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Außenhandel

Wirtschaftsabkommen mit Turkmenistan: Türkei und Japan bauen Treibstofffabrik

Auf turkmenischem Gebiet befinden sich die viertgrößten Gasvorkommen der Erde. Um sich diese zugänglich zu machen, hat ein türkisch-japanisches Konsortium einen Vertrag mit Turkmenistan abgeschlossen. Durch japanische und türkische Technik möchte man aus den Gasreserven Treibstoff gewinnen.

Türkei will Freihandelsabkommen mit Japan schließen

Ankara geht einen Wettstreit mit Brüssel ein. Die Verhandlungen zu einem Freihandelsvertrag mit Japan will die Türkei schneller abschließen als die Europäische Union. Doch konkrete Verhandlungen mit Tokio wurden noch nicht geführt.

Konjunktur im August: Deutsche Exporte gehen deutlich zurück

Die Ausfuhren fielen im August deutlich geringer aus als erwartet. Im Vergleich zum Vorjahr beträgt das Minus 5,4 Prozent. Die Hoffnungen ruhen nun auf Katar und der Fußball-WM: Die ist gefährdet, weil die Fifa entdeckt hat, dass es dort im Sommer zu heiß ist. Vielleicht ein Großauftrag für Miele - mit der Lieferung von Kühlschränken.

Weltbank: Die Türkei muss Wirtschaftsreformen schneller durchsetzen

Die Chef-Ökonomin der Weltbank, Marina Wes, sagt: Die Türkei ist abhängig von ausländischem Kapitalzufluss. Dies gefährde das türkische Wirtschaftswachstum. Deshalb müsse Ankara im Zuge ihrer Reformen auf die Exportwirtschaft setzen.

Korrektur: Türkische Handelsbilanz wird besser

Die Türkei hat Grund sich zu freuen. Das türkische Statistikinstitut (TurkStat) berichtet, dass das Außenhandelsdefizit im Dezember 2012 gesunken sei. Steigende Exportraten werden als Grund genannt.

Zollreform in der Türkei: Handel mit der EU soll erleichtert werden

Die Türkei möchte es ihren Exportbetrieben leichter machen Handel zu betreiben. Helfen soll nun eine Reform des Zollsystems. Die erfolgreiche Umsetzung wäre von großer Bedeutung für den Handel zwischen der Türkei und der EU. Denn die EU ist der größte türkische Handelspartner.

Wirtschaftsbeziehungen mit der Türkei boomen

Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und der Türkei sind traditionell intensiv. Die Bundesrepublik ist der größte Abnehmer türkischer Waren und auf Platz zwei unter den Hauptlieferanten der Türkei. Der bilaterale Außenhandel erreichte in den letzten Jahren jeweils rund 23 Milliarden Euro. Davon fielen rund neun Milliarden Euro auf den Import türkischer Waren, der Export in die Türkei betrug etwa 14 Milliarden Euro.

Von positiv auf stabil: Standard & Poor’s stuft die Türkei herab

Die Türkei sei durch die hohe Abhängigkeit von ausländischem Kapital immer anfälliger für Schwankungen auf den Märkten. Die Ratingagentur Standard & Poor's stufte deshalb den Ausblick des Landes von positiv auf stabil herab. Für türkische Analysten kommt die Entscheidung überraschend, sie hatten sogar mit einem Upgrade gerechnet.

Türkei erwartet 20 Prozent mehr Export

Eine Umfrage unter den 500 führenden Import- und Exportfirmen der Türkei hat gezeigt, dass sich die Zukunfts-Erwartungen der Exportwirtschaft für das zweite Quartal 2011 stark verbessert haben.

EU nicht mehr ganz so wichtig für Türkei

Ost und West sind für die Türkei gleichermaßen wichtig. Es könnte sein, dass sich die Prioritäten noch weiter verschieben.