Alle Artikel zu:

Ban Ki-moon

UNO will sechs Millionen Flüchtlinge pro Jahr umsiedeln

Die Vereinten Nationen wollen jährlich zehn Prozent aller als Flüchtlinge gezählten Menschen weltweit umsiedeln. Offen ist, wie die UN die Umsiedlung erzwingen will, wenn sich ein Land weigert. In der EU ist der Plan der Umverteilung an diesem simplen Problem gescheitert.

Vereinte Nationen stärken Putin den Rücken im Kampf gegen den IS

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ist der Auffassung, Russland könne eine führende Rolle im globalen Kampf gegen den Terror spielen. Er forderte die USA und Russland auf, gegen den IS zu kooperieren. Russland kämpft nun auch im Kaukasus gegen islamistische Terroristen.

Mehr als Tausend gedenken an Anschlagsopfer in Ankara

Nach dem Terroranschlag mit mindestens 95 Toten in der Türkei haben in der Hauptstadt Ankara zahlreiche Menschen der Opfer gedacht. Nach Schätzungen versammelten sich rund tausend Menschen auf dem Sihhiye-Platz.

Die wieder aufgeflammte Gewalt in der Türkei treibt die Menschen auf die Straßen. (Screenshot YouTube)

Protest gegen die PKK: Zehntausende gehen in der Türkei auf die Straße

Im Zuge der jüngsten Terrorattacken mit zahlreichen Toten haben nun Zehntausende Menschen in der Türkei demonstriert. In einigen Städten entlud sich dabei die Wut der Bevölkerung gegen pro-kurdische Gruppierungen. Es kam zu Gewaltausbrüchen.

Die Stimmung in der Türkei verschärft sich derzeit zusehends. (Screenshot YouTube)

Angriff auf HDP in Ankara, erneute Hürriyet-Attacke in Istanbul: Der Konflikt zwischen türkischer Regierung und PKK weitet sich aus

Die Untergrundorganisation PKK verübt Anschläge auf Sicherheitskräfte. Die türkische Regierung attackiert PKK-Stellungen. UN-Generalsekretär Ban ist besorgt über die wachsende Gewalt und die möglichen Auswirkungen auf die Region.

Auf Wunsch der Türkei: Botschafter der 28 Nato-Staaten kommen zusammen

Für ihr militärisches Vorgehen erntet die Türkei viel Kritik. Deutsche Politiker und UN-Chef Ban Ki Moon sind besorgt. Was kann Ankara von der Nato erwarten?

Atomdeal mit Iran: «Eine sehr gute Nachricht für die türkische Wirtschaft»

Sieg der Diplomatie oder ein «historischer Fehler für die Welt»? International überwiegt die Freude über den Atomdeal mit Iran. Auch die Türkei zeigen sich hocherfreut. Nur Israel verweigert sich dem Jubelkanon - und warnt seine Partner.

Sechs Jahre nach Erdoğans Abgang: Türkischer Premier Davutoğlu kommt nach Davos

Sechs Jahre nach dem dramatischen Abgang des damaligen türkischen Premiers Erdoğan, wird die Türkei beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos nun wieder auf höchster Ebene vertreten. Premier Ahmet Davutoğlu hat entschieden, Ende Januar in der Schweiz dabei zu sein. Ein deutliches Signal gen Westen.

Türkei kritisiert G20 Gipfel: Flüchtlingsfrage nicht ausreichend diskutiert

Der türkische Premier Ahmet Davutoğlu ist mit der Ausgestaltung des G20-Gipfels im australischen Brisbane nicht zufrieden. Seiner Ansicht nach sei das Thema Flüchtlinge „nicht im Detail besprochen“ worden. Gerade die Türkei stemmt seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs in Syrien eine erhebliche Last.

Kampf zwischen Christen und Muslimen: Ban Ki-moon bittet Türkei um Hilfe in Zentralafrika

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat den türkischen Premier Recep Tayyip Erdoğan in einem Telefongespräch dazu aufgefordert, eine aktive Rolle in der militärischen Mission in Zentralafrika zu übernehmen. Auch die EU war bereits an die Türkei herangetreten. Eine Entscheidung ist bislang aber noch nicht gefallen.

