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Ahmet Davutoglu

Recep Tayyip Erdogan am 27. November 2015 bei einer Rede in der türkischen Stadt Bayburt. (Screenshot)

Thüringen fordert Verständnis für schwierige Lage der Türkei

Die Fronten zwischen der EU und der Türkei sind verhärtet. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wirft Europa Versäumnisse in der Terrorbekämpfung vor. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sieht derzeit keine Chance für die Visafreiheit. Dr. Oliver Ernst, Türkeiexperte der Konrad-Adenauer-Stiftung vermisst im Westen die Bereitschaft, sich in die türkische Lage hineinzuversetzen.

Trotz Milliardenhilfen: EU-Staaten sollen Flüchtlinge aus der Türkei übernehmen

Deutschland bereitet mit weiteren EU-Staaten die Übernahme von Flüchtlingen aus der Türkei vor. Die Übernahme sei freiwillig, doch der „Club der Willigen“ stehe allen 28 Mitgliedstaaten offen. Die EU hatte der Türkei zuvor drei Milliarden Euro versprochen, um die Flüchtlinge zu versorgen.

Russische Sanktionen: Türkei will Verluste mit EU-Handel kompensieren

Nach Ansicht der Türkei werden Putins Sanktionen nicht allzu große Auswirkungen auf die heimische Wirtschaft haben. Alternative Märkte gebe es schließlich genug. Im Visier hat Ankara dabei offenbar eine Intensivierung der Beziehungen zur EU.

Nach Terror: Weltmächte zu Krisen-Gipfel in der Türkei

Der Terrorschock von Paris sitzt tief. Die mächtigsten Führer der Welt wollen auf dem G20-Gipfel in der Türkei nach gemeinsamen Wegen im Kampf gegen Terrorismus suchen. Kann es auch im Ringen um Syrien und den Flüchtlingsstrom nach Europa eine Annäherung geben?

Weltmacht Türkei: Alle Mächtigen wollen mit Erdoğan reden

Die Türkei wird für einen Tag der Nabel der Welt. Zum G20-Gipfel kommen alle wichtigen Staatschefs der Welt nach Antalya. Sie wollen mit Präsident Erdoğan über die Flüchtlinge und den Syrien-Krieg reden.

Neuwahlen in der Türkei: Der Beginn von Erdoğans Ende?

Seit Juni dauert die politische Ungewissheit in der Türkei an, auch die Gewalt eskaliert. Bringt die Neuwahl zum Parlament ein Ende der Hängepartie - oder lässt Erdoğan ein drittes Mal wählen?

Seine ungewöhnliche Aufforderung an türkische Singles ließ der Premier am 22. Oktober auf einer Kundgebung in Şanlıurfa verlauten. (Screenshot YouTube)

Immer noch Single? Türkischer Premier bietet seine Dienste an

Der türkische Premier Ahmet Davutoğlu sorgt sich um das private Glück seiner Landsleute. Fänden sie keinen geeigneten Ehepartner, könnten sie sich an die Regierung wenden. Gleichzeitig offenbart er jedoch ein nach wie vor konservatives Familienbild. Klappe es mit der Eheschließung nicht, hätten seiner Ansicht nach die Eltern versagt.

Nach Merkels Türkei-Besuch: Kooperation in der Flüchtlingsfrage bleibt heiß umstritten

Nach der Türkei-Reise der Kanzlerin bleibt die Zusammenarbeit mit Ankara in der Flüchtlingsfrage heiß umstritten. Wahlkampfhilfe für ein autoritäres Regime, schimpfen die Grünen. Notwendige Kompromiss-Suche, meint der Innenminister.

Merkel trifft bei Türkei-Besuch keine Oppositionspolitiker

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) plant bei ihrem Besuch in Istanbul zwei Wochen vor der türkischen Parlamentswahl kein Treffen mit Vertretern der Opposition. Das geht aus dem Programm für die Reise Merkels am Sonntag hervor, das die Bundesregierung am Samstagabend veröffentlichte. Merkel will mit Regierungschef Ahmet Davutoğlu und Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan vor allem über die Bewältigung der Flüchtlingskrise beraten.

Ahmet Davutoğlu: Russland greift Rebellen an, um Assad zu stärken

Der türkische Premier Ahmet Davutoğlu hat während seiner Rückreise von der UN-Vollversammlung in New York schwere Vorwürfe gegen Russland erhoben. Die russische Luftwaffe soll in Syrien gemäßigte Rebellen der Freien Syrischen Armee (FSA) angegriffen haben. Russland unterstütze damit das Regime von Bashar al-Assad.

Sevim Dağdelen: Bundesregierung muss türkische Pläne für Massenabschiebungen nach Syrien zurückweisen

Der türkische Premier Ahmet Davutoğlu hat in dieser Woche riesige Lager für Flüchtlinge in einer Pufferzone im Norden Syriens gefordert. Dort könnten rund 900.000 Menschen Platz finden. Für die Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE, Sevim Dağdelen, ist das ein Unding. Der Vorschlag zeige, dass Flüchtlinge für die Türkei nur noch Verschiebemasse seien.

