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Ankara

Pantomime in der U-Bahn von Ankara. (Screenshot)

Türkei: Pantomime werben in U-Bahnen für Volksgesundheit

Das türkische Gesundheitsministerium setzt in den U-Bahnen Pantomimenkünstler ein. Diese sollen die Bürger künstlerisch über ansteckende Krankheiten aufklären, die man sich in der U-Bahn holen kann.

Erster Schnee in Istanbul und Ankara

In Istanbul und Ankara hat nun offiziell die Wintersaison begonnen. Die Bewohner konnten sich am Mittwoch erstmals über Schnee freuen. Und die Temperaturen sinken weiter.

Nahe Ankara: Polizeieinsatz verhindert möglichen Anschlag

In der Türkei ist Medienberichten zufolge ein neuer Anschlag verhindert worden.

Türkei: Explosion in Polizei-Hauptquartier in Ankara

Im Trainings-Hauptquartier der Spezialeinheiten der türkischen Polizei in Ankara ist es zu einer großen Explosion gekommen.

Terror-Gefahr: Frankreich schließt Botschaft in Türkei

Frankreich hat seine Botschaft und sein Generalkonsulat in der Türkei „bis auf Weiteres“ geschlossen. Auslöser dieser Entscheidung sollen „ernste Bedrohungen“ sein. Zuvor hatte es mehrere Terror-Anschläge in der Türkei gegeben.

Türkei: Demonstranten attackieren deutsche Botschaft in Ankara

Eine Gruppe vom Demonstranten hat am Freitag die deutsche Botschaft in Ankara mit Eiern beworfen. Die Eier seien eine Botschaft an Bundeskanzlerin Merkel wegen der Armenier-Resolution, ließen die Demonstranten verlauten.

Blick auf Istanbul. (Foto: Flickr/ Istanbul by Senol Demir CC BY 2.0)

Druck auf Ankara: EU-Staaten einigen sich auf Visa-„Notbremse“

Die EU-Staaten haben den Druck auf die Türkei im Streit um die Visa-Liberalisierung erhöht. Die EU-Innenminister billigten am Freitag Pläne für eine "Notbremse", mit der der Visa-Zwang leichter und schneller wieder eingeführt werden kann - etwa auch bei einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Zudem müsste Ankara dauerhaft die Kriterien der Visa-Freiheit erfüllen, also auch die Einschränkung der Terrorismusgesetze.

Der türkische Präsident Erdogan. (Screenshot YouTube)

Streit um Anti-Terror-Gesetze: Erdogan wirft EU Heuchelei vor

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat der EU im Streit um die Brüsseler Forderung nach einer Änderung der türkischen Antiterror-Gesetze Heuchelei vorgeworfen. Gesetze, die in der EU als gerechtfertigt gölten, würden im Fall der Türkei abgelehnt, so Erdogan am Donnerstag in einer Rede in Ankara.

Menschenansammlungen und touristische Attraktionen sollen gemieden werden. (Foto: Flickr/ Istanbul by Moyan Brenn CC BY 2.0)

Terrorgefahr in der Türkei: Botschaft, Konsulat und deutsche Schule geschlossen

Nach Anschlägen in der Türkei sind die deutsche Botschaft in Ankara und das Generalkonsulat sowie die deutsche Schule in Istanbul geschlossen worden. Das Auswärtige Amt (AA) riet auf seiner Homepage zu erhöhter Vorsicht in Istanbul, Ankara und anderen Großstädten der Türkei.

Lukas Podolski im Interview. (Screenshot YouTube)

Terror in der Türkei: Podolski erwägt Abschied von Galatasaray

Lukas Podolski könnte seinen bis 2018 laufenden Vertrag mit Galatasaray Istanbul offenbar vorzeitig auflösen. Der Weltmeister ist nach dem jüngsten Anschlag in Ankara mit 37 Toten sichtlich erschüttert. Man müse gut überlegen, wie es weitergehen soll.

