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al-Qaida

Syrien: Islamistische Rebellen nehmen 20 UN-Soldaten als Geiseln

Syrische Rebellen haben in der Nähe der Golan-Höhen 20 UN-Blauhelmsoldaten der UNDOF als Geiseln genommen. Ihnen wird vorgeworfen, dem Assad-Regime geholfen zu haben. Der UN-Rat fordert die sofortige und bedingungslose Freilassung der unbewaffneten UN-Beobachter. Doch das interessiert die Gegner der Assad-Regierung nicht. Sie zeigen keine positive Reaktion.

Syrien: Christen verteidige​n Moschee, Muslime beten in Kirche

Christen und Muslime in Syrien kämpfen Seite an Seite gegen radikale Islamisten. Offenbar spielt der arabische Nationalismus eine größere Rolle, als die Religion. Doch Syrien läuft weiterhin Gefahr zu zerfallen.

Bombenattentat von Ankara: Täter angeblich Mitglied einer verbotenen linken Gruppe

Der Selbstmordattentäter, der sich an diesem Freitag vor der US-Botschaft in Ankara in die Luft gesprengt hat, soll aus dem linksextremistischen Milleu kommen. Das gab die türkische Regierung mittlerweile bekannt. Der 30-Jährige gehöre demnach der verbotenen Organisation DHKP-C an.

Ankara: Selbstmordattentat vor US-Botschaft

Ein mutmaßlicher Selbstmordattentäter soll sich vor der US-Botschaft Ankara in die Luft gesprengt haben. Alle US-Botschaften im Nahen Osten stehen in Alarmbereitschaft. Die türkischen Behörden sind alarmiert.

US-Wissens​chaftler: „Die Türkei ist aktiv beteiligt am Syrien-Kon​flikt“

Soner Cagaptay, Direktor eines US-Think Tanks, warnt vor einer Verschärfung des Konflikts um Syrien. Eine zweifelhafte Rolle spiele die Türkei. Ankara wolle Assad um jeden Preis stürzen und unterstütze die Rebellen. Ein Religionskrieg zwischen Sunniten und Alawiten droht.

Syrien-Konflikt: Assad will Guerilla-Krieg führen

Das syrische Regime will ein neues Kriegskonzept in die Wege leiten, um einen Sieg gegen die syrischen Rebellen zu erringen. Derweil beschuldigt Damaskus Ankara der Beihilfe zum Mord am syrischen Volk. Assad sieht in der Türkei einen Unterstützer von Al Qaida.

Syrien: Verschleppter Priester tot aufgefunden

Der vor einer Woche verschleppte griechisch-orthodoxe Priester Fadi Jamil Haddad wurde tot aufgefunden. Seine Entführer hatten ihn offenbar gefoltert und anschließend getötet, nachdem sie kein Lösegeld erhalten konnten. Auch die al-Qaida ruft derweil zu weiteren Entführung auf.

Angst vor dem Flächenbrand: Libanesische Armee greift durch

Die Gewalt im Libanon spitzt sich seit der Ermordung des Geheimdienstchefs Wissam al Hassan weiter zu. Militär und Polizei intervenieren, um die öffentliche Ordnung sicherzustellen. Die türkische Regierung sucht unterdessen in Syrien nach alternativen diplomatischen Möglichkeiten, nachdem auch die Kooperation zwischen den westlichen Mächten und der Freien Syrischen Armee kriselt.

100.000 Dollar Kopfgeld: Pakistanischer Minister eröffnet Jagd auf Macher des US-Schmäh-Films

Nicht nur das Kopfgeld auf den britischen Autor Salman Rushdie hat sich im Zuge der Proteste um den anti-islamischen Schmäh-Film „Die Unschuld der Muslime“ auf mittlerweile 3,3 Millionen US-Dollar erhöht. Jetzt legt legt ein pakistanischer Minister nach: Er setzt 100.000 Dollar auf den Macher des Amateurstreifens aus.

Haqqani-Netzwerk: USA betrachtet Organisation jetzt als Terrorgruppe

Die Vereinigten Staaten haben beschlossen, das in Pakistan ansässige Haqqani-Netzwerk künftig als ausländische Terrororganisation zu betrachten. Bisher hatte Washington mit Rücksicht auf die Beziehungen zu Pakistan und Afghanistan davon abgesehen.

