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Auswärtiges Amt

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: Screenshot Youtube)

Bundesregierung stoppt Armenier-Konzert in der Türkei

Das Auswärtige Amt hat das Armenier-Konzertprojekt Aghet im deutschen Generalkonsulat Istanbul abgesagt.

Türkei: Deutsche ermordet und einbetoniert

Die Frau wurde ermordet und einbetoniert. In der Türkei ist die Leiche einer Deutschen gefunden worden. Ob es sich um eine vermisst gemeldete Friseurin aus Niedersachsen handelt, ist aber noch nicht bestätigt.

Terrorgefahr in der Türkei: Botschaft, Konsulat und deutsche Schule geschlossen

Nach Anschlägen in der Türkei sind die deutsche Botschaft in Ankara und das Generalkonsulat sowie die deutsche Schule in Istanbul geschlossen worden. Das Auswärtige Amt (AA) riet auf seiner Homepage zu erhöhter Vorsicht in Istanbul, Ankara und anderen Großstädten der Türkei.

Bildung: Deutsch-türkische Akademiker und Auswärtiges Amt motivieren Migranten-Kinder

Die deutsch-türkische Akademikervereinigung TD-Plattform hat mit dem Auswärtigen Amt einen Jahresempfang in Berlin organisiert. Das Selbstverständnis Deutschlands verändert sich und deshalb wünscht sich das Amt, dass der diplomatische Dienst die Vielfältigkeit Deutschlands widerspiegelt. Das Motto lautet: Wir sind alle Deutschland.

Auswärtiges Amt: Meiden Sie die Innenstadt von Ankara

In Anbetracht des jüngsten Anschlags in der türkischen Hauptstadt Ankara hat das Auswärtige Amt auch seine Reise- und Sicherheitshinweise für die Türkei aktualisiert. Es wird empfohlen, insbesondere die Innenstadt von Ankara zu meiden. Dringend wird außerdem nochmals darauf hingeweisen, sich von Demonstrationen und Co. fernzuhalten.

Neuer Boom: Deutsch als Fremdsprache in der Türkei zunehmend beliebt

Eine Studie hat zutage gefördert: Rund 15,4 Millionen Menschen im Ausland lernen Deutsch. Deutlich mehr Deutsch-Schüler als bei der vorigen Erhebung 2010 gibt es auch in Ländern wie der Türkei, Serbien und Bosnien-Herzegowina. Insgesamt lernen eine halbe Million Menschen mehr als noch vor fünf Jahren.

Diplomaten-Nachwuchs: Steinmeier will mehr Migranten fürs Auswärtige Amt

In Deutschlands Fußball gehören ausländische Namen längst dazu. So weit ist man im Auswärtigen Amt noch nicht. Außenminister Steinmeier will das ändern. Der SPD-Mann wirbt um Nachwuchs aus Einwandererfamilien, auch für Spitzenposten.

Deutschland warnt vor Reisen in den Süd-Osten der Türkei

Das Auswärtige Amt hat seine Reisehinweise für die Türkei aktualisiert. Angesichts der angespannten Situation wird Bundesbürgern dringend empfohlen, sich nicht in der Nähe der türkisch-syrischen Grenze und in grenznahen Ortschaften aufzuhalten. Insbesondere sollen türkisch-syrische Grenzanlagen gemieden werden.

„Sprache ist Brücke“: Auswärtiges Amt zeichnet Freiberger Uni-Initiative aus

An der Technischen Universität Bergakademie Freiberg werden ausländische Studierende mit ihren Sprachproblemen nicht allein gelassen. Seit 2010 erhalten sie Hilfestellung durch das Sprachtutoren-Programm „Sprache ist Brücke“. Am 13. November erhielt die Initiative den „Preis des deutschen Auswärtigen Amtes für die exzellente Betreuung ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen“.

Umbruch in Ägypten: Die Türkei warnt ihre Bürger im Land

Im Zuge der aktuellen Unruhen in Ägypten hat das türkische Außenministerium nun eine Warnung an alle ihre Bürger in Ägypten und jene, die das Land bereisen wollen, herausgegeben. Ihnen wird angeraten, um die Demonstrationen einen Bogen zu machen. Der russische Präsident Putin warnt unterdessen bereits vor einem Bürgerkrieg.

Auswärtiges Amt warnt vor Reisen nach Ägypten

Deutsche sollen Reisen nach Ägypten unbedingt vermeiden oder nur auf einzelne Gebiete beschränken. Von einer Reise nach Kairo und Alexandria rät das Auswärtige Amt ausdrücklich ab. Die Situation ist noch immer nicht unter Kontrolle. Neben den politischen Auseinandersetzungen nimmt auch die Kriminalität zu.

Rudert Deutschland zurück? Kein Zusammenha​ng zwischen Türkei-Pro​testen und EU-Beitrit​tsblockade

Die Bundesregierung rudert offenbar im Streit mit der Türkei zurück. Ein Sprecher des Auswärtigen Amts sagt, dass die deutsche Blockade bezüglich der EU-Beitrittskonferenz technischer Natur sei. Es gäbe keinen direkten Zusammenhang zwischen den Massenprotesten in der Türkei und der Haltung Berlins.

Nach Kritik an Merkel: Auswärtige​s Amt bestellt türkischen Botschafte​r ein

Die Bundesregierung reagiert mit einer diplomatischen Rüge auf die scharfe Merkel-Kritik des türkischen EU-Ministers Egemen Bağış. Dieser hatte sie davor gewarnt, die Türkei für innenpolitische Zwecke auszuschlachten. Der türkische Botschafter in Deutschland wurde nun ins Auswärtige Amt einbestellt.

ADAC: Türkei-Reisende müssen Situation genau beobachten

Türkei-Reisende müssen damit rechnen, dass ihre geplanten Ausflugsprogramme und Rundreisen durch die andauernden Proteste im Land in Mitleidenschaft gezogen werden. Auch ein Übergreifen der Unruhen auf die Touristenhochburgen scheint möglich. Wer seinen Urlaub nun aber lieber an anderer Stelle verbringen möchte, muss sich genau erkundigen.

Sicherheitslage in der Türkei: ADAC schließt Ausweitung der Proteste in Feriengebiete nicht aus

Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e. V. (ADAC) beurteilt die aktuelle Lage in den türkischen Städten als „angespannt“. Noch seien die Touristenhochburgen zwar verschont geblieben. Dass sich die Proteste aber auch dorthin verlagern, sei nicht ausgeschlossen. In Istanbul haben die Stornierungen von Reisen unterdessen bereits eingesetzt.

ADAC: Zypern-Urlauber sollen ausreichend Bargeld mitnehmen

Deutsche sollten Reisen nach Zypern nur antreten, wenn sie besondere Vorkehrungen getroffen haben. Der ADAC empfiehlt zwar nicht die Mitnahme eines Stahlhelms, wohl aber viel Bargeld und entsprechende Versicherungen. Die Banken bleiben bis Donnerstag geschlossen.

Ramadan: Das sollten Sie als Urlauber im islamischen Ausland derzeit beachten

Während des Ramadans herrschen in islamisch geprägten Ländern strengere Regeln als im Rest des Jahres. Wer im Urlaub keine böse Überraschung erleben will, sollte sich an einige Verhaltensregeln halten. Ansonsten droht in einigen Ländern sogar Gefängnisstrafe.

Merkels Überflug verhindert: Iran verärgert Deutschland

Mit dem Zurückschicken der deutschen Regierungsmaschine in den Luftraum über die Türkei hat das iranische Regime die Bundesrepublik scharf provoziert.