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Arabische Liga

Militärschlag gegen Syrien: Bundesregierung will zustimmen

Der geplante Militärschlag der Amerikaner gegen Syrien wird für das Wochenende erwartet. Die USA arbeiten derzeit an einer Beweiskette, die belegen soll, dass das Regime von Assad Chemiewaffen eingesetzt hat. Wenn die Beweise einigermaßen schlüssig sind, will Deutschland der Aktion zustimmen – auch ohne UN-Mandat.

Syrien: Peres fordert militärisches Eingreifen durch Arabische Liga

Israels Präsident Schimon Peres gehört zu den vehementesten Vertretern einer militärischen Intervention in Syrien. Nur so könne man die „Massaker“ beenden. Allerdings lehnt er ein Eingreifen seitens westlicher Streitkräfte ab. Die Arabische Liga habe die Aufgabe und Verantwortung, in Aktion zu treten. Der Westen dürfe nur unterstützend zur Seite stehen.

Zeichen der Solidarität: Türkischer Außenminister Davutoğlu am Dienstag in Gaza erwartet

Der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu wird bereits am kommenden Dienstag, den 20. November, zu einem Besuch in Gaza erwartet. Die Visite, so heißt es aus diplomatischen Kreise,n finde im Rahmen der Initiative der Arabischen Liga statt, den Menschen in Gaza während der anhaltenden Luftangriffe Israels ihre Solidarität zu demonstrieren.

Präsident Gül: Regimewechsel in Syrien muss sofort erfolgen!

Nach Ansicht des türkischen Präsidenten Abdullah Gül ist auf Grund der immer weiter steigenden Zahl an Todesopfern nun das Ende des syrischen Regimes gekommen. Es brauche sofort eine neue Regierung, die den Willen des Volkes repräsentiere. Sämtliche Bemühungen, die Gewalt in Syrien zu stoppen, seien unzureichend gewesen.

USA: Waffenlieferung an syrische Regierungsgegner ist eine Option

Bislang setzten die USA auf eine friedliche Lösung des Syrien-Konflikts. Doch nun schlagen sie einen neuen Kurs ein, Waffenlieferungen könnten eine Alternative sein. Experten warnen allerdings vor einer Bewaffnung der Freien Syrischen Armee - der Konflikt muss nachhaltig gelöst werden.

Iran hilft Syrien beim Umgehen des Embargos

Irans Ahmadinedschad unterstützt Syriens Assad-Regime aufbauend auf „eigener Erfahrung“ gegen die wirtschaftlichen Sanktionen. Währenddessen treffen die Sanktionen das syrische Volk am härtesten und das Töten geht weiter. In der Türkei, USA oder EU wird weiter zugesehen – und über Auswege diskutiert.

Finanzkrise: Gül gibt „Nachlässigkeit“ der EU die Schuld

Die Finanzkrise, die derzeit über Europa hinweg rollt, hat nach Ansicht des türkischen Präsidenten Abdullah Gül nur eine Ursache: Die "Nachlässigkeit" der Europäischen Union. Die Türkei stehe dazu im krassen Gegensatz. Dort herrsche wirtschaftliche und politische Dynamik.

CHP: Syrien-Politik schadet der Türkei!

Wirtschaftssanktionen sollen Syrien auf den richtigen Kurs bringen – kein guter Ansatz, sagt die CHP.

Syrien: Nationalrat befürchtet Massaker trotz Sanktionen

Das Ultimatum der Arabischen Liga hat nichts bewirkt. Assad will trotz allem keine Beobachter im Land. Nun drohen seinem Regime Sanktionen. Der Nationalrat befürchtet ein Massaker in der syrischen Stadt Homs.

Syrien lässt letztes Ultimatum verstreichen

Syrien hat das letzte Ultimatum der Arabischen Liga verstreichen lassen. Zwar räumt die Liga dem Land noch eine letzte Frist bis Mitternacht ein, aber mit einem Einlenken des Gewaltherrschers Assad rechnen nur die wenigsten. Als Konsequenz drohen dem Land Wirtschaftssanktionen.

Letzte Chance für Syrien: Ultimatum läuft Freitag ab

Am Freitag läuft das Ultimatum der Arabischen Liga für Syrien ab. Machthaber Assad soll der Entsendung einer Beobachtermission nach Syrien zuzustimmen - oder er muss Sanktionen in Kauf nehmen.

15-Jähriger erschossen: Er wollte nicht für Assad demonstrieren

"Schießt noch einmal auf ihn, damit er auch sicher stirbt!": Ein 15-jähriger Junge wurde vor den Augen seiner Klassenkameraden niedergestreckt. Er hatte sich geweigert an einer Kundgebung für den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad teilzunehmen.

Syrien: Militärintervention ohne die Türkei

Die Türkei wird nicht an einer bewaffneten militärischen Intervention gegen Syrien teilnehmen. Das teilte das türkische Außenministerium mit. Es soll aber auch Szenarien geben, die ein Eingreifen legitimieren, dazu gehört das Einrichten einer militärisch geschützten „Sicherheitszone“ auf syrischem Boden.

Syrien lässt Beobachter ins Land: Das Blutvergießen geht weiter

Syrien hat am vergangenen Freitag einer Forderung der Arabische Liga zugestimmt, Beobachter ins Land zu lassen. Allerdings unter eigenen Bedingungen. Unterdessen geht das Blutvergießen weiter. Erneut gab es bei Zusammenstößen zahlreiche Todesopfer zu beklagen.

Syrien: Drei Tage Gnadenfrist bis zu Sanktionen

Syrien soll nach dem Willen der Arabischen Liga innerhalb von drei Tagen die Gewalt gegen Regime-Gegner beenden. Ansonsten muss das Land mit Sanktionen rechnen.

Türkei will Syrien den Strom abschalten

Die Türkei denkt laut dem türkischen Energieminister Taner Yıldız darüber nach, den Verkauf von Strom ins benachbarte Syrien zu beenden, wenn die Gewalt gegen syrische Regimegegner nicht aufhört. Am Mittwoch soll zudem eine endgültige Entscheidung über Syriens Verbleib in der Arabischen Liga bzw. zusätzliche Sanktionen fallen.

Wegen Gewalt: Arabische Liga schließt Syrien aus

Assad hat den Bogen endgültig überspannt. Die Arabische Liga verhängt harte Sanktionen gegen Syrien. Die Mitgliedschaft wird eingefroren und syrische Oppositionelle werden eingeladen, über den Übergang im Land zu beraten. Trotz Annahme eines Friedensplans hatte die Gewalt gegen das syrische Volk nicht aufgehört.

Assad akzeptiert Friedensplan: Regimegegner glauben an Finte

Der syrische Machthaber Baschar al Assad hat den Friedensplan der Arabischen Liga akzeptiert, erklärte deren Sprecher am Mittwochabend in Kairo. Die Opposition, genau wie arabische Diplomaten, sind allerdings von einem Täuschungsmanöver des Diktators überzeugt.

Assad droht: Syrien wird zweites Afghanistan

Der syrische Präsident Baschar al-Assad warnt die internationale Geminschaft entschieden davor, sich in die Angelegenheiten des Landes einzumischen. Ansonsten stehe ein „Erdbeben" bevor.

Syrien: Über 30 Tote bei „No-Fly“-Demo

Assad ging erneut gewaltsam gegen Demonstranten vor. Über Facebook organisierten sich Regierungsgegner zu Protestmärschen. Sie wollen ein Flugverbot in Syrien. So soll die Freie Syrische Armee gegen die Regierung vorgehen können.