Botschaft zum Opferfest: Nur Solidarität kann den Terror beenden

Anlässlich des Opferfestes 2015 hat sich der türkische Premier Ahmet Davutoğlu an die Bürger des Landes gewandt. Thema seiner Ansprache war der Terrorismus. Dieser könne in der Türkei nur durch Solidarität überwunden werden.

Erstes türkisches Flugzeug könnte bis zu 4000 Arbeitsplätze schaffen

Das türkische TRJet-Programm, auf dessen Basis die Türkei seine ersten eigenen Regionaljets bauen wird, könnte bis zu 4.000 qualifizierte Arbeitsplätze in der Luftfahrtindustrie schaffen. Am Programm selbst seien rund 500 Mitarbeiter beteiligt. Die Verantwortlichen rechnen jedoch mit weitreichenden Multiplikatoreneffekten.

Die Terroristen seien durch die Luftangriffe massiv getroffen worden. (Screenshot YouTube)

Türkisches Militär: Luftschläge töten rund 100 PKK-Anhänger

Im Zuge der umfassenden Militäroperation nach einem tödlichen Terroranschlag bei dem am 6. September 16 Soldaten getötet wurden, kamen auch rund 100 Anhänger der Terrororganisation PKK ums Leben. Das gaben die türkischen Streitkräfte am Mittwoch bekannt.

Die wieder aufgeflammte Gewalt in der Türkei treibt die Menschen auf die Straßen. (Screenshot YouTube)

Protest gegen die PKK: Zehntausende gehen in der Türkei auf die Straße

Im Zuge der jüngsten Terrorattacken mit zahlreichen Toten haben nun Zehntausende Menschen in der Türkei demonstriert. In einigen Städten entlud sich dabei die Wut der Bevölkerung gegen pro-kurdische Gruppierungen. Es kam zu Gewaltausbrüchen.

Die Stimmung in der Türkei verschärft sich derzeit zusehends. (Screenshot YouTube)

Angriff auf HDP in Ankara, erneute Hürriyet-Attacke in Istanbul: Der Konflikt zwischen türkischer Regierung und PKK weitet sich aus

Die Untergrundorganisation PKK verübt Anschläge auf Sicherheitskräfte. Die türkische Regierung attackiert PKK-Stellungen. UN-Generalsekretär Ban ist besorgt über die wachsende Gewalt und die möglichen Auswirkungen auf die Region.

Eskalation: Türkische Bodentruppen marschieren im Nordirak ein

Der Konflikt der Türkei mit der Terrororganisation PKK weitet sich aus. Türkische Bodentruppen sind am Dienstag nach einem Bericht des Senders CNN Türk im Nordirak einmarschiert. Dort hat die PKK verschiedene Stützpunkte. Vorausgegangen war eine Großoffensive der türkischen Luftwaffe.

Das Ziel sei klar - es gelte, die öffentliche Ordnung und die Dominanz der legitimen Sicherheitskräfte in jeder Ecke und jedem Zentimeter der Türkei zu etablieren. (Foto: Türkische Luftwaffe)

Türkische Großoffensive: Mehr als 50 Kampfjets bombardieren PKK-Stellungen im Irak

Als Reaktion auf den verheerenden Anschlag mit 16 Toten in Daglica haben die türkischen Streitkräfte in der Nacht zum Dienstag eine Großoffensive gestartet. Die Luftwaffe flog mit mehr als 50 Kampfjets in den Nordirak. Der türkische Premier Davutoğlu hatte zuletzt eine deutliche Warnung ausgesprochen: Man wolle die Region von den Terroristen säubern.

Magere Urlaubssaison: Türkei verschiebt Schulbeginn um zwei Wochen

Drei Bürgermeister von der türkischen Ägäis haben mit ihrer Forderung, die Schulferien um zwei Wochen zu verlängern, um die bislang mauen Tourismusumsätze anzukurbeln, Erfolg gehabt. Der türkische Premier Ahmet Davutoğlu ließ nun ganz offiziell verlauten, dass der Schulbeginn nicht am 14., sondern am 28. September sei. Entsprechend wurde auch das Ende des Schuljahres auf den 17. Juni 2016 verschoben.

Schüsse vor Dolmabahçe-Palast in Istanbul: Polizei nimmt zwei Verdächtige fest

Aufruhr vor dem Dolmabahçe-Palast in Istanbul. Vor dem Eingang des beliebten Touristenziels sind am Mittwoch Schüsse gefallen. Die türkischen Sicherheitskräfte riegelten die Gegend darauf hin ab. Mittlerweile wurden zwei Bewaffnete gefasst.