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Amt für Religiöse Angelegenheiten

Schluss mit Moschee-Sport: Amt für Religiöse Angelegenheiten schiebt Kursen einen Riegel vor

Das türkische Amt für Religiöse Angelegenheiten hat die Muftis im ganzen Land dazu aufgefordert, keine sportlichen Aktivitäten in Moscheen zu erlauben. Hintergrund ist die Einführung von Sportarten wie Badminton in einer Moschee in der türkischen Provinz Muğla.

Badminton und Koran-Unterricht: In Muğla geht beides zusammen

In der türkischen Provinz Muğla bedient man sich einer ungewöhnlichen Kombination, um Kindern den Koran näher zu bringen. In den Moscheen wird nicht nur die Heilige Schrift studiert, sondern auch Unterricht in Badminton erteilt.

Amt für Religiöse Angelegenheiten: Keine Hadsch-Auslosung im Jahr 2014

Gläubige in der Türkei, die bereits die vergangenen sieben Jahre darauf gewartet haben, ihre Hadsch nach Mekka anzutreten, wird deren Teilnahme nun ohne eine entsprechende Auslosung im Jahr 2014 gewährt. Das teilte die Leitung des türkischen Amtes für Religiöse Angelegenheiten mit.

Gleiche Rechte auch im Tod: Nicht-Muslime fordern Ende der Diskriminierung bei der Bestattung

Mitglieder nicht-muslimischer Minderheiten in der Türkei wollen eine Gleichstellung mit der türkischen Mehrheitsbevölkerung auf dem Friedhof erreichen. Die hiesigen Gemeinden sollen wie bei muslimischem Begräbnissen nun auch hier ihren Beitrag leisten.

Elektronische Spendenbox: Türkisches Unternehmen will gute Tat sicherer machen

Ein türkisches Unternehmen hat ein ATM-Gerät entwickelt, um seinen Landsleuten künftig Gewissheit zu geben, wo ihre Spenden tatsächlich landen. Die elektronische Spendenbox der in Ankara ansässigen Firma ist das Ergebnis dreijähriger Forschungs-und Entwicklungsarbeit.

Amt für Religiöse Angelegenheiten: Türkische Moscheen sollen behindertengerecht werden

Manchmal sind es nur kleine Schwellen, andernorts gleich mehrere Stufen, die schier unüberwindbar erscheinen. Für Menschen mit Handicap ist es oft gar nicht so leicht eine Moschee aufzusuchen. Das türkische Amt für Religiöse Angelegenheiten will das jetzt ändern und hat entsprechende Baumaßnahmen angekündigt - landesweit.