreitungen verboten worden. Im Verlauf des Marsches sei das Aggressionspotential nach Ansicht der Polizei deutlich gestiegen. Zuletzt kam es zu zahlreichen vorläufigen Festnahmen.

Sitzblockade im NRW-Landtag. (Screenshot Twitter)

Trotz Sicherheitsschleusen: Kurdische Demonstranten stürmen NRW-Landtag

Der Düsseldorfer Landtag wurde am Mittwoch von gut 15 kurdischen Demonstranten gestürmt. Im Foyer des Gebäudes verhakten sie sich zu einer Sitzblockade. Wie es den Personen gelungen ist, die Sicherheitsschleuse zu überwinden, ist unklar. Konsequenzen fürchten müssen sie allerdings nicht.

Die Geburtstagstorte für Öcalan. (Screenshot YouTube)

Gerichtsprozess wegen Öcalan-Geburtstagstorte in der Türkei

Weil sie eine Geburtstagstorte für den inhaftierten PKK-Chef Öcalan anfertigten, müssen sich derzeit drei Personen vor Gericht verantworten. Vorgeworfen wird der Auftraggeberin und zwei Bäckerei-Mitarbeitern die Mitgliedschaft in einer Terrororganisation. Werden sie schuldig gesprochen, landen sie bis zu fünf Jahren im Gefängnis

Falsches Spiel mit „guten“ und „bösen Terroristen“

Im Osten und Südosten der Türkei eskaliert dieser Tage der Kampf zwischen dem türkischen Militär und der Terrorgruppe PKK. Unsere Medien betonen dabei stets, dass die PKK von den USA und der EU als Terrororganisation eingestuft wird. In Deutschland ist die Gruppierung seit 1993 verboten und wird nach wie vor vom Inlandsgeheimdienst beobachtet. Wenn der tägliche Medienkonsument jedoch die Zeitungen aufschlägt, Radio hört oder die Nachrichtensendungen im TV verfolgt, kann er einen ganz anderen Eindruck von der PKK bekommen.

Rückzieher: Türkischer Geheimdienst-Chef will doch nicht ins Parlament

Der ehemalige türkische Geheimdienstchef Hakan Fidan hat seine Kandidatur für die Parlamentswahl im Juni zurückgezogen. Fidan sei von Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu wieder zum Chef des Geheimdienstes MIT ernannt worden, teilte der Vizeregierungschef Bülent Arınç am Montagabend mit.

Kurdenfrage: Verhandlungen zwischen türkischer Regierung und PKK stehen kurz bevor

Eine politische Lösung der Kurdenfrage ist offenbar in Sicht. Verhandlungen zwischen der türkischen Regierung und der PKK sollen bald beginnen. Eine Schlüsselperson in dem Aussöhungsprozess ist die pro-kurdische unabhängige Parlamentarierin Leyla Zana.

Parlamentswahlen 2015: Türkischer Geheimdienstchef will in die Politik

Hakan Fidan, der Chef des türkischen Geheimdienstes (MİT), will bei den Parlamentswahlen im Juni antreten. Der enge Vertraute von Staatschef Recep Tayyip Erdoğan legte deshalb am Wochenende sein Amt nieder. Begeistert scheint der Präsident von diesem Schritt allerdings ganz und gar nicht.

Kampf gegen IS: Türkisches Parlament erlaubt Militäreinsatz in Syrien und Irak

Das türkische Parlament in Ankara hat am Donnerstagabend seine Zustimmung zu Bodentruppen in Syrien und im Irak gegeben. Das entsprechende Mandat für einen Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) wurde erteilt. Die Resolution ermöglicht auch ein Vorgehen gegen die Terrororganisation PKK.

PKK-Führer Öcalan droht der Türkei: Ein Massaker in Kobane wird den Friedensprozess beenden

Der Konflikt in Syrien könnte jetzt auch die Friedensverhandlungen der Türkei mit der Terrororganisation PKK ins Wanken bringen. Der inhaftierte PKK-Chef Abdullah Öcalan hat einen Warnschuss gen Ankara gerichtet. Kommt es zu einem IS-Massaker in Kobane, sind sämtliche Gespräche mit der türkischen Regierung hinfällig.

