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Aufenthaltserlaubnis

Türkischer Arbeitsmarkt: Einfacherer Zugang für ausländische Fachkräfte

Für ausländische Fachkräfte soll es zukünftig einfacher werden, in der Türkei zu arbeiten. Die positive Entwicklung des türkischen Markts macht diesen Schritt nötig. Durch gelockerte Regelungen sollen auch in Zukunft ausländische Investoren angezogen werden.

Wegen Ärger mit Ausländeramt: Asylbewerber schlägt 20 Fensterscheiben ein

Ein Asylbewerber hat in Fulda etwa 20 Fensterscheiben eines Amtsgebäudes kaputt geschlagen. Auslöser war sein Frust über die Ablehnung eines Aufenthaltsantrags beim Fuldaer Ausländeramt.

Zu hohe Aufenthaltsgebühren: Gericht entscheidet sich für türkischen Kläger

Das Bundesverwaltungs-Gericht (BVerwG) sagt: Türkische Staatsbürger dürfen für Aufenthalts-Dokumente nicht mehr zahlen, als EU-Bürger. Eine Benachteiligung ist rechtswidrig. Maßgeblich für die Entscheidung ist das Assoziationsrecht zwischen der Türkei und der EU. Doch auch in anderen Fragen werden türkische Staatsbürger zu Unrecht benachteiligt.

Niederlande: Türkische Geschäftsleute brauchen kein Visum mehr

Türkische Staatsbürger, die aus geschäftlichen Gründen in die Niederlande reisen, müssen künftig kein Einreise-Visum mehr vorzeigen. Darüber hinaus ist ihnen gestattet, auch ohne eine dreimonatige Aufenthaltserlaubnis vorzulegen, zu bleiben. Das hat das hohe niederländische Verwaltungsgericht am vergangenen Donnerstag entschieden.

Immer mehr Ausländer verlassen die Türkei wegen verschärftem Aufenthaltsrecht

Billige Arbeitskräfte sind gefragt in der Türkei. Menschen aus Bulgarien, Armenien und Georgien arbeiten vor allem als Hausangestellte, Babysitter und Krankenpfleger. Ein neues Aufenthaltsgesetz wird ihre Arbeitsbedinungen erschweren. Viele verlassen das Land.

Bundesrat akzeptiert Gesetz zur Bekämpfung der Zwangsheirat

Künftig soll die Anstiftung zur Zwangsheirat nicht mehr nur als ein schwerer Fall von Nötigung geahndet werden. Jetzt handelt es sich um einen eigenen Straftatbestand.

"Schwarz-Gelb kreist wieder über den Stammtischen"

Erst nach einem erfolgreich abgeschlossenen Integrationskurs soll es, wenn es nach dem Willen von Union und FDP geht, künftig möglich sein, ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Deutschland zu bekommen. Renate Künast (Grüne) und Dieter Wiefelspütz (SPD) von der Opposition lehnen das strikt ab.

FDP fordert uneingeschränktes Bleiberecht für Ausländer nach Studium

Ausländer, die einen Abschluss an einer deutschen Uni erworben haben, sollten uneingeschränkt in Deutschland arbeiten dürfen. Das hat Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP) gefordert.