Plakataktion der Initiative Sicherheitspartnerschaft schürt Vorurteile

Sie erinnern an Vermisstenanzeigen und sollen auf die Gefahren vor der so genannten „islamistischen Radikalisierung“ junger Menschen aufmerksam machen. Mit einer 300.000 Euro teuren Werbekampagne möchte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) vor allem Eltern, Verwandte, Freunde und Lehrer von jungen Leuten, bei denen sich Radikalisierungsanzeichen bemerkbar machen, bewegen sich an eine Beratungsstelle beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zu melden.

Syrien: Türkei und USA wollen Einsatz von chemischen Waffen verhindern

Ein möglicher Einsatz von chemischen Waffen in Syrien stellt auch für die Türkei als Nachbarland eine große Gefahr dar. In Ankara berieten sich türkische und amerikanische Regierungsvertreter über ihr Vorgehen unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die USA gibt an, die Türkei in jedem Fall zu unterstützen, wie dies genau geschehen soll, wird allerdings nicht erklärt. Unbestätigten Berichten zufolge soll das Pentagon bereits die Lokalisierung der C-Waffen durch Spezialeinheiten planen.

Türkischer Außenminister Davutoğlu: Syrien darf kein zweiter Libanon werden!

Nach dem türkischen Premier Recep Tayyip Erdoğan macht nun auch Außenminister Ahmet Davutoğlu seine Position zur Lage in Nord-Syrien nochmals deutlich. Gegenüber Journalisten erklärte er, dass die Türkei es nicht zulassen werde, dass es in diesem Teil des Nachbarlands zu Strukturen wie im Libanon und damit zu einer konfessionellen Teilung käme.

Türkisch-syrische Grenze: Türkei muss gegen PKK und Al-Qaida vorgehen

Die Lage an der türkisch-syrischen Grenze wird immer unsicherer. Während der Grenzübergang bisher vor allem für Flüchtlinge aus Syrien der Weg in eine sichere Zuflucht bedeutete, ist er nun für die Türkei zu einer Bedrohung geworden. Offenbar wollen sowohl die PKK als auch die Al Qaida ihre Präsenz ausbauen.

Türkei und Israel: Verzweifelte Suche nach Weg zur Verbesserung der Beziehungen

Nachdem der tödliche Angriff Israels auf das nach Gaza befindliche türkische Hilfsgüterschiff Mavi Marmara die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel nachhaltig beschädigt hat, sucht vor allem Israel nach einer Möglichkeit, diese wieder zu normalisieren.

Assad: Die Türkei unterstützt Terroristen!

Assad spricht sich in einem Interview von jeglicher Schuld an den Massakern in seinem Land frei. Die meisten Opfer, so Assad, seien Regierungsanhänger, deren Tötung durch „Terroristen“, wie er die Rebellen bezeichnet, die Türkei durch logistische Hilfe unterstütze.

Kampfjet: Erdoğan beruft außerordentliches Sicherheitstreffen in Ankara ein

Im Zuge des Kampfjet-Absturzes will der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan nun ein außerordentliches Sicherheitstreffen in Ankara einberufen. Meldungen, wonach der Jet definitiv abgeschossen worden sei und sich Syrien bereits entschuldigt hätte, dementiert er.

Abschuss eines türkischen Kampfjets: Syrische Behörden entschuldigen sich

Erst vermisst, dann abgeschossen: Die Meldungen um den Verbleib eines türkischen Kampfjets haben sich an diesem Freitagnachmittag überschlagen. Jetzt haben sich auch die syrischen Behörden zu Wort gemeldet. Sie entschuldigen sich für den Vorfall.

Schock für die Türkei: Syrien schießt türkischen Kampfjet ab!

Erst hieß es noch von Seiten der Türkei, ein Kampfjet werde vor der syrischen Küste vermisst. Ein libanesischer Fernsehsender stellt jetzt jedoch klar: Die syrische Luftabwehr hat an diesem Freitag ein türkisches Flugzeug abgeschossen.

Waffen für die syrische Opposition: Operiert die CIA von der Türkei aus?

Eine Gruppe von CIA-Offizieren ist offenbar seit Wochen im Süden der Türkei aktiv, um bei der Entscheidung zu helfen, welche syrischen Oppositionellen im Kampf gegen die Regierung mit Waffen ausgestattet werden. Die Türkei hingegen will offiziell nichts mit Waffenlieferungen an Syrien zu tun haben.