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Anschlag

Medien: Istanbul-Attentäter war Flüchtling aus Österreich

Einer der Attentäter vom Atatürk-Flughafen soll im Jahr 2003 Asyl in Österreich erhalten haben. Neun Jahre später soll er in den Syrien-Krieg gezogen sein. Die Regierung in Wien meldet, dass es noch keine gesicherten Hinweise für diese Behauptung gibt.

Der Volkssänger Ibrahim "Ibo" Tatlises trat früher regelmäßig im Fernsehen auf. (Screenshot)

Türkei: Volkssänger Ibo findet Allah-Inschrift in Tomate

Der türkische Volkssänger Ibo meint, dass er die Inschrift „Allah“ in einer Tomate gefunden hätte. Der seelische Zustand des Sängers ist seit mehreren Jahren instabil.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan. (Screenshot YouTube)

Erdogan: EU wird bald Visa-Freiheit für Türkei beschließen

Der türkische Präsident Erdogan erwartet die baldige Visafreiheit für die EU. Der jüngste Anschlag habe gezeigt, dass man von der Türkei keine Änderungen bei den Terror-Gesetzen verlangen könne.

Erdogan kündigt Kurden den Kampf „bis zur Apokalypse“ an

Nach einer Explosion in Istanbul mit 11 Toten gibt es keinerlei Bekennerschreiben für die Tat. Präsident Erdogan hat allerdings bekanntgegeben, wen er hinter den Anschlägen vermutet. Er kündigte an, den Kampf „bis zur Apokalypse“ führen zu wollen. Bundeskanzlerin Merkel sagte, Deutschland stehe an der Seiet der Türkei.

Istanbul: Türkei meldet Anschlag mit elf Toten

Die Türkei meldet einen Anschlag auf einen Polizeibus, bei dem 11 Menschen ums Leben gekommen sein sollen. Unabhängig überprüfbare Erkenntnisse zu dem Ereignis liegen nicht vor. Zu der Tat hat sich bisher niemand bekannt.

Der Sprengsatz wurde an einem parkenden Auto platziert und explodierte im Bezirk Baglar. (Screenshot YouTube)

Autobomben-Anschlag im Südosten der Türkei

Bei einem Autobombenanschlag im Südosten der Türkei sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. 45 weitere Personen wurden verletzt.

Razzia: Fünf mutmaßliche Rechtsextremisten festgenommen

Im sächsischen Freital hat am Dienstagmorgen eine Razzia gegen die rechtsradikale Vereinigung „Gruppe Freital“ stattgefunden. Dabei hat die Bundesanwaltschaft fünf Personen festgenommen. Der Gruppe werden Medienberichten zufolge unter anderem Sprengstoffanschläge zur Last gelegt.

Verdächtiger der Brüsseler Flughafen-Anschläge doch nicht gefasst

Entgegen erster Meldungen ist der flüchtige Verdächtige des Anschlages auf den Brüsseler Flughafen doch nicht gefasst worden. DNA-Spuren des Verdächtigen wurden auch bei den Anschlägen in Paris gefunden.

Festnahmen nach Drohungen gegen deutsche Einrichtungen in der Türkei

In der Türkei sind drei mutmaßliche IS-Anhänger festgenommen worden. Die Männer könnten Anschläge geplant haben. Deutschland hatte vergangene Woche seine Einrichtungen in Ankara und Istanbul aus Vorsorge gegen mögliche Terrorangriffe geschlossen, was von der Türkei kritisiert worden war.

Brüsseler Selbstmordattentäter waren der Polizei bekannt

Die beiden Attentäter von Brüssel und ein dritter gesuchter Mann waren der Polizei Medienberichten zufolge bereits bekannt. Sie hatten sich in der Vergangenheit mehrere Delikte zu Schulden kommen lassen. Mit terroristischen Aktivitäten seien sie jedoch von den belgischen Behörden nicht in Verbindung gebracht worden.