15 000 Menschen bei Kurden-Kundgebung in Düsseldorf

Unter dem Motto «Frieden in Kurdistan - Freiheit für Abdullah Öcalan» haben tausende Kurden am Samstag auf den Düsseldorfer Rheinwiesen ein Kulturfestival gefeiert. Die Zusammenkunft blieb nach Polizeiangaben friedlich.

Gerüchte um Öcalan-Nominierung: Nobelstiftung bestreitet Berichte um PKK-Chef

Die Nobelstiftung hat den Spekulationen um eine Nominierung des PKK-Chefs Abdullah Öcalan für den Friedensnobelpreis vorerst ein Ende bereitet. Entsprechende Berichte, das eine Nominierung des Kurdenführers für 2014 akzeptiert worden sei, wurden dementiert. Dass eine solche Möglichkeit besteht, wurde allerdings nicht ausgeschlossen.

PKK-Chef Abdullah Öcalan für Friedensnobelpreis nominiert?

Der inhaftierte Anführer der Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, soll für den Friedensnobelpreis nominiert worden sein. Vorgeschlagen wurde Öcalan von einem parlamentarischen Mitglied der Gorran Partei der kurdischen Regionalregierung. Eine offizielle Bestätigung gibt es bisher nicht.

Friedensprozess: PKK-Kämpfer kehren in die Türkei zurück

Der Rückzug der Terrororganisation PKK aus der Türkei war offenbar nur von kurzer Dauer. Einem Bericht der türkischen Polizei und Spezialeinheiten der Gendarmerie zufolge seien geschätzte 1000 Anhänger im vergangenen Jahr zum Abzug veranlasst worden. Nun würden die in Grenznähe stationierten Kämpfer ins Land zurückkehren, anstatt es endgültig zu verlassen.

Türkischer Justizminister: Freilassung von PKK-Führer kommt nicht infrage

Der türkische Justizminister Bekir Bozdağ hatte eine Freilassung des inhaftierten PKK-Führers Abdullah Öcalan kategorisch ausgeschlossen. Seinem Machtwort voraus gegangen war ein vorläufiges Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) am Dienstag. Demnach habe die Türkei mit seiner Vorgehensweise teilweise gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstoßen.

Druck auf türkische Regierung wird größer: PKK stoppt den Rückzug

Die PKK unterbricht ihren Rückzug in den Nordirak. Der Waffenstillstand wird jedoch aufrechterhalten. Die Botschaft an die AKP: Falls die versprochenen Reformen ausbleiben, wird die militärische Präsenz der PKK zu erneuten Kämpfen führen.

Unruhen in der Türkei: Auf der Suche nach einem Demokratieförderer

Die regierungskritischen Proteste in der Türkei untermauern, dass das Land vor großen demokratischen Herausforderungen steht. Im OECD-Vergleich nimmt die Türkei bei der Demokratiequalität sogar den letzten Platz ein. Brüssel muss das türkische EU-Beitrittsgesuch ernst nehmen, um demokratische Reformen voranzubringen, sagt Hakan Demir.

Frieden mit PKK: Blutrache und Arbeitslosigkeit bedrohen kurdische Dorfschützer

Kurdische Dorfschützer haben Existenzängste. Jahrzehntelang hat der türkische Staat sie mit Waffen und Geld versorgt, um sie gegen die PKK kämpfen zu lassen. Nun droht der Wegfall dieser wirtschaftlichen Grundlage. Zudem fürchten sie die Blutrache der PKK. Denn ein Teil der Kurden stuft sie als Feinde und Kollaborateure ein.

Rating: Standard and Poor’s und Moody’s stufen Koc Holding hoch

Positive Nachrichten für das türkische Familienunternehmen Koç Holding. Sowohl Standard and Poor’s, als auch Moody’s stufen die Kreditwürdigkeit des Unternehmens hoch. Doch unerwartete negative Entwicklungen in der Türkei sind nach wie vor ein Risiko bei der Bewertung des Unternehmens.