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Aufwertung

Die Türkei verdankt ihren wirtschaftlichen Erfolg nur Erdoğan

In der EU ist der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan eine Persona non grata. Doch auch in der Türkei gibt es Gegner wie die Gezi-Aktivisten und der Industrieverband TÜSIAD. Dabei beweisen Statistiken, dass die Türken den wirtschaftlichen Erfolg des Landes nur Erdoğan zu verdanken haben. Trotzdem möchten die Eliten der alten Türkei den Mann isolieren oder am besten stürzen.

Türkei-Krise: Analysten sind uneinig über Lösungs-Methoden

Einige Wirtschaftswissenschaftler sehen die Türkei als ein kriselndes Schwellenland unter vielen. Andere stufen ihre Situation als besonders gefährlich ein. Ähnliche Krisensymptome zeichnen die Schwellenländer, aber in deren Ausprägung unterscheidet sich die Türkei deutlich.

Euro-Austritt: Auch Schäuble-Berater ist dafür

Der Chefberater von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rechnet mit dem Zerfall der Eurozone. Deutschlands müsse die Währungsunion verlassen, falls die Krise sich verschärfe. Die Südländer könnten dann den Euro abwerten und hätten die Chance auf eine wirtschaftliche Erholung.

Weltbank: Die Türkei muss Wirtschaftsreformen schneller durchsetzen

Die Chef-Ökonomin der Weltbank, Marina Wes, sagt: Die Türkei ist abhängig von ausländischem Kapitalzufluss. Dies gefährde das türkische Wirtschaftswachstum. Deshalb müsse Ankara im Zuge ihrer Reformen auf die Exportwirtschaft setzen.

Standard & Poor’s wertet Bonität der Türkei auf

Die internationale Ratingagentur Standard & Poor's (s & P) zollt dem Wirtschaftsboom in der Türkei Tribut. Sie stufte die Türkei am Dienstag um zwei Stufen nach oben und damit erstmals in ihrer Geschichte auf Investment-grade Rating.