Alle Artikel zu:

Arbeitslosigkeit

Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: Flickr/Angela Merkel by European People's Party CC BY 2.0)

Experten erwarten durch Flüchtlinge höhere Arbeitslosenzahl

Die Bundesregierung erwartet, dass die Arbeitslosigkeit in den kommenden Jahren wieder steigen wird. Grund dafür sei die starke Migration. Der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zufolge sind in den kommenden Jahren zudem 3,5 Milliarden Euro an Bildungsausgaben für Flüchtlinge nötig.

Flüchtlinge: Experten sagen hohe Arbeitslosigkeit voraus

Von der Bundesregierung beauftragte Wissenschaftler rechnen damit, dass die Arbeitslosenzahlen im kommenden Jahr infolge der Migration nach Deutschland deutlich steigen werden. Sie gehen für 2017 von etwa einer Viertelmillion arbeitsloser Flüchtlinge aus. Zudem kritisierten die Experten die Geldpolitik der EZB.

EU-Bericht sieht neue Banken-Krise in Griechenland

Die wirtschaftliche Lage Griechenlands verbessert sich kaum – im Bankensektor haben sich die Fundamentaldaten sogar verschlechtert. Besonders die hohe Zahl ausfallgefährdeter Kredit beunruhigt die Verfasser einer aktuellen Analyse der Europäischen Kommission.

In den allermeisten Fällen sorgen Familienangehörige dafür, dass die Älteren einen angenehmen Lebensabend haben. (Foto: Techniker Krankenkasse)

Pflegende Angehörige künftig besser gegen Arbeitslosigkeit abgesichert

Mit der aktuellen Pflegereform will der Gesetzgeber Menschen, die ein Familienmitglied pflegen, besser sozial absichern. Beispielsweise sollen sie künftig automatisch gegen Arbeitslosigkeit versichert sein.

Nahles: Nicht einmal jeder zehnte Flüchtling für Arbeit oder Ausbildung qualifiziert

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hat für Ernüchterung im Hinblick auf die rasche Integration der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge gesorgt. Die meisten Flüchtlinge seien nicht qualifiziert, um direkt in eine Arbeit oder Ausbildung vermittelt zu werden. Dies werde sich auch in der Arbeitslosenstatistik niederschlagen.

Sie müssen die Reißleine ziehen: Der griechische Finanzminister Euclid Tsakalatos und Premier Alexis Tsipras. (Foto: DTN)

Empfehlung an Griechenland: Keine Troika-Gesetze, Verhandlungen über sofortigen Grexit

Die griechische Regierung sollte am Mittwoch keinesfalls Gesetze auf der Basis der Troika-Forderungen beschließen: Die Maßnahmen werden die griechische Wirtschaft zerstören. Mit dem Grexit hätte Premier Tsipras mehr Spielraum. Er sollte unverzüglich in Verhandlungen mit Angela Merkel eintreten, um die sozialen Verwüstungen in Griechenland und die Verluste der europäischen Steuerzahlern zu minimieren.

EU-Studie belegt dramatische Ausbeutung und Lohndumping in Europa

Nach einem Bericht der Die EU-Grundrechteagentur sind Ausbeutung am Arbeitsplatz und Lohndumping in den EU-Staaten weit verbreitet. Betroffen seien insbesondere Nicht-EU-Ausländer. Die Sprecherin der Agentur, Blanca Tapia, kritisiert die Regierungen der EU-Staaten: „Sie können die Bedingungen für die Hühner kontrollieren, aber nicht für die Arbeiter“.

Startschuss für Deutschlands erste deutsch-türkische Ausbildungsmesse

Am Samstag findet in Berlin erstmals eine deutsch-türkische Ausbildungsmesse statt. Neben deutschen sind auch deutsch-türkische Unternehmen vertreten, mit denen junge Interessenten in Kontakt treten und mit ein bisschen Glück Ausbildungsplätze erhalten können. Denn es muss künftig gelten: Deutsche und Deutsch-Türken müssen Hand in Hand arbeiten, um den Standort Deutschland nachhaltig auf den Beinen zu halten. Anders lässt sich die gemeinsame Existenzgrundlage nicht mehr sichern.

Streit unter Kindern: Brandanschlag auf syrische Flüchtlinge in Istanbul

Im europäischen Teil Istanbuls haben Einheimische ein Haus und mehrere Läden von syrischen Flüchtlingen angezündet. Dem Brandanschlag im Viertel Güvercintepe sei ein Streit zwischen türkischen und syrischen Kindern vorausgegangen, bei dem ein türkisches Kind verletzt worden sei. Die Situation im Viertel ist angespannt.

