Alle Artikel zu:

Afrika

Merkel erwartet massive Migrations-Bewegung aus Afrika

Bundeskanzlerin Angela Merkel warnt vor einer neuen Migrations-Bewegung aus Afrika. Die Europäische Investitionsbank will Milliarden in die Herkunftsländer schicken. Unklar ist, wie verhindert werden kann, dass die Gelder bei korrupten Herrscher-Clans versickern. Das Projekt könnte dazu führen, dass die Vertreibung zum lukrativen Geschäft für die Herrscher wird.

Das Mittelmeer ist für viele Flüchtlinge und Migranten der einzige Weg der Hoffnung. (Foto: Google Earth)

Italien erwartet Exodus von „biblischem Ausmaß“ aus Afrika

Die Regierung in Kenia hat große Flüchtlingslager geschlossen. Libyen will die Migranten und Flüchtlinge nicht aufnehmen. Afrika selbst ist bereits völlig überfordert. Für viele Menschen ist der Weg nach Europa die letzte Hoffnung. Die italienische Zeitung Il Giornale spricht von einem „Exodus biblischen Ausmaßes“, der im Sommer einsetzen könnte.

Merkel will in Afrika für Einwanderung nach Deutschland werben

Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt ihre Politik der offenen Arme fort: Beim Afrika-Gipfel der EU will sie mit den Staatschefs darüber sprechen, wie man „junge Afrikaner legal in Deutschland aufnehmen“ kann. Außerdem will sie den Staaten Afrikas „neue finanzielle Mittel anbieten“.

Abschottung mit Grenzzaun: In Spanien gibt es keine Flüchtlings-Krise

Spanien hat sich gegen eine unkontrollierte Einwanderung mit massiven Grenzbefestigungen, der rigorosen Überwachung im Atlantik und Abkommen mit afrikanischen Staaten abgeschottet. Spanien hat sich auf keine Diskussionen eingelassen – und mit mitunter drastischen Maßnahmen dafür gesorgt, dass das Land für Einwanderer uninteressant wurde.

„Grüner Dschihad“: Muslime im Senegal rufen zum Kampf gegen Umweltverschmutzung auf

Muslimische Persönlichkeiten im Senegal haben zu einem so genannten „Grünen Dschihad“ aufgerufen. Hintergrund ihres Anliegens ist die steigende Luftverschmutzung im westafrikanischen Staat. Diese müsse ihrer Ansicht nach schon aus religiösen Gründen bekämpft werden.

Viel Bürokratie und «good cops»: Flüchtlingsankunft in Deutschland

Allein im Juli kamen bundesweit 79 000 Asylbewerber nach Deutschland - so viele wie nie in einem Monat. Wer als Flüchtling von der Polizei aus einem Zug oder Auto geholt wird, muss erst einmal durch die «Bearbeitungsstraße» - und macht Bekanntschaft mit der Bürokratie.

Amnesty: Christen zwingen Muslime in Zentralafrika zu konvertieren

Muslime in der Zentralafrikanischen Republik sind von christlichen Milizen dazu gezwungen worden, ihren Glauben aufzugeben oder sogar zum Christentum zu konvertieren. Dies geht aus einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International hervor. Muslime, die im Westen des Landes in ihre mittlerweile von Christen kontrollierten Heimatgebiete zurückgekehrt seien, dürften oftmals nicht mehr öffentlich ihre Religion ausüben. Es habe auch Todesdrohungen gegeben, hieß es.

Grotesk: US-Rüstungsindustrie finanziert Clooneys Anti-Kriegs-Kampagne

Eine von George Clooney gegründete Initiative will Kriegsprofiteure in afrikanischen Krisengebieten aufzudecken. Der Organisation geht es um fünf Länder, in denen auch Washington starke geostrategische Interessen hat. Mitfinanziert wird die Initiative ausgerechnet von den beiden größten US-Waffenproduzenten – Lockhheed-Martin und Boeing.

Die schematische Darstellung zeigt den Aufbau des auf einem Smartphone basierenden Video-Mikroskops. (Bild: Mike D’Ambrosio und Matt Bakalar, Fletcher Lab, UC Berkeley)

Smartphone-Mikroskop spürt Parasiten auf

Amerikanische Forscher der University of California haben das portable Smartphone-Mikroskop „CellScope Loa“ entwickelt, um in schwer erreichbaren Regionen Parasiten aufzuspüren.

