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Akçakale

UNICEF: Türkei bietet Schutz für die meisten syrischen Flüchtlingskinder

Der UNICEF zufolge sind mehr als die Hälfte der in der Türkei registrierten syrrischen Flüchtlinge Kinder. Damit ist die Türkei zum Hauptunterschlupf für gefährdete Kinder und Jugendliche geworden. Allein in den vergangenen Tagen kam eine beachtliche Zahl dazu.

Keine „humanitäre Tragödie“: Türkei lässt syrische Flüchtlinge nicht mehr über Grenzübergang

Bislang konnten sich syrische Flüchtlinge über den Grenzübergang Akçakale in die Türkei retten. Der stellvertretende türkische Ministerpräsident Numan Kurtulmuş will das künftig nicht mehr gestatten. Der Grund: Seiner Ansicht nach gebe es „nicht länger eine humanitäre Tragödie“.

An der Grenze zum Islamischen Staat: «Wer will, kann rüber»

Die Türkei versichert, sie gehe gegen westliche Dschihadisten vor, die nach Syrien wollen. Ein Besuch an der Grenze zeigt, wie schlecht sie gesichert ist. Nur wenige Minuten braucht ein Schmuggler für den illegalen Übertritt ins IS-Gebiet - unter den Augen der Polizei.

Türkei: Grenzübergänge zu Syrien außer Kontrolle

Die Situation an der türkisch-syrischen Grenze hat sich verschärft. Verbotene Gruppierungen nutzen die anhaltenden Flüchtlingsströme von Syrien in die Türkei aus, um ebenfalls unbemerkt ins Land zu gelangen. Daneben steigt das Risiko ethnischer Konflikte ebenso wie das Schmuggelvolumen.

Bombenanschläge von Reyhanlı: Eigentlich war Ankara das Ziel

Drei Tage nach den verheerenden Bombenexplosionen in der türkisch-syrischen Grenzstadt Reyhanlı sollen Untersuchungen ergeben haben, dass das eigentliche Ziel der Anschläge die türkische Hauptstadt Ankara gewesen sei. Das teilte jetzt Vizepremier Atalay Beşir mit.

Explosionen in türkisch-syrischer Grenzstadt fordern mehr als 40 Tote

Bei zwei Explosionen in einer türkischen Stadt nahe der syrischen Grenze wurden an diesem Samstagnachmittag über 40 Menschen getötet und mehr als 100 weitere verletzt. Noch ist unklar, wer hinter den Anschlägen steckt. Am Abend detonierte zudem ein Auto-Tank.

US-General mahnt zur Vorsicht: Ursprung der syrischen Granaten auf die Türkei unklar

US-Generalleutnant Mark Hertling warnt vor voreiligen Schlüssen im türkisch-syrischen Grenzkonflikt. Der Oberbefehlshaber der Landstreitkräfte in Europa gab im Gespräch mit dem privaten Fernsehsender NTV bedenken, dass derzeit nicht klar sei, wer die Granaten aus Syrien in Richtung Türkei abfeuere. Unterdessen ist die zugesicherte Waffenruhe de facto obsolet.

Trotz zunehmender Spannungen: 51 Prozent der Türken wollen auch in Zukunft keine Intervention in Syrien

Den verbalen türkischen Drohgebärden gen Syrien sind in den letzten Wochen nicht wenige militärische Antworten gefolgt. Ein Krieg ist nicht fern, warnte bereits Premier Recep Tayyip Erdoğan. Und dennoch: Die türkische Bevölkerung ist auch in der Zeit nach Assad absolut gegen eine Intervention im Nachbarland. Das zeigt eine aktuelle Umfrage.

Gül bricht sein Schweigen: In Syrien ist der „worst case“ eingetreten

Bisher war es Premier Recep Tayyip Erdoğan, der die jüngsten Spannungen an der türkisch-syrischen Grenze wortgewaltig begleitet hat. Nun meldet sich erstmals Präsident Abdullah Gül zu Wort. Für den Staatsmann ist klar: Die aktuelle Krise ist die Manifestation des absoluten „worst case“-Szenarios.

