Alle Artikel zu:

ARD

Jamie-Lee über den Dächern von Stockholm. (Screenshot YouTube)

Zuschauer ausgetrickst: Politiker reißen sich ESC unter den Nagel

Die Zuschauer waren empört: Der ESC wurde zum Vehikel des Kalten Krieges umfunktioniert – finanziert von den Zwangsgebühren, die quasi zur medialen Kriegsanleihe werden. Doch die Europäer wollen keinen Krieg.

Einreiseverbot für Journalisten: Bundestag beschäftigt sich mit Pressefreiheit in der Türkei

Der Bundestag beschäftigt sich am Mittwoch mit der Meinungs- und Pressefreiheit in der Türkei. Die Aktuelle Stunde dazu hatte die Fraktion der Grünen beantragt.

Politiker-Kommission deutet an, Rundfunk-Beitrag nicht senken zu wollen

Die Kommission für die Höhe des Rundfunkbeitrags hält eine Senkung auf 17,20 Euro für angebracht. Die erste Reaktion aus dem Politiker-Gremium, das die Sender kontrolliert, deutet allerdings darauf hin, dass die Sender der Empfehlung nicht folgten dürften. Die Argumentation lässt die bedingungslose Breitschaft zur Verteidigung des Status Quo erkennen.

Rundfunkbeitrag nicht gezahlt: MDR zieht Haftbefehl zurück, inhaftierte Frau entlassen

Nach 61 Tagen ist jene Frau aus dem Gefängnis entlassen worden, die wegen nicht bezahlter Rundfunkbeiträge inhaftiert wurde. Der MDR hatte zuvor den Antrag auf Erlass des Haftbefehls zurückgezogen. Insgesamt geht es um eine Summe von weniger als 200 Euro.

Rundfunkbeitrag könnte in fünf Jahren deutlich steigen

Die öffentlich-rechtlichen Sender kämpfen um eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Dieser muss erhöht werden, wenn ARD, ZDF und Deutschlandradio zu dem Ergebnis kommen, dass nur mit mehr Geld eine „bedarfsgerechte Finanzierung“ möglich ist. Den Bedarf definieren die Sender selbst.

Rundfunkbeitrag nicht gezahlt: Erste Deutsche ins Gefängnis gebracht

Die Eintreiber der Rundfunkgebühr haben erstmals eine deutsche Bürgerin ins Gefängnis gebracht, weil sie sich weigerte, die Zwangsabgabe zu bezahlen. Laut ZDF, ARD und Deutschlandradio sind derzeit 4,5 Millionen Beitragskonten wegen Säumnis im Mahnverfahren oder in der Vollstreckung. Ob es weitere Verhaftungen geben wird, ist unklar.

ARD verdreht Assad-Aussagen aus eigenem Interview

Die ARD hat ein interessantes Interview mit dem syrischen Präsidenten Assad geführt. Das ist lobenswert und ein Scoop. Doch leider entwertet der ARD-Reporter sein eigenes Interview, indem er in einer Interpretation für den Sender Assad eine Aussage in den Mund legt, die dieser nicht getätigt hat.

Assad an Deutsche: Stoppt Krieg, dann müssen die Syrer nicht fliehen

Der syrische Präsident Assad lobt Deutschland für seine humanitäre Haltung bei den Flüchtlingen. Doch er sagt: Wenn der Westen den Krieg gegen sein Land beendet, werden die Syrer nicht mehr fliehen müssen. Damit erlaubt die ARD, in der das Interview läuft, eine Darstellung, die von der üblichen abweicht.

Amüsantes Spiel mit Vorurteilen und Klischees. (Screenshot http://www.daserste.de)

«Der Hodscha und die Piepenkötter»: Ein Film zeigt, wie es gehen kann

Die große Politik in Deutschland tritt derzeit ziemlich auf der Stelle. Wie das im Kleinen und deutlich besser funktionieren kann, zeigt ein ziemlich aktueller Film.

Der Sänger Xavier Naido, hier in einem Video der B.Z. (Screenshot YouTube)

Interview mit der ARD: Warum Xavier Naidoo zum Eurovision Song Contest fährt

Mit der Ankündigung, den umstrittenen Popsänger Xavier Naidoo (44) zum Eurovision Song Contest 2016 für Deutschland nach Stockholm zu schicken, hat die ARD Staub aufgewirbelt. Im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur steht Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber (56) zu seiner Entscheidung.

Der Sänger Xavier Naido, hier in einem Video der B.Z. (Screenshot YouTube)

Von Reichsbürgern nach Stockholm: Xavier Naidoo zu Eurovision Song Contest

Die ARD schickt den Sänger Xavier Naidoo zum Eurovision Song Contest 2016 nach Stockholm. Diese Entscheidung ist sehr interessant: Naidoo war 2014 bei den „Reichsbürgern“ aufgetreten, hatte Zweifel an der offiziellen Version zu 9/11 geäußert und das Ende der US-Militärpräsenz in Deutschland gefordert. Er hatte seinen Auftritt mit einem Refrain beschlossen, der seit einigen Monaten das offizielle Leitmotiv von Angela Merkel ist.

