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Anschlag

Anschlag: in Saudi-Arabien: Zwei Polizisten erschossen

In Saudi-Arabien wurden zwei Polizisten von Unbekannten auf offener Straße erschossen. Die Hintergründe sind unklar. Die Tat ereignete sich in einem Viertel, in dem hauptsächlich Schiiten leben. Diese gelten als Regimekritiker.

Zweiter Anschlag in Paris offenbar verhindert

Der Polizeieinsatz im Pariser Vorort richtet sich offenbar gegen eine weitere Extremistenzelle. Die Gruppe hat offenbar einen Anschlag im Pariser Geschäftsviertel La Defense geplant.

Wie in Paris: Britischer Islamist hat wohl in Istanbul Anschläge geplant

Der Bosporus-Metropole Istanbul sollte offenbar das gleiche Schicksal wie Paris widerfahren. Wie jetzt bekannt wurde, habe ein britischer Islamist vermutlich zeitgleich Anschläge in der Türkei geplant. Die Ermittlungen laufen.

Explosionen vor Stadion in Paris, Anschlag auf Restaurant, 150 Tote

Während des Fußballspiels Deutschland gegen Frankreich ist es vor dem Stadion zu zwei Explosionen gekommen. Zeitgleich wurden sieben Anschläge verübt. Es soll mindestens 150 Tote gegeben haben, die meisten davon offenbar bei der Erstürmung einer Konzerthalle.

Frankreich: Geheimdienst meldet Verhinderung von Terror-Anschlag

In Marseille wird ein Mann verhaftet, weil er laut Behörden-Angaben ein Attentat auf einen Militärstützpunkt geplant haben soll. Einen konkreten Anschlagsplan habe er aber noch nicht gehabt. Offenbar setzt sich in Europa das Vermutungsstrafrecht durch: Leute werden verhaftet, weil sie in Zukunft etwas tun könnten.

Anschlag von Ankara: Erdoğan beschuldigt syrischen Geheimdienst

Dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zufolge geht der verheerende Selbstmordanschlag von Ankara mit 102 Toten auf das Konto gleich mehrerer Gruppierungen. Zu diesen gehörten unter anderem die Terrormiliz Islamischer Staat (IS), kurdische Militante und der syrische Geheimdienst. Schon kurze Zeit nach dem Anschlag hatte die Regierung IS und PKK im Visier.

Nach Merkels Türkei-Besuch: Kooperation in der Flüchtlingsfrage bleibt heiß umstritten

Nach der Türkei-Reise der Kanzlerin bleibt die Zusammenarbeit mit Ankara in der Flüchtlingsfrage heiß umstritten. Wahlkampfhilfe für ein autoritäres Regime, schimpfen die Grünen. Notwendige Kompromiss-Suche, meint der Innenminister.

Merkel trifft bei Türkei-Besuch keine Oppositionspolitiker

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) plant bei ihrem Besuch in Istanbul zwei Wochen vor der türkischen Parlamentswahl kein Treffen mit Vertretern der Opposition. Das geht aus dem Programm für die Reise Merkels am Sonntag hervor, das die Bundesregierung am Samstagabend veröffentlichte. Merkel will mit Regierungschef Ahmet Davutoğlu und Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan vor allem über die Bewältigung der Flüchtlingskrise beraten.

Merkel beim «anatolischen Putin» – Aufwertung für Erdoğan vor Wahl

Die Flüchtlingskrise beschert dem umstrittenen Präsidenten Erdoğan hohen Besuch: Die Bundeskanzlerin reist in die Türkei, obwohl dort Wahlkampf herrscht. Auf Merkel dürfte eine lange Wunschliste warten.

Lütfi Elvan im Gespräch mit dem türkischen Sender TGRT Haber. (Screenshot YouTube)

Kampf gegen den Terror: Droht Twitter eine erneute Blockade in der Türkei?

Im Zuge der Anschläge in Ankara könnte Twitter nun eine neue Blockade in der Türkei drohen. Entsprechend äußerte sich der AKP-Abgeordnete Lütfi Elvan, ehemaliger Minister für Verkehr, Schifffahrtswesen und Kommunikation. Alles hängt offenbar davon ab, ob die Kommunikations-Plattform beim Kampf gegen den Terror kooperiert.

