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Ausland

Immer mehr Deutsche erwägen Behandlung im Ausland

Jeder zweite Deutsche kann sich inzwischen vorstellen, sich auch im Ausland behandeln zu lassen. Günstigere Kosten und die Verbindung einer Behandlung mit einem Urlaub scheinen dabei besonders attraktiv.

Überall dort, wo Türken leben: Mehr als 1700 Lehrer in aller Welt

Im Ausland lebende Türken werden in Sachen Bildung offenbar gut versorgt. Wie der türkische Bildungsminister mitgeteilt hat, würden aktuell 1729 türkische Lehrer in 25 Ländern arbeiten. Darüber hinaus seien in den vergangenen fünf Jahren gut eine Million Lehrbücher an die türkischen Schüler im Ausland geschickt worden - und das kostenlos.

Wechselkursschwankungen: Türkische Studenten ändern ihre Präferenzen

Die andauernden Wechselkursschwankungen treffen nun offenbar auch türkische Studenten. Scheinbar wirkt sich der Wert ihres Geldes zusehends auf ihre Präferenzen hinsichtlich eines Auslandsstudiums aus. Bevor es zu teuer wird, zieht es sie jetzt lieber gleich gen Asien.

Studie: EU-Bürger lassen sich ungern im Ausland behandeln

Medizin-Tourismus ist für die meisten EU-Bürger kein Thema: Eine aktuelle Studie der EU-Kommission zeigt, dass nur zwei Prozent der EU-Bürger schonmal bewusst zur Behandlung ins Ausland gereist sind. Die Bereitschaft dazu ist bei jedem zweiten vorhanden, hängt jedoch weniger vom Preis, sondern von der Aussicht auf eine qualitativ bessere medizinischen Versorgung ab.

Über drei Millionen sind weg: Deutschland eines der Hauptherkunftsländer für Auswanderer

Deutschland ist aktuell nicht nur das zweitgrößte Einwanderungsland innerhalb der OECD. Die Bundesrepublik ist außerdem das fünftgrößte Auswanderungsland unter den OECD-Ländern. 2011 lebten rund 3,4 Millionen Deutsche in der Ferne. Die meisten gehen, weil sie im Ausland auf bessere Karrierechancen hoffen.

Ausländische Pflegekräfte scheitern an bürokratischen Hürden

Der Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal in Deutschland führt nicht dazu, dass Unternehmen im Ausland nach Personal suchen. Probleme bei der Einwanderung und Anerkennung von Qualifikationen lassen sie eher Pflegekräfte aus anderen deutschen Einrichtungen abwerben.

Bildungs-Investment: Türkische Studenten geben jährlich 1,5 Milliarden Dollar für ihr Auslandsstudium aus

Der Wunsch junger Leute nach einer internationalen Ausbildung hat sich mittlerweile zu einer weltweiten Industrie entwickelt. Auch die türkischen Studenten nehmen am Bildungstourismus teil. Jährlich lassen sie sich ihr Studium fernab der Heimat stolze 1,5 Milliarden Dollar kosten.

Diplomaten-Nachwuchs: Steinmeier will mehr Migranten fürs Auswärtige Amt

In Deutschlands Fußball gehören ausländische Namen längst dazu. So weit ist man im Auswärtigen Amt noch nicht. Außenminister Steinmeier will das ändern. Der SPD-Mann wirbt um Nachwuchs aus Einwandererfamilien, auch für Spitzenposten.

Türkische Arbeiter im Ausland: Zahl der Angestellten sinkt in einem Jahr um fast 30 Prozent

Nach Angaben der türkischen Arbeitsagentur (İŞKUR) ist die Zahl der türkischen Arbeitnehmer, die seit 2008 von ihr ins Ausland vermittelt wurden, auf dem Rückzug. Insgesamt verdingen sich derzeit nur noch rund 34.000 von ihnen im Ausland. Derzeit gilt Russland als Top-Adresse für einen Job in der Fremde.

Studenten aus der Türkei zahlen 1,5 Milliarden Dollar für die Ausbildung im Ausland

Rund 100.000 türkische Studenten zieht es Jahr für Jahr an eine Hochschule im Ausland. Die Bildung in der Ferne lassen sich die jungen Leute einiges kosten. Jüngsten Schätzungen zufolge soll der finanzielle Aufwand bei 1,5 Milliarden US-Dollar liegen. Doch die Investition lohnt sich.