Im Film bekommen DFB-Chef Theo Zwanziger, Bundestrainer Jogi Löw, Team-Manager Oliver Bierhoff, WM-Organisatorin Steffi Jones und Nationalspielerin Celia Okoyino da Mbabi die furchtbare Nachricht. (Screenshot YouTube)

«Tatort»-Leiche Koc trifft mit türkischen Fußball-Frauen auf DFB-Team

Eine «Tatort»-Leiche steht im Aufgebot der türkischen Frauenfußball-Nationalmannschaft gegen Deutschland. Vor etwas mehr als vier Jahren spielte Filiz Koc vom Regionalligisten TSV Limmer bei dem kurz vor der Heim-WM ausgestrahlten Krimi-Klassiker mit. In der ARD-Folge «Im Abseits» gab die 29-jährige Mittelfeldakteurin damals ihr Schauspieldebüt - als türkischstämmige Fußballspielerin Fadime Gülüc, die ermordet wurde.

„Viele Türken waren der Meinung, dass die Deutschen kalt und egoistisch sind“, berichtet Lale Akgün. (Screenshot YouTube)

«Vorurteile sind nie einseitig»: Lale Akgüns Buch wurde verfilmt

Die Politikerin und Buchautorin Lale Akgün ist in der Türkei geboren, lebt aber schon seit ihrer Kindheit in Deutschland. Nun ist eines ihrer Bücher verfilmt worden.

Die deutschen Journalisten Rainer Hermann und Özlem Topcu lachen einen Zuschauer aus, der ihnen den Unterschied zwischen der PKK und dem kurdischen Volk erklären will. (Screenshot)

ARD: Bürger beschwert sich über Türkei-Berichterstattung, Journalisten lachen ihn aus

Der ARD-Presseclub führt eine Gesprächsrunde mit dem Titel „Unberechenbare Türkei – wie Europas Partner zur Gefahr wird“ durch. Ein Zuschauer weist die Runde daruf hin, dass die Türkei keinen Krieg gegen die Kurden, sondern gegen die PKK führt und beschwert sich über die „falsche Berichterstattung“ in Deutschland. Als zwei Journalisten dem Mann antworten sollen, belustigen sie sich über den Zuschauer, statt ihm zu antworten.

Die ARD-Korrespondentin Golineh Atai umschreibt Journalisten, die sich kritisch mit der Nato in der Ukraine auseinandersetzen als „Infokrieger“. Für sie steht fest: Putin ist der oder das Böse. (Screenshot)

Gegen Russland: ARD-Korrespondentin attackiert kritische Journalisten

Die ARD-Korrespondentin Golineh Atai wurde für ihre Ukraine-Berichterstattung zur „Journalistin des Jahres“ ausgezeichnet. Die Rede bestand aus Schuldzuweisungen gegen Russland und Unterstellungen gegen deutsche Journalisten, die sich nicht auf den Anti-Russland-Kurs einschwören lassen wollen. Diese bezeichnet die „Top-Journalistin“ als „Informationskrieger“. Eine Dramödie erster Sahne.

Türkin zwischen Tradition und Moderne: «Einmal Hans mit scharfer Soße» endlich im TV

Neun Jahre dauerte es, bis das Buch von Hatice Akyün es auf die Leinwand schaffte. Immer wieder hatten Regisseure der Autorin vorgeschlagen, ihre Filmfigur könne doch ein Kopftuch aufsetzen. 2013 kam der Film endlich in die Kinos. Jetzt zeigt Arte das Drama «Einmal Hans mit scharfer Soße».

Plötzlich kleinlaut: Mächtige GEZ zittert vor Ansturm der Bargeld-Zahler

Die GEZ hat offenbar große Angst, dass tausende Bargeld-Zahler das System lahmlegen könnten. Auf ihrer Website veröffentlicht die GEZ einen Text, der zeigt: Die mächtige Behörde ist richtig aufgescheucht. Wenn tausende Zahler einen einfachen Musterbrief schicken, könnte das System der GEZ zusammenbrechen.

Digital-GEZ: Merkel denkt über staatliches Internet nach

Die Bundeskanzlerin diskutiert die Einführung eines mit Zwangsgebühren finanzierten Sozialen Netzwerks in Deutschland. Bundeskanzlerin Merkel ist sich allerdings bewusst, dass das Eintreiben einer Digital-GEZ auf einen gewissen Unmut in der Bevölkerung stoßen könnte.

Merkel verhängt Zensur über die ARD-Tagesschau

Bundeskanzlerin Merkel hat über einen Bericht der ARD offenbar ganz klassisch die Zensur verhängt. Die Antworten der Kanzlerin bei einem Gespräch mit Schülern in Berlin durften nicht gefilmt werden. Kritiker fühlen sich an die „Aktuelle Kamera“ der DDR erinnert. Besonders ärgerlich: Die Deutschen müssen für die Willkür der die Sender kontrollierenden Politiker acht Milliarden Euro jährlich aus einer Zwangsgebühr entrichten.

Handels-Krieg gegen Russland: Der große Verrat von Angela Merkel an ihrem Volk

Die Sanktionen gegen Russland werden nicht die treffen, die sie beschließen oder verhindern hätten können: Politiker, Verbände, die IHK, die öffentlich-rechtlichen Sender – sie alle leben von Steuergeldern oder Zwangsgebühren und brauchen keine Konsequenzen zu fürchten. Daher heulen sie, ohne nachzudenken, mit den Wölfen. Bezahlen müssen Unternehmen, Arbeitnehmer und Steuerzahler. Was die Bundesregierung und die EU betreiben, ist Machtmissbrauch im großen Stil.