Alle Artikel zu:

Atombombe

Atombehörde warnt vor „atomaren Terrorismus“

Die Internationale Atombehörde warnt, dass Terroristen künftig auch atomare Materialien für Anschläge nutzen können. Bereits wenige Mengen Plutonium reichen aus, um eine „rudimentäre“ Atombombe zu bauen. Heutige Terroristen hätten sowohl Mittel als auch Informationen, um eine solche Bombe herzustellen.

Atomkraftwerk: Türkei sollte nicht mit Russland zusammenarbeiten

Die Zweifel an der Zusammenarbeit mit Russland haben einen leitenden Angestellten im ersten türkischen Atomkraftwerk in Akkuyu zum Rücktritt bewogen. Zwar erachtet auch er die Atomenergie für die Türkei als unverzichtbar. Rosatom sei für eine Kooperation aber nicht professionell genug.

Yildiz weist Kritik an türkischen AKW-Plänen zurück: Deutschland, Frankreich und Japan sind viel leichtsinniger

Der türkische Energieminister Taner Yildiz lässt internationale Kritik an den türkischen Kernkraft-Plänen nicht gelten. Die Türkei sei nicht weniger mutig als andere Länder, die Kernkraftwerke hätten. Andere Standorte seien seiner Ansicht nach weitaus gefährlicher als der in Mersin.

Spatenstich: Türkei beginnt mit Bau von erstem Atomkraftwerk

Die türkischen Atomkraftwerke werden real. Mit dem Baubeginn in Mersin wird jetzt das erste von bislang drei geplanten Atomkraftwerken im Land umgesetzt. Umweltschützer begleiteten den Spatenstich mit Protesten. Die Polizei rückte mit Wasserwerfern an.

Deutscher Militär-Experte: Türkei entwickelt heimlich Atombombe

Fachleute warnen vor der nuklearen Bewaffnung der Türkei. Die Türkei gibt verbrauchte Brennstäbe nicht an die Betreiber zur Entsorgung weiter. Die Frage ist, was mit den Brennstäben eigentlich geschieht.

Erstes türkisches AKW: Bau soll schon nächstes Frühjahr starten

Das erste türkische AKW nimmt Gestalt an. Der Bau der umstrittenene Anlage in Akkuyu soll dem türkischen Energieminister zufolge im Frühjahr 2015 starten. Insgesamt soll das Vorhaben 22 Milliarden US-Dollar verschlingen.

Deutscher Militär-Experte: Türkei entwickelt heimlich Atombombe

Fachleute warnen vor der nuklearen Bewaffnung der Türkei. Die Türkei gibt verbrauchte Brennstäbe nicht an die Betreiber zur Entsorgung weiter. Die Frage ist, was mit den Brennstäben eigentlich geschieht.

US-Neokonservative sehen in Putin einen Feind

Russlands Präsident Wladimir Putin ist im Westen unbeliebt. Doch eine ganz besondere Art der Abneigung ruft er bei den US-Neokonservativen hervor. Die sind der Ansicht, dass die US-Regierung den Russen nicht trauen dürfe. Der Kreml sei anti-amerikanisch. Deshalb müsse Obama jegliche Kooperation mit Putin aufkündigen.

Empfehlung an Obama: US-Milliardär schlägt Nuklear-Angriff auf den Iran vor

Der US-Milliardär Sheldon Adelson empfiehlt US-Präsident Obama, eine Atom-Bombe auf die Wüste im Iran abzuwerfen. Dann sollten die Amerikaner der iranischen Führung sagen: Wenn ihr euer Atomwaffen-Programm nicht beendet, fliegt die nächste Atom-Bombe direkt auf Teheran. Adelson ist der mit knapp 92 Millionen Dollar der größte Einzel-Spender für die Republikaner. Ex-Verteidigungsminister Dick Cheney sagte, ein Krieg gegen den Iran sei unvermeidlich.

