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Altan Tan

Die Maske fällt: BDP-Abgeordneter Altan Tan bekennt sich zur Scharia

Der kurdische Abgeordnete Altan Tan meint, dass der Kemalismus tot sei. Das Volk brauche eine neue Ideologie. Doch es müsse selbst über sein Schicksal entscheiden. Er selbst plädiere für die islamische Scharia. Denn das sei für ihn der einzig wahre Weg.

Dokumenten-Affäre: Die BDP weist jede Verantwortung zurück

Die Affäre um in den türkischen Medien veröffentlichte Gesprächsdokumente reißt nicht ab. Jetzt meldet sich die Oppositionspartei BDP zu Wort und weist jede Verantwortung von sich. Von ihrer Seite seien keine Inhalte, die zwischen dem PKK-Chef Abdullah Öcalan und drei BDP-Abgeordenten auf İmralı besprochen wurden, durchgesickert.

Türkei​: Erdoğan droht der Opposition und will Verfassung​sreferendu​m

Ministerpräsident Erdoğan zeigt wenig Geduld für Gespräche mit der Opposition, wenn es um die Verfassungsänderung geht. Sollten die Gespräche in der Kommission scheitern, werde die AKP einfach einen eigenen Vorschlag durchsetzen. Parlamentarier sehen darin bereits das „Ergebnis eines diktatorischen Geistes“.

PKK: Keine Waffenruhe während des Ramadans!

Die Terrororganisation PKK hat sämtliche Appelle einer Waffenruhe zum Fastenmonat Ramadan in den Wind geschlagen. Ihrer Meinung nach sei nun die türkische Regierung allen voran Premier Recep Tayyip Erdoğan am Zug.

Waffenruhe im Ramadan: Intellektuelle und Politiker appellieren an PKK

„Der Ramadan ist der Monat des Mitgefühls“, erklärt der BDP-Abgeordnete Altan Tan und fordert die PKK zusammen mit Vertretern anderer Parteien sowie Akademikern und prominente Intellektuellen auf, mit Beginn des Fastenmonats die Waffen ruhen zu lassen. Der Ramadan könne endlich die Chance einer friedlichen Lösung bieten.

Angst vor Verfolgung: Vorschläge zur Verfassungsänderung in der Türkei werden geheim gehalten

Der Verfassungsausschuss des türkischen Parlaments hat beschlossen, Vorschläge für die gerade entstehende neue Verfassung des Landes nicht mehr zu veröffentlichen. Die Kommissions-Mitglieder betonten, dass es hier nicht um ein Arbeiten im Verborgenen gehen soll. Vielmehr steht im Vordergrund, diejenigen zu schützen, die Vorschläge einreichen.