Türkei: Lira erneut auf Talfahrt

Wenige Monate vor den Parlamentswahlen trüben sich die wirtschaftlichen Aussichten in der Türkei ein. Sowohl die Arbeitslosigkeit ist auf einem ungekannten Rekordhoch, als auch die türkischen Lira zeigten sich zurzeit schwach. Schuld daran ist wohl die türkische Zentralbank.

TTIP-Geheimplan: Konzerne erhalten Mitwirkung bei nationaler Gesetzgebung

Einem geleakten Dokument der EU-Kommission zufolge sollen Konzerne im Rahmen des TTIP-Abkommens direkt in das Gesetzgebungs-Verfahren eingreifen können. Laut dem Dokument müssen Gesetzesentwürfe künftig darauf überprüft werden, ob sie den Interessen von Konzernen schaden oder nicht.

Stolze Türken: Reichtum ist keine Schande

Für gut die Hälfte der türkischen Bevölkerung gehören wirtschaftliche Fragen zu den drängendsten Problemen in ihrem Leben. Wie eine aktuelle Umfrage ergab, sorgen sich die Bürger vor allem um ihren Arbeitsplatz und ihre finanziellen Mittel. Überraschend: Das Thema Terrormiliz Islamischer Staat (IS) spielt eine eher untergeordnete Rolle.

Rechnungshof: EU-Programm gegen Jugendarbeitslosigkeit versagt

Der Europäische Rechnungshof zweifelt an den Kosten und der Wirksamkeit des milliardenschweren Jugend-Programms der EU. Es bestehe die Gefahr, dass die Jugend vermehrt als Billigarbeiter eingesetzt würden.

Europa-Rekord: Deutsche Langzeit-Arbeitslose am meisten von Armut bedroht

Von der Langzeit-Arbeitslosigkeit sind in Deutschland jährlich etwa eine Million Menschen betroffen. 86 Prozent der Erwerbslosen waren 2013 von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen und können sich weder eine Waschmaschine, noch einen Fernseher leisten. Damit ist das reiche Deutschland in diesem Bereich trauriger Spitzenreiter.

Kampf gegen die Arbeitslosigkeit: Türkisches Projekt will Frauen fit für die Selbständigkeit machen

Ein Istanbuler Projekt will ab kommenden Frühjahr türkische Frauen auf ein Leben als Unternehmerinnen vorbereiten. Gedacht ist das besondere Training für 18- bis 25-Jährige. Der Grund liegt auf der Hand: Die Arbeitslosigkeit unter jungen Frauen ist in der Türkei im Vergleich zu anderen europäischen Staaten nach wie vor hoch.

Reale Krise: Viele Deutsche können Rechnungen nicht pünktlich bezahlen

Europäer haben vermehrt Schwierigkeiten, ihre Rechnungen pünktlich zu zahlen. In Deutschland liegt die Zahl bei über 50 Prozent. Doch auch Österreicher und Schweizer müssen verstärkt auf ihr Geld achten. Gespart wird beim Ausgehen, Kleidung und Lebensmitteln.

Schwedens Minderheits-Regierung kämpft gegen Neuwahlen

Einen Monat nach Beginn ihrer Regierungszeit reißt die Kritik um die neue schwedische Regierung nicht ab. Premier Löfven will die Arbeitslosigkeit senken und die sozialen Leistungen wieder erhöhen. Die schwedischen Unternehmen hingegen werfen dem Premier vielmehr eine wirtschaftsfeindliche Politik vor. Löfven kämpft an mehreren Fronten, doch ohne Billigung des neuen Haushalts könnte das Land schon bald vor Neuwahlen stehen.

Nur 43 Prozent der Deutschen vertrauen den Institutionen der EU

Die Deutschen fühlen sich als Europäer und stehen den Institutionen der EU trotzdem sehr skeptisch gegenüber. Nur 30 Prozent sehen im Euro ein persönliches Anliegen. In den anderen EU-Staaten sind gar nur 17 Prozent Anhänger der gemeinsamen Währung.

CDU-Politikerin Serap Güler: Kluge Investitionen schaffen Arbeitsplätze

Die CDU-Politikerin Serap Güler sagt, dass sich die deutsche Wirtschaft in den vergangenen Jahren gut entwickelt hat. Doch auch die Reformen der Bundesregierung sollen zur Entlastung der Bürger geführt haben. Sie ist Optimistin und ist gleichzeitig Anhängerin der Haushaltsdisziplin. Lediglich „kluge Investitionen“ können positive Effekte erzeugen.

Arbeitslosigkeit: So schadet sie der Psyche des Partners

Beide Partner leiden, wenn einer von ihnen arbeitslos wird. Ob der Mann oder die Frau den Arbeitsplatz verliert, macht keinen großen Unterschied. Die resultierenden Gesundheitskosten werden systematisch unterschätzt.