Galatasaray-Profi Umut Bulut trauert um seinen Vater. (Screenshot YouTube)

Anschlag in Ankara: Vater von Galatasaray-Profi unter den Opfern

Bei dem Autobomben-Anschlag in Ankara ist der Vater von Galatasaray-Profi Umut Bulut ums Leben gekommen. Der türkische Fußball-Nationalspieler und Teamkollege von Lukas Podolski habe die Nachricht am Montagvormittag kurz vor dem Mannschaftstraining erhalten und sei umgehend nach Ankara gereist.

Gesundheitsminister Mehmet Muezzinoglu tritt am Montag vor die Presse. (Screenshot YouTube)

Anschlag in Ankara: Zahl der Toten steigt auf 37

Die Zahl der Toten nach dem schweren Bombenanschlag in der türkischen Hauptstadt Ankara ist auf 37 gestiegen. Dies teilte Gesundheitsminister Mehmet Muezzinoglu am Montag mit. 71 Menschen würden weiterhin in Krankenhäusern behandelt. Bei 15 Verletzten sei der Zustand ernst.

Türkei: Mindestens 27 Tote bei Anschlag in Ankara

In Ankara ist es zu einer schweren Explosion gekommen. Der Gouverneur spricht von einem mit Sprengstoff beladenen Fahrzeug. Medien berichten von zahlreichen Todesopfern.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: Flickr/ señor Recep Tayyip Erdogan by Presidencia de la República Mexicana CC BY 2.0)

EU und Nato sichern Türkei nach Anschlag Unterstützung zu

Die EU und die Nato wollen die Türkei im Kampf gegen den Terror unterstützen. Dazu soll nach dem Anschlag von Ankara die internationale Kooperation ausgebaut werden.

Türkei: Tumulte im Parlament nach Attacke gegen Erdogan

Ein türkischer Abgeordneter fordert eine Kooperation aller Parteien,um Erdogan in eine geschlossene Heilanstalt einzuweisen. Die AKP-Politiker sind erbost. Es kommt zu Tumulten.

Bericht: Selbstmordattentäter von Ankara war türkischer Staatsbürger

Der Selbstmordattentäter von Ankara stammt nach einem Bericht aus der osttürkischen Stadt Van. Das habe ein DNA-Test ergeben. Die Ergebnisse widersprechen damit Angaben der türkischen Regierung, die kurz nach dem Anschlag gesagt hatte, der Attentäter sei in der nordsyrischen Stadt Amuda geboren worden.

Kriselnde Tourismusindustrie: Türkei pumpt Millionen in die Wirtschaft

Der türkische Regierungschef Ahmet Davutoglu hat eine Finanzhilfe in Höhe von 255 Millionen Lira (78,4 Millionen Euro) für den kriselnden Tourismussektor seines Landes angekündigt. Damit solle unter anderem Fremdenverkehrsbüros unter die Armee gegriffen und Tourismusfirmen bei Umschuldungen geholfen werden, sagte Davutoglu am Montag in Ankara.

21 Festnahmen nach Selbstmordanschlag in Ankara

Nach dem tödlichen Selbstmordattentat in der türkischen Hauptstadt Ankara sind 21 Verdächtige festgenommen worden. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Sonntag. Zuletzt hatte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan von 14 Festnahmen im Zusammenhang mit dem Anschlag gesprochen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Screenshot YouTube)

Anschlag von Ankara: Erdogan will Vergeltung

Nach dem Anschlag auf einen Armeekonvoi mit dutzenden Toten und Verletzten in Ankara hat der türkische Präsidenten Recep Tayyip Erdogan Vergeltung angekündigt. Die Türkei sei entschlossen, von ihrem "Recht auf Selbstverteidigung" Gebrauch zu machen, erklärte Erdogan am Mittwoch.

Eine schwere Explosion erschütterte das Regierungsviertel von Ankara. (Foto: Screenshot)

Anschlag mit 28 Toten: Nachrichtensperre und Suche nach den Hintermännern

Nach dem Anschlag von Ankara wird nach den Verantwortlichen gesucht. Die türkische Regierung spricht von einem Anschlag auf die gesamte Nation und verhängte aus Gründen der «nationalen Sicherheit» eine Nachrichtensperre . Die Tat sorgt international für Entsetzen.