Erdoğan: Türkische Bürger müssen sich auf einen Krieg vorbereiten

Der Warnung vom vergangenen Freitag folgt nun eine konkrete Aufforderung: Der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan hat seine Landsleute dazu aufgerufen, sich auf einen möglichen Krieg mit Syrien vorzubereiten, falls dieser notwendig werde. Am Montag hatten die türkischen Sicherheitskräfte erneut mit Vergeltungsschlägen auf einen Granatenwurf in der Provinz Hatay reagiert.

Nach erneutem Granatenwurf: Türkei greift syrisches Munitionsdepot an

Erneut stiegen am Sonntag über der Stadt Akçakale nahe der syrischen grenze Rauchwolken auf. Die Türkei antwortete wie angekündigt auf die Attacke. Die Gefechte halten nun schon den fünften Tag in Folge an.

Türkei warnt: Ein Krieg mit Syrien ist „nicht fern“

Der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan hat am vergangenen Freitag noch einmal verdeutlicht, wie ernst die Lage zwischen der Türkei und seinem einst befreundeten Nachbarn Syrien ist. Man sei, so der Politiker, in dieser Woche „nicht fern“ von einem Krieg gewesen. Die Gefahr, dass sich der Aufstand gegen Syriens Machthaber Bashar al-Assad doch noch zu einem Flächenbrand ausbreiten könnte, ist noch nicht gebannt.

Erdoğan: Syrische Granaten in der Türkei sind keine Unfälle

Syrien hat sich zwar für den Granatenwurf in die türkische Stadt Akçakale entschuldigt, ein Versehen sei das aber nicht gewesen, glaubt der türkische Premier Erdoğan. Zu häufig sei es in der Vergangenheit zu ähnlichen Vorfällen gekommen.

Syriens Informationsminister: Granateneinschlag in der Türkei wird untersucht

Der syrische Informationsminister Omran Al-Zoubi hat angekündigt, den Granatenangriff auf das türkische Dorf Akçakale untersuchen zu lassen. Gleichzeitig sprach er den Hinterbliebenen der Opfer sein Beileid aus. Syrische Opfer aufgrund der türkischen Vergeltungsschläge, deren Zahl in unterschiedlichen Berichten zwischen fünf und 18 schwankt, bestätigte er nicht.

UN: Türkei will „notwendige Aktion“ gegen Syrien

Einen „Akt der Aggression“ nennt die Türkei die Grenzüberschreitungen Syriens. Von der UN fordert sie nun ein Eingreifen. Zu erwarten ist jedoch lediglich eine Verurteilung des Vorfalls durch die UN. DIe Türkei reagiert weiterhin auf eigene Faust.

Keine Entspannung: Türkei fliegt weiter Angriffe auf Syrien

Auch an diesem Donnerstagmorgen fliegt das türkische Militär weiter Vergeltungsschläge für den Granateneinschlag am vergangenen Mittwoch, bei dem fünf türkische Zivilisten ums Leben kamen. Das wurde aus Sicherheitskreisen bekannt. Die Angst vor einem Krieg mit Syrien wächst.

Situation eskaliert: Türkei holt zum Vergeltungsschlag gegen Syrien aus

Die Spannungen zwischen Syrien und der Türkei sind eskaliert. Nachdem am Mittwoch in der Ortschaft Akçakale fünf türkische Zivilisten getötet und 13 weitere durch syrische Granaten verwundet wurden, hat die Türkei nun zum Vergeltungsschlag ausgeholt und greift Ziele im Nachbarland an.

Krise in Syrien: Jetzt werden auch türkische Schüler in Mitleidenschaft gezogen

Die Unruhen in Syrien haben nun auch auch direkte Auswirkungen auf den Unterricht türkischer Schulkinder. In der südanatolischen Provinz Şanlıurfa mussten auf Grund der anhaltenden Kämpfe mittlerweile sogar Schulen geschlossen werden.