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Architektur

Der Drucker selbst ist rund zwölf Meter hoch aber dank Leichtmetall-Bauweise leicht zu transportieren und überall aufzubauen. (Screenshot)

Kaum Materialkosten: Lehm-Häuser aus dem Drucker

Gerade in den Metropolen vieler Entwicklungsländer ist angemessener und günstiger Wohnraum ein großes Problem. Das italienische Unternehmen WASP will diesem Problem mit einem riesigen 3D-Drucker entgegen treten. Der zwölf Meter hohe Prototyp kann Lehmhäuser mit sechs Metern Durchmesser bauen, die als günstiger Wohnraum für Bedürftige oder als Notunterkunft dienen sollen.

Beim Bau des 35-stöckigen Wolkenkratzers wollen die Architekten ganz ohne Stahl und Beton auskommen. (Screenshot)

Wolkenkratzer ohne Stahl und Beton: Paris plant größtes Holzgebäude der Welt

Ein kanadisches Architekturbüro hat einen 35-stöckigen Wolkenkratzer komplett aus Holz entworfen. Das Gebäude soll in Paris direkt an der Stadtautobahn entstehen und bis zu 3.700 Tonnen Kohlendioxid aus der Luft speichern.

Erdbebensicher: Hoverboard-Entwickler will Gebäude schweben lassen

Der Hoverboard-Antrieb soll künftig Gebäude gegen Erdbeben schützen. Der Entwickler will die Magnet-Schwebe-Technologie nutzen, um Häuser vom Boden zu heben: Dies soll im Fall von Erschütterungen deren Einsturz verhindern.

Günstiges Baumaterial: Häuser aus Strohballen sparen Strom

Häuser sollen künftig aus Strohballen statt aus Steinen bestehen. Das Material isoliert bis zu 90 Prozent besser als das herkömmlicher Häuser und verbessert die Luftqualität. Neben Deutschland halten die Stroh-Fertighäuser nun in England Einzug.

Mangelnde Sorgfalt in Bulgarien: Osmanisches Erbe ist in Gefahr

Der stellvertretende türkische Premier Bekir Bozdağ sorgt sich um Bauwerke im türkischen Nachbarstaat Bulgarien. Einige Zeugnisse osmanischer Architektur sind mittlerweile nur noch als Ruinen erhalten. Türkische Bemühungen, die letzten Überbleibsel zu retten, gibt es bereits.