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Ägypten

Schuss ins Knie: Deutschland erklärt EU zur Aktions-Plattform des Terrors

Wie unsinnig die Anwürfe von Geheimdiensten und ihr unreflektiertes Wiederkäuen durch Politiker ist, zeigt der jüngste Vorwurf der Bundesregierung an die Türkei: Deutschland und die EU haben die Hamas und die Muslimbrüder jahrelang mit Steuergeldern finanziert - und müssten sich demnach jetzt selbst als Aktionsplattformen des Terrorismus bezeichnen.

Hinweise auf Rauch in dem abgestürzten ägyptischen Airbus

Aus dem Airbus der Egypt Air sind vor dem Absturz zahlreiche Störungsmeldungen gesendet worden, die auf Rauch in der Kabine hindeuten. Woher der Rauch genau kam, ist unklar. Für Flugreisende sind diese Informationen nicht sonderlich beruhigend.

Ägyptens Sicherheitskräfte. (Foto: Flickr/oxfamnovib)

Ägypten ruft die USA gegen IS-Vormarsch zu Hilfe

Ägypten bittet die USA um eine schnelle militärische Intervention im Land. Die Terror-Miliz drohe, sich auf dem Sinai festzusetzen. Sollten die USA der Bitte nicht Folge leisten, könnte sich Ägypten an Russland wenden.

Flugzeug-Entführung: Täter droht mit Zündung von Sprengstoff-Gürtel

Eine Maschine der Egyptair ist nach Zypern entführt worden. Der Täter soll ein Selbstmord-Attentäter sein. Es ist unklar, was er vorhat: Außer der Crew und vier Passagieren wurde allen Reisenden erlaubt, die Maschine zu verlassen.

Für viele Touristen ist ein Türkei-Urlaub offenbar keine Option mehr. (Foto: Flickr/ S J Pinkney)

Holpriger Start in die Sommersaison: Urlauber wollen nicht in die Türkei oder nach Ägypten

Die Konjunktur läuft rund, die Arbeitslosigkeit ist niedrig. Eigentlich also beste Voraussetzungen für ein Top-Jahr in der Reisebranche. Doch bisher ist davon nicht allzu viel zu spüren. Urlauber zögern mit den Buchungen für die schönsten Wochen des Jahres - vor allem bei Zielen in der Türkei oder Ägypten.

Die amerikanische Freiheitsstatue. (Foto: Flickr/Liberty weathering the storm by StatueLibrtyNPS CC BY 2.0)

Forscher: Die Freiheitsstatue ist Muslima

Das amerikanische Freiheitssymbol schlechthin hat offenbar nicht nur französische Ursprünge. Wie Forscher jetzt herausfanden, hat das einstige Geschenk der Franzosen an die Amerikaner auch arabische Wurzeln. Damit müsste die schöne Riesin eigentlich auch Muslima sein.

Die Russische Luftfahrtbehörde teilte mit, das Flugzeug sei nach dem Start «vom Radar verschwunden». (Screenshot YouTube)

Anschlag auf russisches Flugzeug: Bombe war in der Kabine

Die Bombe, die zum Absturz des russischen Flugzeugs geführt haben soll, war offenbar im Passagierbereich platziert. Die Explosion habe sich demnach im hinteren Bereich der Kabine nahe den Tragflächen ereignet. Der Sprengsatz könnte unter einem Sitz am Fenster gelegen haben.

Der russische Präsident Wladimir Putin. (Foto: Flickr/ putin sunglasses by Jedimentat44 CC BY 2.0)

Putin setzt Kopfgeld auf Terroristen aus

Präsident Wladimir Putin hat einen gnadenlosen Krieg gegen die Terroristen angekündigt, die über dem Sinai eine russische Passagiermaschine zum Absturz gebracht haben. Er will bei seiner Jagd allerdings systematisch vorgehen.

Die Russische Luftfahrtbehörde teilte mit, das Flugzeug sei nach dem Start «vom Radar verschwunden». (Screenshot YouTube)

Russland bestätigt: Flugzeugabsturz war Terror-Akt

Der Absturz der russischen Passagiermaschine über Ägypten ist nach Erkenntnissen des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB von einer Bombe an Bord verursacht worden. Die selbst gebaute Bombe habe eine Sprengkraft von bis zu 1,5 Kilogramm TNT gehabt, sagte FSB-Chef Alexander Bortnikow am Dienstag der Agentur Interfax zufolge in Moskau.

Ein Wrackteil des Airbus von Metrojet, der über dem Sinai abgestürzt war. (Foto: Flickr/ Tail Section far removed from A321 Metrojet remains by rish Typepad Public Domain Mark 1.0)

US-Behörden: Anschlag auf russisches Flugzeug war Bombe des IS

Die US-Behörden geben an, die seien ziemlich sicher, dass der Absturz einer russischen Passagiermaschine über dem Sinai von einer Bombe des IS verursacht worden sei. Belege legten sie nicht vor. Für Flugreisende sind die Mutmaßungen nicht besonders beruhigend. Großbritannien und Irland haben wegen Terror-Gefahr ihre Flüge nach Scharm el Scheich eingestellt.