Brüssel gedenkt der Toten und Verletzten der Terroranschläge. (Screenshot Twitter)

Europa: Terror-Miliz IS kündigt „schwarze Tage“ an

Die Terror-Miliz IS soll „schwarze Tage“ als Vergeltung für den Kampf der Koalition gegen den Terror geben. Bei einer Razzia hat die belgische Polizei chemische Produkte und eine IS-Flagge gefunden. Auf dem Hauptbahnhof in Amsterdam kam es zu einem Zwischenfall.

Kontrollen an deutsch-belgischer Grenze intensiviert

Nach den Anschlägen in Brüssel sind unter anderem an der deutsch-belgischen Grenze die Kontrollen intensiviert worden. Das sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Dienstag in Potsdam.

Deutsche Bahn stoppt vorerst Fernverkehr nach Brüssel

Nach den mutmaßlichen Anschlägen in Brüssel stellt die Deutsche Bahn ihren Fernverkehr in die belgische Hauptstadt vorerst ein. Betroffen seien zunächst die für Dienstag geplanten drei ICE-Verbindungen von Köln über Aachen nach Brüssel und zurück, sagte ein Unternehmenssprecher.

Belgischen Behörden zufolge wurde mindestens eine Explosion durch einen Selbstmordanschlag ausgelöst. (Screenshot Twitter)

Belgische Behörden: Attentat war Selbstmord-Anschlag

Dem belgischen Fernsehen zufolge handelt es sich bei mindestens einer der Explosionen am Flughafen um einen Selbstmordanschlag. Eine zweite Bombe sei ferngezündet worden.

Türkei leitet Ermittlungen gegen deutsche Schule in Istanbul ein

In der Türkei sind einem Zeitungsbericht zufolge Ermittlungen gegen die deutsche Schule in Istanbul eingeleitet worden. Grund sei, dass die Schule am Donnerstag aus Sicherheitsgründen eigenmächtig entschieden habe, zu schließen. Damit habe sich Deutschland dem Zeitungsbericht zufolge zum Partner von Kräften gemacht, die Unruhe verbreiten wollten.

Lukas Podolski im Interview. (Screenshot YouTube)

Terror in der Türkei: Podolski erwägt Abschied von Galatasaray

Lukas Podolski könnte seinen bis 2018 laufenden Vertrag mit Galatasaray Istanbul offenbar vorzeitig auflösen. Der Weltmeister ist nach dem jüngsten Anschlag in Ankara mit 37 Toten sichtlich erschüttert. Man müse gut überlegen, wie es weitergehen soll.

Galatasaray-Profi Umut Bulut trauert um seinen Vater. (Screenshot YouTube)

Anschlag in Ankara: Vater von Galatasaray-Profi unter den Opfern

Bei dem Autobomben-Anschlag in Ankara ist der Vater von Galatasaray-Profi Umut Bulut ums Leben gekommen. Der türkische Fußball-Nationalspieler und Teamkollege von Lukas Podolski habe die Nachricht am Montagvormittag kurz vor dem Mannschaftstraining erhalten und sei umgehend nach Ankara gereist.

Gesundheitsminister Mehmet Muezzinoglu tritt am Montag vor die Presse. (Screenshot YouTube)

Anschlag in Ankara: Zahl der Toten steigt auf 37

Die Zahl der Toten nach dem schweren Bombenanschlag in der türkischen Hauptstadt Ankara ist auf 37 gestiegen. Dies teilte Gesundheitsminister Mehmet Muezzinoglu am Montag mit. 71 Menschen würden weiterhin in Krankenhäusern behandelt. Bei 15 Verletzten sei der Zustand ernst.

Türkei: Mindestens 27 Tote bei Anschlag in Ankara

In Ankara ist es zu einer schweren Explosion gekommen. Der Gouverneur spricht von einem mit Sprengstoff beladenen Fahrzeug. Medien berichten von zahlreichen Todesopfern.

EU und Nato sichern Türkei nach Anschlag Unterstützung zu

Die EU und die Nato wollen die Türkei im Kampf gegen den Terror unterstützen. Dazu soll nach dem Anschlag von Ankara die internationale Kooperation ausgebaut werden.