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Aktien

Saudi-Arabien unter Druck: Währung und Aktienkurse brechen ein

Saudi-Arabien steht nach dem Entscheid des US-Kongresses, Klagen gegen das Land wegen 9/11 zuzulassen, unter hohem Druck. An den Finanzmärkten des Landes bahnen sich schwere Verwerfungen an.

Kapitalflucht: Türkei fürchtet Wirtschaftskrieg gegen Erdogan

In der Türkei erwarten verschiedene Medien einen Wirtschaftskrieg des Westens gegen die Türkei. Öl ins Feuer goß der Vorsitzende der Grünen, Özdemir: Er fordert EU-Sanktionen. Die Vertreter der US-Handelskammer in der Türkei sind dagegen nicht so pessimistisch.

Investoren auf dem Rückzug: Börse in Istanbul unter Druck

Die Börse in Istanbul verzeichnete am Mittwoch erneut Verluste. Investoren trennten sich außerdem von türkischen Anleihen und die Lira verbilligte sich deutlich. Auch die Preise für Kreditausfall-Versicherungen stiegen markant an. Die im Land herrschende Unsicherheit scheint immer mehr Investoren abzuschrecken.

Türkischer Aktienmarkt sackt nach Putsch-Versuch ab

Der türkische Aktienmarkt hat am ersten Handelstag nach dem gescheiterten Putsch hohe Verluste verzeichnet. Die Landeswährung Lira hingegen konnte die Abschläge vom Freitag teilweise wieder wettmachen. Investoren befürchten, dass sich die herrschende Unsicherheit langfristig negativ auf die Wirtschaft auswirken werde.

Handelsstart in Istanbul: Lira erholt sich, Aktien und Bonds geben nach

Am ersten Handelstag nach dem Putschversuch in der Türkei hat sich die Landeswährung Lira wieder erholt. Aktien und Anleihen hingegen mussten Abschläge verkraften. Mit Blick auf die Zukunft sind Beobachter gespalten – einige erkennen eine schnelle Erholung, während andere mit einer langfristigen Lähmung der Märkte rechnen.

Türkei-Krise könnte die Finanzmärkte weltweit treffen

Der Putschversuch in der Türkei könnte das Ende der Rally im türkischen Aktienmarkt bedeuten. Auch auf andere Schwellenländer werde sich die politische Unsicherheit wahrscheinlich auswirken, sagen Beobachter. Das Ereignis bringe die unterschwellig bestehende Skepsis von Investoren wieder auf die Tagesordnung.

Türkische Zentralbank will Banken unbegrenzt mit Liquidität stützen

Die türkische Zentralbank hat angekündigt, die Banken des Landes notfalls unbegrenzt mit Geld zu versorgen. Hinter der Entscheidung steht die Befürchtung, dass der Putschversuch einen Bankrun auslösen und das Vertrauen ausländischer Investoren untergraben könnte. Beobachter sind skeptisch, ob die Beruhigungsmaßnahme fruchten wird.

Europas Börsen mit Verlusten nach Scheitern der Öl-Gespräche

Die europäischen Börsen sind mit Verlusten in die Woche gestartet. Besonders betroffen vom Scheitern der Ölpreis-Gespräche ist Russland. Die Börse in Moskau geriet daher wie der Rubel unter Druck.

Unbekannter Hochfrequenz-Händler greift türkische Börse an

Seit über einem Jahr dominiert ein unbekannter Händler mit hohen Aktienkäufen das Geschehen an der Istanbuler Börse. Bislang ist nicht bekannt, wer dahintersteht. Der Händler, der mit Algorithmen zu arbeiten scheint, hat offensichtlich bedeutenden Anteil an der guten Entwicklung des türkischen Leitindex.

Die Aktie des Pharmakonzerns Valeant hat am 21. Oktober 28 Prozent seines Werts eingebüßt. (Grafik: ariva.de)

Nach Kurssturz: Investor verliert hunderte Millionen innerhalb von Sekunden

Die Aktie des kanadischen Pharma-Riesen Valeant ist am Mittwoch um 28 Prozent gefallen. Innerhalb weniger Sekunden verlor der Hedgefonds-Manager Bill Ackman insgesamt 600 Millionen Dollar. Ackman hält 20 Prozent an Valeant.

Enteignung der Sparer: Es gibt kein Entrinnen

Die EZB ist kein Hort der Stabilität und geldpolitischer Vernunft. Sie wurde zum Kampfzentrum nationaler Interessen. Den Schaden haben die Sparer und Verbraucher in Deutschland. Die Enteignung erfasst bei näherem Hinsehen alle Anlageformen. Es gibt kein Entrinnen.

