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Bailout

Liebe Kinder: Draghi erklärt Schülern das Gelddrucken

Als Teil einer Image-Kampagne sollen Jugendliche spielerisch die Geldpolitik der EZB verstehen lernen. Ziel des Spiels ist es, die Schüler frühzeitig mit der Gelddruck-Obsession der EZB vertraut zu machen.

Zypern Bailout: 2,5 Milliarden fließen in die Banken

Am Donnerstag wird der Bundestag über die Finanzhilfen für Zypern entscheiden. Schäuble rechnet mit einer deutlichen Mehrheit. Ein Viertel geht an die Banken und rund 7,5 Milliarden an den Staatshaushalt zur Bedienung ausstehender Schulden.

Deutsche Banken im Visier: „Der deutsche Steuerzahler sollte sehr besorgt sein“

Die Deutsche Bank könnten den Deutschen schon bald Sorgen bereiten. Mit 48 Billionen an riskanten Wetten steht die Bank wegen ihres geringen Eigenkapitals nicht besonders solide da. Experten warnen seit langem vor den Gefahren.

Zypern-Rettung: 2,5 Milliarden Euro deutsche Steuergelder verschwinden auf Nimmerwiedersehen

Wenn der Bundestag in Kürze die Zypern-Rettung durchwinken wird, geht es um mindestens 2,5 Milliarden Euro aus deutschen Steuergeldern. Bei der gegenwärtigen Verfassung Zyperns ist es äußerst unwahrscheinlich, dass die Deutschen diese Summe jemals wiedersehen werden.

Sanierung über Gasvorkommen: Jetzt muss Zypern aktiv werden

Vier Jahre soll das Bailout-Programm für Zypern laufen. Massive Einsparungen, Steuererhöhung und Privatisierungen sollen umgesetzt werden. Doch letztlich setzt die Troika auf die Gasvorkommen des Landes. Zypern soll einen Plan zur Gewinnung des kostbaren Rohstoffs erstellen.

Angst auf Zypern: Wird die Insel zur „Kolonie der schlimmsten Art“?

Der Parlaments-Präsident von Zypern fürchtet, dass Zypern unter der Troika keine Zukunft haben werde. Er fordert den Austritt Zyperns aus dem Euro - und einen eigenständigen Weg nach dem Vorbild Islands. Ein solcher wäre in der Tat eine Alternative für die Mittelmeer-Insel.

Zypern: Rentner verlieren durch Enteignung ihre Ersparnisse

Vom Zypern-Bailout sind nicht russische Oligarchen betroffen, sondern ganz normale Leute. Die Geschäftskonten vieler mittelständischer Unternehmen wurden geplündert, was diese in den Ruin getrieben hat. Und auch ganz normale Menschen wie der 65-jährige John Demetriou haben fast ihre gesamten Ersparnisse...

Das Große Abräumen: Griechen auf Zypern bringen ihr Geld in Sicherheit

Trotz aller Versicherungen der griechischen Regierung fürchten die Griechen um ihr Geld bei zypriotischen Banken. Besser informierte Kreise haben bereits im Februar damit begonnen, Geld aus Zypern nach Griechenland abzuziehen.

Milliarden nach Norwegen: Griechische Reeder wussten von der Zypern-Eskalation

Die Griechen hatten offenbar besonderes Insider-Wissen: Unmittelbar vor der Eskalation der Krise haben griechische Reeder ihr Vermögen aus den zypriotischen Banken abgezogen. Milliardenbeträge sind auf den Konten der norwegischen Großbank DNB eingegangen.

Banken-Krise: Die Talfahrt in Italien hat begonnen

Neue Turbulenzen auf den Finanzmärkten und die politische Handlungsfähigkeit in Italien werde das Land tiefer in die Rezession stürzen. Die Zentralbank fordert die politische Elite dazu auf, so schnell wie möglich eine Regierung bilden.

