Alle Artikel zu:

Atomprogramm

Notlandung im Iran: Turkish Airlines-Maschine muss in Teheran zwischenstoppen

Eigentlich waren sie auf dem Weg gen Indien. Doch weil es einem Passagier an Bord einer Turkish Airlines Maschine nicht gut ging, musste das Flugzeug stattdessen in Teheran notlanden. Zwei Stunden lang saßen die Fluggäste darauf hin im Iran fest. Besonders brisant: Auch 20 Israelis waren an Bord.

Bestechungsaffäre in der Türkei: Der Iran schweigt beharrlich

Die Affäre um die türkische Halkbank und mögliche illegale Goldgeschäfte mit dem Iran hat in den vergangenen Wochen weite Kreise gezogen. Eine Reaktion von Seiten des Irans hat es bisher aber nicht gegeben. Offenbar will sich das Land nicht in die türkischen Angelegenheiten hineinziehen lassen, um die neuerliche Annäherung an den Westen nicht zu gefährden.

Nach Atomvereinbarung: Türkei-Nachbarland Iran bringt neue Geschäftsmöglichkeiten

Die Türkei legt große Hoffnungen in das Atomabkommen mit dem Iran. Denn das könnte zum Ansteigen des Handels mit dem Iran führen. Das Handelsbilanz-Defizit des Landes ist nach wie vor ein großes Problem.

Attentat: Iranischer Vizeminister in Teheran erschossen

Der Vize-Industrieminister des Iran, Safdar Rahmatabadi, wurde bei einem Attentat getötet. Der Täter soll zum Tatzeitpunkt im Auto des Opfers gesessen haben. Doch ein politisches Motiv für das Attentat schließen die Ermittler aus.

Russland: Bei Angriff auf Syrien kann der Iran mit Waffen beliefert werden

Waffenlieferungen an den Iran sowie neue Konditionen für Transitwege durch Russland könnten als neues Druckmittel gegen die USA verwendet werden. Das forderten Teile der Duma. So solle ein Militärschlag verhindert werden und Russland den eigenen Chemiewaffen-Deal durchsetzen.

Preisanstieg und US-Sanktionen: Türkische Goldimporte stürzen ab

Die türkischen Goldimporte sind im August auf Rekordtief gesunken. Grund dafür sind neben dem aktuellen Anstieg des Goldpreises offenbar auch die schärferen US-Sanktionen gegen den Iran.

Treffen in Istanbul: Iran will Atomgespräche aufnehmen

Der Iran ist offen für weitere Verhandlungen zu seinem Atomprogramm. Doch Irans Chefunterhändler Said Dschalil sagt, dass die Dialogbereitschaft Teherans seine Grenzen habe. Denn die Urananreicherung seines Landes sei legitim.

Ankaras voreiliger Plan: Atomkraft soll über 7 Milliarden Dollar einsparen

Ankara plant durch den Bau von drei Atomreaktoren milliardenschwere Einsparungen im Bereich der Energieimporte. Derzeit ist die Türkei weitgehend abhängig von russischem- und iranischem Gas. Doch Nuklearenergie birgt die Gefahr schwerer Unfälle in sich.

Nordkorea: NBA-Legende Dennis Rodman versucht sich als Diplomat

Der ehemalige NBA-Star Dennis Rodman war in den vergangenen Tagen in Nordkorea. Offenbar versucht sich Rodman im Bereich der „Basketball-Diplomatie“. Kim Jong-Un, der selbst ein großer Basketball-Fan ist, zeigte sich sehr erfreut über Rodmans Besuch. Doch Nordkorea strebt immer noch nach waffenfähigem Plutonium und betreibt zu diesem Zweck ein international hochumstrittenes Atomwaffenprogramm.

Iran: Feier zum Jahrestag der islamischen Revolution wird zur Machtdemonstration

Der iranische Präsident Ahmadinedschad möchte Stärke zeigen. Der Iran hat ein laufendes Nuklearprogramm und werde sich keine Vorschriften machen lassen. Trotzdem ist Ahmadinedschad für einen Dialog mit den USA bereit. Allerdings ohne Vorbedingungen.

Israel erleichtert: Iran stoppt Bau der Atombombe

Im Sommer drohte noch Krieg zwischen Israel und Iran. Nun beruhigt sich die Lage, weil der Iran momentan nicht seinen Plan zum Bau von Atomwaffen verfolgt. Dennoch will Israel vorsichtig sein, denn lediglich der „Moment der Wahrheit“ sei um acht bis zehn Monate verlängert worden.

Iran-Konflikt: Westen sollte sich Türkei zum Vorbild nehmen

Sanktionen des Westens sollten den Iran in die Knie zwingen – doch stattdessen verhärtet sich seine Position. Ein militärischer Konflikt hätte allerdings schreckliche Konsequenzen. Die Türkei könnte hier als Vorbild dienen und den Weg aus der festgefahrenen Situation zeigen.

Bei Militäroperation: Iran würde Stützpunkte in Deutschland attackieren

Im Fall eines Angriifs auf den Iran plant Teheran offenbar als Gegenraktion, Militärflugplätze der USA in Deutschland anzugreifen.

USA verunsichert: Plant Israel Angriff gegen Iran?

US-General Martin Dempsey hat am Mittwoch indirekt seine Sorge darüber geäußert, Israel könnte auch ohne die Zustimmung der Vereinigten Staaten eine Militäraktion gegen den Iran starten. Er wisse nicht, ob Israel bei solch einer Entscheidung die USA vorzeitig informieren würden.

Iran: Deutscher Botschafter von Westerwelle abberufen

Nachdem Großbritannien seine Diplomaten aus Teheran abgezogen hat, griff auch Außenminister Westwerwelle zu dieser Maßnahme. Der deutsche Botschafter wurde aus dem Iran zurückgerufen.

Nach Angriff: Großbritannien zieht Diplomaten aus Iran ab

Nach dem Angriff von Studenten auf die britische Botschaft in Teheran am Dienstag hat Großbritannien diplomatisches Personal aus dem Iran abgezogen.

Iran: Studenten legen Feuer in britischer Botschaft

Iranische Studenten stürmten während einer Demonstration am Dienstag die britische Botschaft in Teheran. Sie warfen mit Steinen und Benzinbomben und ersetzten die britische Flagge durch eine iranische.

Türkei lehnt jegliche Militäraktion gegen Iran ab

Die Türkei ist gegen einen Militärschlag auf den Iran. Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu warnt, dass Spekulation darüber die Stabilität der gesamten Region aufs Spiel setze.

Ehud Barak zu Iran: Israel will keinen Krieg

Israels Verteidigungsminister Ehud Barak hat am Dienstag Spekulationen zurückgewiesen, Israel plane einen Angriff auf die iranischen Atomanlagen. Man habe sich noch lange nicht für irgendeine militärische Operation entschieden.

Israel erhöht den Druck: Angriff auf Iran „wahrscheinlich“!

Wenige Tage bevor die internationale Atomenergiebehörde IAEA einen aktuellen Bericht über die Nuklear-Altivitäten des Iran veröffentlichen wird, hat Israels Präsident Shimon Peres am späten Samstagabend gewarnt, dass ein Angriff auf den Iran "mehr und mehr wahrscheinlich" werde.