Die Terror-Miliz IS ist wegen des Einsatzes der Russen klar in die Defensive geraten. (Foto: Flickr/Global Panorama/CC by sa 2.0)

Flugzeug-Absturz: Russland dementiert Abschuss durch IS-Ableger

Im Internet ist ein Video aufgetaucht, das einen Abschuss der russischen Maschine durch einen ägyptischen Ableger der IS nahelegen soll. Russlands Regierung verneinte dies und verwies darauf, dass der IS nicht die notwendigen Waffen für Abschüsse in solcher Höhe hätte.

Der Fundort liege nahe des Al-Arisch-Flughafens im äußersten Norden des Sinai am Mittelmeer. (Foto: Screenshot: Youtube/CNN)

Ägypten: Russisches Passagierflugzeug abgestürzt

Die Maschine war kurz nach dem Start im Ferienort Scharm el Scheich am Roten Meer vom Radar verschwunden und stürzte in gebirgigem Gelände ab. Den ägyptischen Behörden zufolge hat es keine Überlebenden gegeben.

Die Russische Luftfahrtbehörde teilte mit, das Flugzeug sei nach dem Start «vom Radar verschwunden». (Screenshot YouTube)

Russisches Flugzeug mit 224 Menschen auf dem Sinai abgestürzt

Tragödie in Ägypten: Ein russischer Urlaubsflieger mit mehr als 200 Menschen an Bord stürzt über der Sinai-Halbinsel ab. Warum verschwand die Maschine kurz nach dem Start vom Radar?

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat seine Popularität noch nicht eingebüßt. (Screenshot)

„Hoffnungsschimmer“ für Muslime: Arabischer Moderator nimmt Erdoğan in Schutz

In einem Fernseh-Streitgespräch macht ein Analyst aus Saudi-Arabien herablassende Aussagen über Erdoğan. Der Moderator kontert und wirft dem Analysten Kollaboration mit dem Westen vor. Erdoğan verdiene keine Beldigungen, sondern sei ein „Hoffnungsschimmer“ für alle Muslime, so der Ägypter.

Ägypten: Sicherheitskräfte töten irrtümlich mexikanische Touristen

Im Kampf gegen den Terror lässt Ägyptens Regierung normalerweise wenig Zweifel daran, hart durchzugreifen. Nun traf das Militär aber keine Dschihadisten - sondern tötete versehentlich Touristen.

Aiman Mazyeksieht Europa in der Flüchtlingsfrage ganz klar in der Pflicht. (Foto: Flickr/ Portrait: Aiman Mazyek by Jakub Szypulka CC BY 2.0)

Zentralrat der Muslime: Flüchtlingskrise ist die Quittung für eine falsche EU-Politik

Der Zentralrat der Muslime macht für die derzeitige Flüchtlingskrise auch eine geopolitische Kurzsichtigkeit Europas verantwortlich. Die Politik der EU im Zuge des Arabischen Frühlings in Nordafrika und Nahost sei fehlerhaft und zögerlich gewesen. Es hätte eines Marshall-Plans bedurft. Stattdessen gab es Ignoranz.

Der Chef der Suezkanal-Behörde vergleicht die erste geglückte Testfahrt mit dem «Voranschreiten des Landes von der Dunkelheit ins Licht». (Screenshot YouTube)

Auf allen Kanälen: Suez-Taumel und «Yes, we can» in Ägypten

Man stelle sich vor, der Berliner Hauptstadtflughafen würde eröffnet, und die Deutschen feierten es wie den WM-Titel. In Ägypten wird die Erweiterung des Suezkanals als nationaler Befreiungsschlag inszeniert - trotzdem sind nicht alle in Partystimmung.

«Wenn wir uns leiten lassen von dem Wunsch nach einem respektvollen, friedlichen Zusammenleben, wird eine gute gemeinsame Zukunft gelingen», sagte Gauck. (Foto: Flickr/ Ramadan Crescent @ Geylang Serai by Khairul Nizam CC BY 2.0)

Ramadan endet für 1,6 Milliarden Muslime – Fest des Fastenbrechens

Einen Monat tagsüber keine Nahrung, kein Wasser und keine Zigaretten. Das ist für Muslime weltweit nun vorbei. Nach dem Ramadan folgt das große Fest - aber es wird vielerorts von Gewalt überschattet.

Kann eine Fernsehserie wie «Das Jüdische Viertel» wirklich zur Völkerverständigung beitragen? (Screenshot YouTube)

Ramadan-Serie: Diskussionen um «Das jüdische Viertel» im Nahen Osten

Der Ramadan ist nicht nur Fasten-, sondern auch Fernsehmonat. Eine Serie sorgt in der arabischen Welt in diesem Jahr für besonderes Aufsehen: Es geht um eine Liebe zwischen einer Jüdin und einem Moslem. Auch Israel schaut gespannt zu.

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan setzte sich für den ägyptischen Journalisten Ahmed Mansur ein. Dieser befand sich in Deutschland vorübergehend in Haft. (Screenshot)

„Der Führer der Freiheit“: Journalist Mansur bedankt sich bei Erdoğan

Der in Deutschland vorübergehend verhaftete ägyptische Journalist Ahmed Mansur hat sich ausdrücklich beim türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan bedankt. Erdoğans Einsatz trug unter anderem dazu bei, dass Mansur aus der Haft entlassen wurde. Der Bundesregierung wirft Mansur Kumpanei mit dem Militär-Regime in Ägypten vor.