Neuer US-Börsenindex zeigt nur Firmen mit „katholischen Werten“

Die Rating-Agentur Standards & Poor’s stellte einen neuen Aktien-Index vor, der sich an „katholischen Werten“ orientiert. Dort werden weder die Pharmariesen Merck und Pfizer noch der Rüstungskonzern Boeing abgebildet. Dafür sind die großen Energiekonzerne enthalten, obwohl der Papst sich kürzlich gegen fossile Brennstoffe aussprach.

Der Dax ist in den vergangenen Monaten trotz der Griechenland-Krise relativ stabil geblieben und hat sogar Zugewinne verzeichnet. (Grafik: ariva.de)

Griechenland-Krise gibt Richtung an Europas Börsen vor

Die Griechenland-Krise wird in der aktuellen Woche die Stoßrichtung an den europäischen Börsen angeben. Sollte in der Folge klar werden, dass es keine ausreichenden Finanzhilfen gibt, muss Börsianern zufolge mit herben Kursverlusten am Aktienmarkt gerechnet werden.

Nach türkischen Parlamentswahlen: Aktie von Wasserwerfer-Produzent bricht ein

Am Tag nach den türkischen Parlamentswahlen musste der größte Wasserwerfer-Produzent des Landes einen herben Kursverlust einstecken. Der Aktienwert sank am Montagmorgen um zehn Prozent. Zuletzt verzeichnete das Unternehmen im Herbst 2014 ein sattes Plus, nachdem die türkische Regierung eine Aufstockung der Wasserwerfer-Bestände angekündigt hatte.

Aggressiv gegen Russland: Für den Clan von US-Vize Biden geht es um viel Geld

Die Aktienkurse von Fracking-Unternehmen haben seit Juni mehr als 20 Prozent eingebüßt. Die Entwicklung könnte erklären, warum die Amerikaner die Russen so aggressiv attackieren: Der Sohn von US-Vizepräsident Joe Biden arbeitet für ein ukrainisches Fracking-Unternehmen. Zwei ehemalige Mitarbeiter von Außenminister Kerry sind sogar als Lobbyisten für das Unternehmen tätig. Es geht offenkundig um handfeste, persönliche Interessen - mitten in einem Hype, der zu platzen droht.

Die türkische Börse: Kurzfristige Unsicherheiten überschatten langfristige Chancen

Die Börse in Istanbul ist einer der unbekannte Börsenstars der vergangenen Jahre. Selbst bei türkischen Bürgern ist der dortige Kapitalmarkt kaum bekannt. Dabei konnte man an der türkischen Börse in den vergangenen Jahren gewaltige Gewinne machen. Auch in 2014 ist die Türkei mit einem bisherigen Gewinn von +15% wieder unter den besten Börsen der Welt.

Wahlsieg für Erdoğan: Türkische Lira steigt auf neues Jahreshoch

Im Zuge des Korruptionsskandals büßte die Türkische Lira ordentlich an Wert ein. Jetzt ist es ausgerechnet der Sieg der AKP, der ihr zu neuem Schwung verhilft. Am Tag nach den türkischen Kommunalwahlen verzeichnet sie sie den größten Zuwachs unter den Schwellenländern. Auch der türkische Aktienmarkt erholte sich.

Auswirkungen auf die Finanzwelt: Hoher Stress der Händler schlägt sich auf ihr Handeln nieder

Aktienhändler, die einem hohen Stresslevel ausgesetzt sind, sind in der Regel weniger risikofreudig. Langfristig hat das Auswirkungen auf den Finanzmarkt.

Uruguay: Investor schafft Gegenmodell zur industriellen Landwirtschaft

Der Investor Doug Bell warnt vor einer fortgesetzten brutalen Ausbeutung der landwirtschaftlichen Nutzflächen. In Uruguay will er mit einem Musterprojekt zeigen, dass es auch ohne Monsanto geht. Das Projekt setzt auf lokale Firmen und Kooperativen – und kommt ohne Weltbank oder IWF zu nachhaltigen Ergebnissen.

Türken kaufen auf Pump: Kredit-Blase droht zu platzen

Der Kapitalmarkt-Analyst Rolf Halver sagt, dass die Türkei auf einem guten wirtschaftlichen Weg sei. Die Billiggeld-Politik der US-Notenbank ist wegweisend und wirke sich positiv auf das Land aus. Die Türken erhalten günstige Kredite. Sie kaufen Waren und die Wirtschaft wird lebendig gehalten. Doch eine Konsumblase droht.