Russischer Außenminister: UN-Friedenskonferenz ohne Iran ist ein Fehler

Die russische Regierung hat die Absage der UN gegenüber dem Iran als einen Fehler bezeichnet. Dies werfe einen Schatten auf das Ansehen der Weltorganisation. Der russische Außenminister bemüht sich, die Bedeutung der Konferenz herunter zu reden.

Neuer Anlauf: Weltwirtschaftsforum lädt Erdoğan nach Davos

Vier Jahre nach der letzten Visite des türkischen Premiers, startet das Weltwirtschaftsforum in Davos nun einen neuerlichen Versuch, Recep Tayyip Erdoğan in den Schweizer Skiort zu locken. Nach einer Auseinandersetzung mit Israels Präsident Shimon Peres hatte er 2009 verkündet, der Zusammenkunft nie mehr beizuwohnen.

Tragödie um türkische Kinderbraut: 14-Jährige nach zweiter Geburt tot aufgefunden

In der südosttürkischen Provinz Siirt wurde ein 14-jähriges Mädchen tot in ihrem Haus aufgefunden. Der Teenager wies eine Schusswunde auf. Nur Tage zuvor hatte sie ihr zweites Kind zur Welt gebracht. Das Baby starb. Jetzt hat die Polizei den Fall übernommen.

UN-Sicherheitsrat: Syrien-Resolution einstimmig verabschiedet

Der UN-Sicherheitsrat hat am Freitagabend in New York einstimmig eine Resolution verabschiedet, die die Herausgabe und Beseitigung der syrischen C-Waffen verlangt. Damit gibt es nun erstmals nach mehr als zweieinhalb Jahren Bürgerkrieg eine Resolution gegen das Regime in Damaskus. Die Forderungen der Resolution sind bindend, bewirken aber nicht automatisch militärische Konsequenzen. Bereits am Dienstag soll eine Inspektion der C-Waffen beginnen.

Syrien-Resolution: UN-Generalsekretär fordert konsequentes Vorgehen

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon, fordert von den UN-Vetomächten Entschlossenheit bei der Ausarbeitung einer Syrien-Resolution. Es dürfe keinen übliche Resolution werden, sondern müsse mit Konsequenzen drohen. Doch Russland lehnt jegliche drohende Textstellen in dem Papier ab.

Syrien: UN bestätigt Gifgas-Einsatz, keine Aussage zu den Tätern

In Syrien wird im Bürgerkrieg Giftgas eingesetzt: Der Bericht der UN förderte am Montag diese wenig überraschende Erkenntnis zu Tage. Über die Urheber der Angriffe gibt der Bericht ausdrücklich keine Aufschluss. US-Außenminister John Kerry drohte erneut mit einem Militärschlag gegen das Assad-Regime.

UN-Experten verlassen Syrien: USA bereiten „begrenzten“ Einsatz vor

Die Ergebnisse der UN-Untersuchungen werden offenbar nicht vor zwei Wochen vorliegen können. Die USA wollen trotzdem nicht warten und die für sie schon bewiesene Giftgasattacke so schnell wie möglich militärisch beantworten.

UN: Unruhen in Syrien fordern mindestens 93.000 Menschenleben

Die seit März 2011 andauernden Unruhen in Syrien haben bis Ende April 2013 mindestens 93.000 Menschen das Leben gekostet. Das gaben die Vereinten Nationen bekannt. Die tatsächliche Zahl könnte aber noch weitaus höher liegen. Sorge bereitet vor allem die Situation der Kinder.

Neue Verfassung: Türkische Politik schiebt Kinderehen einen Riegel vor

Bereits im November 2012 stimmten alle vier Parteien im Verfassungsausschuss des türkischen Parlaments zu, dass die neue Verfassung so ausgestaltet sein sollte, dass es künftig keine Kinderbräute mehr geben kann. Jetzt konnten sich die Abgeordneten auf einen entsprechenden Artikel einigen.

Beobachtungsstelle: Israelische Bombenangriffe töten mindestens 42 Soldaten

Israelische Luftangriffe auf militärische Standorte in der Nähe von Damaskus am vergangenen Wochenende haben mindestens 42 Soldaten getötet- Das gab die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte an diesem Montag bekannt.