Alle Artikel zu:

Atatürk

Fidel Castros Vorbild war Atatürk

Nach Aussagen des kubanischen Botschafters in der Türkei war das große Vorbild Fidel Castros der türkische Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk. In Havanna steht eine Atatürk-Statue.

Mustafa Kemal Atatürk hatte im Jahr 1937 die Nationen vor Egoismus und Gleichgültigkeit gewarnt. (Screenshot)

Erdogan will Atatürks Werk vollenden

Am 78. Todestag hat sich Erdogan erneut zu Atatürk bekannt. Er führe Atatürks Kampf um die Unabhängigkeit der Türkei fort.

Die türkische Kampfpilotin Esra Özatay. (Foto: Türk Yildizlari)

Türkei: Frau wird Staffel-Führerin bei Luftwaffe

Esra Özatay, Oberst der türkischen Luftwaffe, ist die neue Staffel-Führerin der Kunstflugstaffel. Dier erste Kampfpilotin der Welt stammt ebenfalls aus der Türkei.

Parlamentspräsident Ismail Kahraman. (Screenshot YouTube)

Türkei: Parlaments-Chef fordert Einführung der Scharia

Der türkische Parlamentspräsident kündigt an, dass die türkische Verfassung fortan islamisch sein soll. Die Trennung zwischen Staat und Religion müsse endgültig aufgehoben werden. Doch dieser Vorstoß würde die zwangsläufige Einführung der Scharia nach sich ziehen.

Erdoğans Gegenteil: Ärmster Präsident der Welt fährt mit Uralt-VW durch Istanbul

Der ehemalige Präsident von Uruguay, Jose Mujica, ist für seinen bescheidenen Charakter bekannt. Diesen stellt er nun einmal mehr im Rahmen seiner aktuellen Türkei-Visite unter Beweis. Der einstige Staatsmann besteht, im Gegensatz zur türkischen Spitze, auf Einfachheit. Residiert wird in einem Drei-Sterne-Hotel am Taksim Platz, sein Fortbewegungsmittel ist ein VW Baujahr 1973.

Mustafa Kemal Atatürk mit seiner Adoptivtochter Sabiha Gökcen. Gökcen war die erste weibliche Kampfpilotin der Welt. (Screenshot)

Tag der Republik: Atatürk hatte Muslime vor IS gewarnt

An diesem Donnerstag vor 92 Jahren wurde die moderne Türkische Republik gegründet. Mustafa Kemal Atatürk war der Ansicht, dass sich das Verderben hinter dem Deckmantel der Religion verstecke. Er sagte, dass der Grundstein der islamischen Religion gut sei, doch über Jahrhunderte sei die Fassade zerfallen und zerstört worden. Seine Worte sind angesichts des im Nahen Osten wütenden IS nach wie vor aktuell.

Google begeht das Gründungsdatum der Türkischen Republik. (Screenshot Google)

Google Doodle erinnert an 92. Jahrestag der Türkischen Republik

Türkische Google-Nutzer werden an diesem Donnerstag mit einer besonderen Aufmerksamkeit bedacht. Die Suchmaschine begeht den Jahrestag der Gründung der Türkischen Republik mit einem eigens kreierten Google Doodle. Das historische Datum wird landesweit gefeiert.

Erdoğans Mega-Palast: Finnischer Präsident hat Angst verloren zu gehen

Anlässlich seines Staatsbesuchs in der Türkei hat der finnische Präsident Humor bewiesen. In einem Interview scherzte Sauli Niinistö über die Größe des umstrittenen Präsidentenpalastes. Er hoffe, darin nicht verloren zu gehen.

Mustafa Kemal Atatürk mit seiner Adoptivtochter Sabiha Gökcen. Gökcen war die erste weibliche Kampfpilotin der Welt. (Screenshot)

Atatürk hatte die Muslime vor dem IS gewarnt

Mustafa Kemal Atatürk war der Ansicht, dass sich das Verderben hinter dem Deckmantel der Religion verstecke. Er sagte, dass der Grundstein der islamischen Religion gut sei, doch über Jahrhunderte sei die Fassade zerfallen und zerstört worden. Seine Worte sind angesichts des im Nahen Osten wütenden IS nach wie vor aktuell.

Mustafa Kemal Atatürk hatte im Jahr 1937 die Nationen vor Egoismus und Gleichgültigkeit gewarnt. (Screenshot)

Atatürk hatte die Welt vor Flüchtlings-Krise gewarnt

Mustafa Kemal Atatürk sagte im Jahr 1937, dass die Nationen den Miseren in anderen Teilen der Welt nicht gleichgültig gegenüber stehen dürfen. Andernfalls werden diese Miseren auch sie irgendwann heimsuchen. Die Menschheit sei ein Körper, die Nationen dessen Organe. Angesichts der Flüchtlings-Krise in Europa haben diese Aussagen ihre Aktualität nicht verloren.