Erster Malariaimpfstoff erhält grünes Licht für Zulassung

Das GSK hat ein positives Votum der europäischen Zulassungsbehörde für den weltweit ersten Malaria-Impfstoff erhalten. Die Impfung gegen Malaria ist für Kleinkinder in Afrika bestimmt. Die WHO beurteilt nun Einsatzmöglichkeiten in Kombination mit anderen Maßnahmen und Mitteln.

Leben auf Probe – wie Flüchtlinge um Arbeit in Deutschland kämpfen

Hunderttausende Flüchtlinge leben in Deutschland in Ungewissheit. Während die Politik auf höchster Ebene darüber diskutiert, wie mit ihren umzugehen ist, wollen viele einfach nur arbeiten. Schicksale von Menschen zwischen Demut und Zorn.

Bundesregierung leugnet Völkermord an Herero und Nama

Deutschland weigert sich den Völkermord an den Herero und Nama, der im Jahr 1915 stattfand, anzuerkennen. Ein Bundestagsagbeordneter der Linkspartei sagt: „Das war Völkermord. Zunächst im Rahmen eines brutalen Kriegs, dann über Schwerstarbeit und Unterversorgung in Konzentrationslagern“.

Arroganz des Westens: Die Welt vom Gipfel aus regieren

Die G7-Politiker haben ihren Anspruch angemeldet „die Zukunft unseres Planeten zu gestalten“. Ihr Ziel ist die Plünderung der Welt durch Schulden, Freihandel und hemmungslose Ausbeutung. Sie verkünden „Werte“ und meinen die skrupellose Durchsetzung von elitären Interessen. Sie wollen die Welt vom Gipfel aus regieren – und werden genau deshalb scheitern.

Smartphone-Mikroskop spürt Parasiten auf

Amerikanische Forscher der University of California haben das portable Smartphone-Mikroskop „CellScope Loa“ entwickelt, um in schwer erreichbaren Regionen Parasiten aufzuspüren.

Fußball ist Geopolitik: An Sepp Blatter beißen sich alle die Zähne aus

Die großen US-Zeitungen, die sich eigentlich kaum mit Fußball beschäftigen, haben mit Sepp Blatter einen neuen Lieblingsfeind gefunden. Die Beschimpfungen von Blatter übertreffen sogar die von Putin. Der Grund: Fußball ist auch Geopolitik, weil so viel Geld im Spiel ist.

Erdoğan zur Armenier-Debatte: Deutschland soll den Mund halten

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat auf die Völkermord-Vorwürfe aus Deutschland und Frankreich reagiert. Beide Länder hätten angesichts ihrer eigenen Vergangenheiten nicht das Recht, Urteile zu fällen. Deutschland sei das letzte Land, welches sich eine Meinung erlauben dürfe. Im Übrigen solle Frankreich aus seinen Ex-Kolonien verschwinden.

Eintritt in geschlossenen Markt: Türkische Ziraat Bank will Büro in Afrika eröffnen

Die größte Universalbank der Türkei, die T.C. Ziraat Bankası A.Ş., plant die Eröffnung einer Repräsentanz in Äthiopien. Dem türkischen Wirtschaftsminister Nihat Zeybekçi zufolge hoffe man auf eine Realisierung bis Ende 2015. Damit wäre die Bank eine unter den wenigen Anbietern in einem für Ausländer weitgehend geschlossenen Markt.

Erdoğan zur Armenier-Debatte: Deutschland soll den Mund halten

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat auf die Völkermord-Vorwürfe aus Deutschland und Frankreich reagiert. Beide Länder hätten angesichts ihrer eigenen Vergangenheiten nicht das Recht, Urteile zu fällen. Deutschland sei das letzte Land, welches sich eine Meinung erlauben dürfe. Im Übrigen solle Frankreich aus seinen Ex-Kolonien verschwinden.

Die Armenierfrage belastet die Beziehungen der EU und der Türkei

Wenn wieder wie jedes Jahr im April die Armenierfrage auf der politischen Agenda steht, steigt das diplomatische Thermometer zwischen der Türkei und Teilen der westlichen Staatengemeinschaft in ungeahnte Höhen.

Islam-Hysterie in den USA: „Terroristen könnten Ebola als Waffe einsetzen“

Die Anti-Islam-Hysterie treibt in den USA immer neue Blüten: In einem seriösen Medium wie der Washington Post wird plötzlich die Möglichkeit diskutiert, islamistische Terroristen könnten ganz Amerika mit Ebola infizieren - indem sie das Virus in einer Pepsi-Flasche aus Afrika importieren.