Australische Firma simuliert Atombombe auf Berlin

Eine australische Firma hat eine Handy-App entwickelt, die Atombomben simuliert. Grundlage ist der Kartendienst von Google. Noch beschränken sich die militärischen Fantasien auf Spiele. Doch das Pentagon finanziert die Internet-Konzerne massiv mit Steuergeldern. Google ist einer der wichtigsten Dienstleister der US-Rüstungsindustrie geworden.

Geht die USA zu weit? Verteidigungsministerium erwägt atomaren Erstschlag gegen Cyber-Attacken

Das Militär und die Infrastruktur der USA sind durch mögliche Cyber-Attacken stark gefährdet, sagt ein Bericht des US-Verteidigungsministeriums. Gegen mögliche Angriffe müsse notfalls ein atomarer Erstschlag geführt werden.

Israel erleichtert: Iran stoppt Bau der Atombombe

Im Sommer drohte noch Krieg zwischen Israel und Iran. Nun beruhigt sich die Lage, weil der Iran momentan nicht seinen Plan zum Bau von Atomwaffen verfolgt. Dennoch will Israel vorsichtig sein, denn lediglich der „Moment der Wahrheit“ sei um acht bis zehn Monate verlängert worden.

Fiat-Werbung: Jennifer Lopez unter Beschuss von Iran-Gegnern

Latina Queen Jennifer Lopez ist wegen ihres Engagements für den Autohersteller Fiat erneut unter Beschuss geraten. Ihr Werbe-Video "My World" ist jetzt Gegenstand einer Parodie, der die Geschäfte des italienischen Konzerns mit dem Iran thematisiert.

Iran droht: Wir werden „mit aller Härte zurückschlagen“

Der Iran wird bei jedem Angriff - oder sogar bei jeder militärischen Bedrohung - "mit aller Härte zurückschlagen", sagte der oberste Führer, Ayatollah Ali Chamenei, Studierenden an einer Teheraner Militärschule am Donnerstag.

Israel: Iran-Angriff schon vor Weihnachten?

Schon vor Weihnachten könnte Israel den Iran angreifen, um dessen Arbeit an der Atombombe zu stoppen. Das behaupten britische Regierungsquellen. Spätestens im Januar sei ein Angriff vorgesehen. Großbritannien wolle sich daran nicht beteiligen.

Iran weist IAEA-Bericht als „politisch motiviert“ zurück

Der Iran arbeitet an der Entwicklung der Atombombe. Das ist nun nach Veröffentlichung des IAEA-Berichts offiziell. Die iranische Führung wehrt sich nicht gegen diese Behauptung. Allein die Motivation des Berichts sei nicht gerechtfertigt und die Behörde IAEA ein Spielball der Weltmächte, so Ahmadinedschad.

Ehud Barak zu Iran: Israel will keinen Krieg

Israels Verteidigungsminister Ehud Barak hat am Dienstag Spekulationen zurückgewiesen, Israel plane einen Angriff auf die iranischen Atomanlagen. Man habe sich noch lange nicht für irgendeine militärische Operation entschieden.

Westerwelle: Debatte über Militärangriff stärkt die iranische Führung

Bundesaußenminister Westerwelle warnt vor einem militärischen Angriff auf den Iran. Dem Iran müsse eine politische und diplomatische Antwort gegeben werden, sobald sich herausstellt, dass der Iran an einer Atombombe arbeite, betonte Westerwelle.

IAEA-Vorabbericht: Iran baut an der Atombombe

Der Iran arbeitet an der Atombombe. Das soll in dem noch nicht veröffentlichten Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde stehen. Diese soll sich dabei auf Geheimdienstinformationen stützen. Einige Experten befürchten, der Iran könnte den Bericht als Provokation sehen und unüberlegt handeln.

Erdoğan: „Israel ist eine Bedrohung für den Nahen Osten“

Während seines Besuchs in Südafrika hat der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdoğan Israel als eine "Bedrohung" für den Nahen Osten bezeichnet. Als Grund dafür nannte er den Besitz von Atombomben. Außerdem betreibe Israel seiner Ansicht nach "Staatsterror".