US-Analyst: Europa wird im Chaos versinken

Die Krise in Zypern ist nur ein Indikator dafür, dass Europa in einem Zustand des Chaos versinkt, meint der US-Analyst Joe Weisenthal. Dem System drohe der Zusammenbruch. Eine Rettung sei unmöglich, weil die Interessen der Nord- und der Südstaaten einander diametral entgegenlaufen.

Zypern: Schwere Ausschreitungen in Nikosia gemeldet

Während im Parlament über den neusten Bailout-Plan für das Land gestritten wird, versammeln sich außerhalb viele Zyprioten. Polizei ist zum Schutz des Parlaments im Einsatz.

Zypern bäumt sich auf: Pleiteinsel will sich nicht an Troika-Forderungen halten

Zypern will den Besuch der „Men in Black“ - alias Troika - verhindern und sich selbst sanieren. Ein Solidaritätszuschlag auf Zinserträge, Privatisierungen und eine Verkleinerung des Bankensektors sollen dabei helfen.

Finanzkrise verschärft sich: Exzessive Kapitalflucht in Zypern

Zypern meldet erste Anzeichen, dass sich die Krise im Finanzsektor verschärft: Der Finanzminister will in den vergangenen Tagen eine exzessive Kapitalflucht beobachtet haben. Grund dafür ist die Angst vor Verlusten bei einem Schuldenschnitt. Auch die Russen scheinen ihr Geld anderswo zu parken.

Detroit: US-amerikanische Stadt steht vor der Pleite

Die US-Autostadt Detroit steht vor der Pleite. Der Bürgermeister will einen Manager berufen, der die Finanzen der Stadt rettet. Der Obama-Stadt Chicago droht ein ähnliches Schicksal. Der Fall zeigt das spektakuläre Scheitern der politischen Bürokratie.

Deutsche Kommunen müssen sparen: Keine neuen Schulen, Krankenhäuser, Straßen

Die kommunale Finanzpolitik hat versagt, die Gemeindekassen sind leer: Der Bailout der deutschen Kommunen hat längst begonnen. Nothaushalte und Sparprogramme sollen das Schlimmste verhindern. Über 100 Milliarden Euro an Investitionen wurden bereits gestrichen.

140 Millionen illegale Zahlungen: Griechenland steckt tief im Korruptionssumpf

Im Jahr 2010, als die Troika dem Land das erste Mal harte Sparmaßnahmen aufzwang, sparte die Regierung nicht an den Ausgaben für den öffentlichen Sektor. Von massiver Verschwendung ist die Rede. Beispielsweise allein 5.500 Euro wurden für den Kauf von Zigarren für den Entwicklungsminister ausgegeben.

Schlimmer als Zypern: Für OECD ist Deutschland ein Geldwäsche-Paradies

In einem Bericht der OECD wird deutlich, dass Deutschland weniger Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche unternimmt, als das viel kritisierte Zypern. Aus Deutschland kam der Vorwurf, Zypern sei ein Geldwäsche-Paradies für Russische Millionäre.

Zypern marschiert in Richtung Staatspleite

Die Ratingagentur S&P hat Zyperns Kreditwürdigkeit um zwei Stufen abgesenkt. Grund dafür sei, dass es noch immer keine Einigung mit der EU über die von Zypern beantragten Notkredite gibt. Asmussen und Juncker stellten aber schon mal klar, dass es keinen Schuldenschnitt für das Land geben werde.

Griechisch-Zypern kurz vor der Pleite: Türkischer EU-Minister Bağış denkt über Bailout nach

Nach Angaben des türkischen Ministers für EU-Angelegenheiten und Chefunterhändler Egemen Bağış würde Ankara offenbar über finanzielle Hilfe für Zypern nachdenken, wenn von der Regierung in Nikosia ein entsprechender Antrag käme. Sein Mitleid hält sich allerdings in Grenzen, denn seiner Meinung nach sei die Regierung selbst schuld an der Misere.