Alle Artikel zu:

Akademiker

Investoren reißen sich um deutsch-türkische Startups

Internationale Investoren wie JP Morgan sind interessiert an deutsch-türkischen Startups und wollen diese fördern. Deutsch-Türken sind vor allem im IT-Bereich erfolgreich, berichtet das CNBC Business Magazine.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan auf CNN. (Screenshot: CNN)

Türkei: Hochschulrat verbietet Uni-Mitarbeitern die Ausreise

Der türkische Hochschulrat hat ein Ausreiseverbot für alle Hochschulkräfte verhängt. Hochschulmitarbeiter, die sich aktuell im Ausland aufhalten, wurden zur Rückkehr in die Türkei aufgefordert.

Mädchen sind ganz vorne: Deutsch-muslimisches Studentenwerk vergibt erstmals Stipendien

Seit vergangenen Februar konnte sich für ein Stipendium des ersten muslimischen Begabtenförderungswerk Deutschlands beworben werden. Jetzt wurden die ersten Studenten ausgewählt. Eine besonders erfreuliche Beobachtung: Die guten Leistungen von Musliminnen setzen sich auch in der Universität fort.

Hunderttausende Akademiker erhalten Billig-Löhne

Knapp 700.000 Akademiker erhalten nur einen Niedriglohn. Zudem ist die Arbeitslosigkeit unter Akademikern stetig angestiegen: Im vergangenen Jahr waren 191.000 ohne Arbeit.

Einsatz für Integration: Deutsch-türkische Akademiker zeichnen Edathy aus

Die Türkisch-Deutsche Studierenden und Akademiker Plattform setzt sich mit bildungspolitischen Maßnahmen für Jugendliche aus bildungsfernen Elternhäusern ein. Dabei kooperiert sie mit Größen aus der Wirtschaft. Auch Integration ist ein wichtiges Thema für den Verein. In diesem Zusammenhang zeichnet sie jedes Jahr Persönlichkeiten aus, die sich um die Integration von Deutsch-Türken besonders verdient gemacht haben. Dieses Jahr erhält unter anderem der SPD-Politiker Sebastian Edathy den Plattino-Preis für Integration.

Gleichbehandlung: Bund vergibt erstmals Stipendien an leistungsstarke Muslime

Ab dem Wintersemester 2014/2015 wird das Avicenna-Studienwerk etwa 50 muslimische Studenten und Doktoranden mit Stipendien ausstatten. Das ist eine Neuheit in Deutschland. Denn bisher hatte es nur katholische- evangelische- jüdische und anderweitige Studienwerke gegeben. Die Bundesregierung sagt, dass ein wichtiger Schritt in Richtung Gleichbehandlung unternommen wurde.

Keiner will mehr Lehrling sein: Deutschlands Nachwuchs strömt in die Unis

Viele Ausbildungsplätze bleiben in Deutschland unbesetzt. Den Betrieben fehlt der Nachwuchs. Dass immer mehr Jugendliche studieren, ist gefährlich. In anderen Ländern führt dies bereits zu massiver Jugend-Arbeitslosigkeit. Im vergangenen Jahr blieben 33.300 Ausbildungsplätze unbesetzt, sagt Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des...

Studie: Weibliche Banker sind die größeren Zocker

Die Bundesbank räumt mit dem Vorurteil auf, dass Frauen weniger zum Zocken neigen als Männer: Gelangen sie bei einer Bank erst einmal in eine verantwortliche Position, gehen Bankerinnen sogar noch höhere Risiken als Männer ein, so eine Studie der BuBa.

Die Rache der RedHack: Türkische Hacker geben Identitäten von Polizeiinformanten preis

Die türkische Hacker-Gruppe RedHack hat damit begonnen, die Identitäten von Polizeiinformanten zu veröffentlichen. Zuvor waren Journalisten und Akademiker bedroht worden, die die Gruppe offen unterstützten.

Türkei: Wissenschaftler protestieren gegen Internetfilter

15 Wissenschaftler verschiedener türkische Universitäten appellieren an die Regierung, die im November eingeführten Internetfilter wieder aufzuheben. Mit einer gemeinsamen Stellungnahme wenden sie sich an Ankara.

EU will Türken die Einreise erleichtern

Die EU-Kommission setzt sich für die Lockerung der Visabestimmungen für türkische Staatsbürger ein. Der türkische Europaminister Egemen Bağış sieht zum ersten Mal seit Jahren Licht am Ende des Tunnels.

„Deutsche Arbeitslose wollen nicht als Spargelstecher arbeiten“

Der Integrationsforscher Prof. Dr. Klaus J. Bade über die sinkende Attraktivität Deutschlands als Einwanderungsland und unangebrachte Arbeitsmarkthysterie angesichts der Öffnung des Arbeitsmarktes für Bürger mittel- und osteuropäischen Staaten am 1. Mai.

Experten: Arbeitskräfte-Ansturm aus Osteuropa bleibt aus

Bürger aus acht mittel- und osteuropäischen Staaten können seit 1. Mai uneingeschränkt in Deutschland und Österreich arbeiten. Dies könnte dem Fachkräftemangel entgegenwirken, aber es gibt auch Ängste vor einer Massenzuwanderung. Diese seien jedoch unbegründet, so Klaus Bade vom Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration.

Abant-Konferenz: Neue Verfassung soll nicht durch möglichen Systemwechsel behindert werden

Die Türkei braucht eine neue demokratischere Verfassung, da ist sich die Abant-Konferenz einig. Diese tagte am vergangenen Wochenende, um die Schaffung einer neuen Verfassung zu diskutieren. Ein möglicher Systemwechsel dürfe diesem Prozess nicht im Wege stehen.