Merkel: Müssen im Türkei-Dialog auch Europas Werte behaupten

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will am Sonntag bei ihrer Reise in die Türkei mit Präsident Recep Tayyip Erdogan auch strittige Punkte ansprechen. Sie verstehe, dass manche besorgt seien, ob es Europa gelinge, mit der Türkei nicht nur aktuelle Interessen in der Flüchtlingskrise zu thematisieren, sondern «immer auch unsere Werte zu behaupten», sagte Merkel am Donnerstag in einer Regierungserklärung zum EU-Gipfel im Bundestag.

Anschlag von Ankara: Zwei Selbstmordattentäter identifiziert

Die beiden Selbstmordattentäter, die für den verheerenden Anschlag in Ankara verantwortlich sein sollen, wurden nun von der türkischen Polizei identifiziert. Einer von ihnen soll Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat gewesen sein. Sein Bruder soll in das Attentat von Suruç mit 33 Toten verwickelt gewesen sein.

Polizeichef von Ankara nach Anschlag suspendiert

Nach dem verheerenden Anschlag von Ankara mit fast 100 Toten hat die türkische Regierung den Polizeichef der Hauptstadt seines Amtes enthoben. Auch die Leiter der Sicherheits- und der Geheimdienstabteilung der Polizei in Ankara seien suspendiert worden.

Schock in Ankara: Passanten finden Leichenteile

Vier Tage nach den Bombenanschlägen von Ankara gerät nun die türkische Spurensicherung in die Kritik. Offenbar hat die Tatorträumung nicht sorgfältig genug funktioniert. Türkische Medien melden am Dienstag,dass Passanten an verschiedenen Orten Leichenteile entdeckt hätten. Und das, zwei Tage, nachdem das Areal wieder freigegeben worden war.

Die Demonstrierenden in Essen empfinden Trauer um alle Menschenleben, welche in diesem Konflikt seit Jahrzehnten verschwendet worden sind. (Foto: Jimmy Bulanik)

Die Hoffnung überlebt: Essener gedenken den Anschlagsopfern von Ankara

Am Montag, den 12. Oktober, versammelten sich rund 450 Personen aus allen Segmenten der Zivilgesellschaft auf dem Willy-Brandt-Platz in Essen zu einer Kundgebung. Gemeinsam zogen sie durch die Innenstadt von Essen, um gegen die Terroranschläge von Ankara zu protestieren. Ihre Route endete am Willy-Brandt-Platz mit mehreren Redebeiträgen.

Nach Anschlag: Istanbuler Gouverneur verbietet Trauerveranstaltung

Drei Tage nach dem Terroranschlag von Ankara hat der Istanbuler Gouverneur eine Trauerveranstaltung im Bezirk Beyazit verboten. Aufgrund der «sensiblen Lage» werde die Versammlung nicht erlaubt, teilte das Gouverneursamt am Dienstag mit.

Der Premier wertete die Anschläge als einen Versuch, das Ergebnis der Parlamentswahl am ersten November zu beeinflussen. (Screenshot YouTube)

Anschlag in Ankara: Türkische Regierung hat Islamischen Staat im Visier

Zwei Tage nach den verheerenden Anschlägen von Ankara scheint die Polizei eine heiße Spur zu haben. Dem türkischen Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu zufolge konzentrierten sich die Ermittlungen auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Eine 100-prozentige Sicherheit haben die Behörden aber bislang nicht.

Auswärtiges Amt: Meiden Sie die Innenstadt von Ankara

In Anbetracht des jüngsten Anschlags in der türkischen Hauptstadt Ankara hat das Auswärtige Amt auch seine Reise- und Sicherheitshinweise für die Türkei aktualisiert. Es wird empfohlen, insbesondere die Innenstadt von Ankara zu meiden. Dringend wird außerdem nochmals darauf hingeweisen, sich von Demonstrationen und Co. fernzuhalten.

Kurz nach dem Anschlag: Merkel fährt am Sonntag in die Türkei

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am kommenden Sonntag die Türkei besuchen. In der Hauptstadt Ankara stehen unter anderem Treffen mit Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan und Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu auf dem Programm. Als Themen nannte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag den Konflikt in Syrien, die Flüchtlingskrise und den Kampf gegen Terrorismus. Darüber hinaus soll es auch um bilaterale Themen gehen.

Türkische Gemeinde warnt nach Anschlag vor Gewalt auch in Deutschland

Nach dem verheerenden Bombenanschlag in Ankara warnt die Türkische Gemeinde vor gewaltsamen Auseinandersetzungen von Kurden und nationalistischen Türken auch in Deutschland.