Der Mann sei verheiratet und habe vier Töchter. Nachbarn hätten ihn als harmlose Person beschrieben.

IS-Video: Türkischer Präsident Erdoğan wird von Landsmann bedroht

Türkische Medien wollen die Identität des Türkisch sprechenden Terroristen im jüngsten Video der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) aufgedeckt haben. Offenbar wurden die Drohungen gegen die Türkei und ihren Präsidenten von einem Landsmann ausgesprochen. Der Mann soll ein einfacher Süßwarenverkäufer sein.

Neues Terror-Video: Islamischer Staat bezeichnet Erdoğan als Satan

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bedroht in einem neuen Video erstmals direkt die Türkei und ihren Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Die Terroristen fordern ihre Anhänger zur Eroberung Istanbuls auf. Gleichzeitig beschimpfen sie Erdoğan als Satan.

Erdoğans Anti-Imperialismus beunruhigt Europa

Das US-Journal Foreign Affairs berichtet, dass Erdoğans „Anti-Imperialismus“ ein Problem für den Westen darstelle. Insbesondere Europa störe dies, weil Erdoğan die alten kolonialen Grenzen im Nahen Osten aufbrechen wolle. Doch die eigentliche Herausforderung sei, dass die Türken im charakterlichen Kern „anti-imperialistisch“ sind.

Neue Konzerthalle für Erdoğan: Teil des Präsidentenpalastes nicht benutzbar

Kaum ist der neue Präsidentenpalast bezogen, könnten einigen Teilen schon wieder Umbaumaßnahmen blühen. Offenbar hat Präsident Recep Tayyip Erdoğan die Modifkation eines Komplexes angeordnet, um dort künftig Konzerte und ähnliche Veranstaltungen abhalten zu können. Fachleute suchen derweil nach einer kostengünstigen und weniger radikalen Lösung, um diesen Wünschen zu entsprechen.

Attacke gegen US-Soldaten: Türkische Links-Nationalisten drohen bis zu 10 Jahren Haft

Eine Gruppe von zwölf Mitgliedern der links-kemalistischen Union der Türkischen Jugend (TGB), die Mitte November in Istanbul zwei Angehörige der US-Armee angegriffen haben, drohen nun zwischen einem und zehn Jahren Haft. Ihnen wird Beleidigung, Körperverletzung sowie Verletzung des Protests- und Versammlungsrechts vorgeworfen.

Papst-Reise in die Türkei: Franziskus trifft Erdoğan im Präsidentenpalast

Papst Franziskus wird in wenigen Tagen als erstes Staatsoberhaupt vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan in dessen neuem Prunkpalast empfangen. Der Pontifex will seine Visite ganz ins Zeichen ökumenischer Begegnungen stellen. Entgegen vieler Erwartungen fehlt auf dem offiziellen Reiseprogramm jedoch eine Begegnung mit syrischen Flüchtlingen.

Türkische Architektenkammer: Erdoğan-Palast wird um 250-Zimmer-Villa erweitert

Der Bau des umstrittenen türkischen Präsidentenpalastes ist offenbar noch nicht abgeschlossen. Nach Angaben der hiesigen Architektenkammer soll nun ein weiteres Gebäude mit zusätzlichen 250 Räumen entstehen. Für die Fachleute ist das ein weiteres Indiz für den Größenwahn Erdoğans.

Istanbul: Jung-Türken greifen Soldaten der US-Navy an

In Istanbul haben zwölf Mitglieder einer türkischen Jugendorganisation Angehörige des US-Militärs angegriffen. Die Soldaten sind auf dem US-Zerstörer USS Ross stationiert, der zuvor an einem Nato-Manöver im Schwarzen Meer mitgewirkt hatte und sich aktuell am Bosporus befindet.

Türkische Architekten appellieren an den Papst: Heiliger Vater darf Erdoğan-Palast nicht besuchen

Die türkische Architektenkammer hat sich mit einem Brief an Papst Franziskus gewandt. Darin fordern sie das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche auf, ein Zeichen zu setzen und den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan nicht in seinem neuen Amtssitz zu besuchen. Der Grund: Mit seiner Anwesenheit würde er das illegale Bauwerk legitimieren.

Erdoğans neuer Palast kostet fast eine halbe Milliarde Euro

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat sich seinen neuen Palast 493 Millionen Euro kosten lassen. Der Bau wurde aus dem Budget des Premierministers finanziert und es gab keine öffentliche Ausschreibung. Doch noch brisanter ist, dass der Bau illegal ist. Denn zuvor hatte ein türkisches Gericht entschieden, dass Bauvorhaben in Naturschutzgebieten gegen geltendes Recht verstoßen.