Attraktive Branche: Ausländer stecken sieben Milliarden Dollar in die türkische Gastronomie

Der türkische Gastronomie-Sektor wächst derzeit schneller als der Rest der türkischen Wirtschaft. Die ausländischen Investitionen haben in den vergangenen sieben Jahren ganze sieben Milliarden US-Dollar erreicht. Freuen können sich darüber nicht nur die Genießer, sondern auch die türkischen Arbeitnehmer.

Massenprotest in Izmir: Polizei geht gegen 20.000 Demonstranten vor

Die türkische Polizei ist am Donnerstag abermals mit Tränengas und Wasserwerfern gegen Demonstranten vorgegangen. Schauplatz der heftigen Auseinandersetzungen ist Izmir. Mehrere Tausend Menschen gedenken dort in einer 24-Stunden-Kundgebung der Opfer des Grubenunglücks von Soma.

Fast 300 Tote: Soma wird zum schlimmsten Minenunglück der türkischen Geschichte

Noch nie hat ein Grubenunglück in der Türkei so viele Tote gefordert wie in Soma. Dabei sind die Bergungsarbeiten noch nicht beendet. Ein Vergleich mit den beiden größten Kohleförder-Ländern zeigt: Die türkischen Minen sind sogar gefährlicher als die in China.

Werbung für russische Medizin: Staatsvertreter sollen auf Behandlung im Ausland verzichten

Aus der Sicht einiger russischer Abgeordneter sollten sich Staatsbeamte künftig nicht mir im Ausland behandeln lassen dürfen. In Kürzel wollen sie ein entsprechendes Gesetz vorschlagen. Die Ideengeber betrachten ihren Vorstoß als psychologisches Druckmittel. Nur so werde sich künftig mehr um den hiesigen Medizinsektor gesorgt.

Alleingang: Türkei lehnt ausländische Hilfe beim Minenunglück ab

Die türkische Katastrophenschutzbehörde (AFAD) hat offenbar ausländische Hilfe beim Minenunglück in Soma zurückgewiesen. Es macht den Anschein, als sei man davon überzeugt, die Situation allein bewältigen zu können. Eine Einschätzung, die sich bereits bei vergangenen Unglücken als Trugschluss herausstellte.

FENERIUM-Niederlande: Fenerbahçe eröffnet Fanshop in Rotterdam

Fenerbahçe hat dieser Tage den ersten FENERIUM-Store außerhalb der Türkei eröffnet. Der Verein möchte auch die Fangemeinden im Ausland erreichen.

Forscher-Kritik: Pflegereform der Bundesregierung ist mangelhaft

Die Anstrengungen Gröhes für eine Reform des Pflegesektors reichen nicht einmal aus, um den Status Quo zu sichern. Kritiker der Pläne des Gesundheitsministers argumentieren, dass die Pflegeberufe in Deutschland zu schlecht bezahlt sind. Fachkräfte verdienen im Ausland mehr. Die Kosten der Pflegereform könnten also noch explodieren, um im Wettbewerb wieder schritthalten zu können.

Ärztemangel in Deutschland: Studie widerlegt hartnäckigen Mythos

Eine Studie des IW Köln hat ergeben, dass es in den kommenden Jahren nicht zu wenig Ärzte geben werde. Es gebe genug Absolventen und Einwanderer, um die aus dem Berufsleben scheidenden Ärzte zu ersetzen. Lediglich die regionale Verteilung der Ärztedichte sei ein Problem. Der Ärztemangel sei damit ein Mythos der Lobbygruppen der Mediziner.

Wachstumsm​arkt: Türkische Bank expandiert nach Aserbaidschan

Die türkische Yapı Kredi-Bank möchte ihr Geschäft in Aserbaidschan vorantreiben. Insbesondere das Kreditkarten-System soll ausgebaut werden. Aufgrund der reichhaltigen Energieressourcen des Landes, seien zunehmend ausländische Direktinvestitionen zu beobachten. Somit werden sich auch die Finanztransaktionen erhöhen. Die Regierung in Baku ist erfreut über den Vorstoß von Yapı Kredi.

Reaktion auf Kapitalflucht: Niedrige Steuern sollen türkisches Kapital zurückbringen

Die Türkei möchte den Kapitalabfluss ausländischer Anleger durch den Kapitalzufluss türkischer Anleger im Ausland ausgleichen. Das Auslandskapital von Türken soll durch eine niedrige Besteuerung ins Land fließen.