Alle Artikel zu:

Bank Run

Merkel muss Griechen retten: Bei Crash größte Verliererin der Geschichte

Die Londoner Banken-Szene geht davon aus, dass Angela Merkel ein Machtwort zur Rettung Griechenland sprechen wird. Der Grund: Im Fall eines Grexit hätten Angela Merkel und François Hollande 160 Milliarden Euro verspielt – der größte Verlust, den Politiker ihren Ländern jemals beschert hätten.

Der große Bluff mit dem Bank-Run: Griechen überlisten Euro-Retter

Die griechische Regierung hat Wolfgang Schäuble und die Euro-Retter im Schulden-Poker offenbar richtig vorgeführt. Der Bank-Run, den die Griechen seit Monaten veranstalten, wird nämlich zur Gänze von den Euro-Steuerzahlern finanziert. Nun scheint die EZB, die das Spiel möglich gemacht hat, kalte Füße zu bekommen. Die Einigung wird für die Steuerzahler in Europa mit jedem Tag teurer.

Zentralbanken diskutieren Bargeld-Verbot, um globale Bank-Flucht zu stoppen

Die Zentralbanken wollen bei einer Tagung über die effektivste Strafe für das Halten von Bargeld beraten. Die Neue Zürcher Zeitung untersucht die Möglichkeiten, wie „im Notfall“ das Bargeld eingeschränkt werden kann. Man kann das hektische Treiben durchaus als Crash-Vorbereitungen sehen. Offenbar wissen die Zentralbanken mehr über den tatsächlichen Zustand des Finanzsystems als sie öffentlich einräumen.

Griechenland: Oligarchen haben ihre Vermögen aus dem Land geschafft

Seit dem Wahlsieg der Syriza haben die Griechen mindestens elf Milliarden Euro von ihren Konten abgehoben. Es dürften vor allem Rentner und Sparer gewesen sein. Die Oligarchen haben ihr Vermögen längst in Sicherheit gebracht.

Angst vor dem Zusammenbruch: Griechen holen ihr Geld von der Bank

Die Einlagen bei den griechischen Banken sind im Juli den zweiten Monat in Folge zurückgegangen. Dies wird auf die Sparmaßnahmen im Land zurückgeführt. Die Griechen sind gezwungen, an die Substanz zu gehen. Viele fürchten einen Crash des Bankensystems.

EU-Gesetz: Müssen jetzt deutsche Sparer für europäische Banken einspringen?

Die EU will die Sparer per Gesetz an den Banken-Rettungen beteiligen. Die Verhandlungen über den Modus sind an einem kritischen Punkt angelangt: Brüssel will, dass die Sparer in Form einer europäischen Einlagensicherung geschützt werden. Die Banken der Süd-Staaten können offenbar nur mit einem Beitrag der deutschen Sparer gerettet werden.

Zugriff auf unsere Bank-Einlagen: Das EU-Gesetz nimmt Form an

Die EU-Kommission hat einen Entwurf vorgelegt, wie Banken-Rettungen künftig aussehen sollen. Der Kern des Papiers: Alle müssen bluten. Neu an dem Papier: Auch die Kredite, die sich Banken untereinander gewährt haben, werden rasiert. Über die Höhe der Beteiligung der kleinen Sparer müssen sich die Finanzminister noch einigen.

Vorbereitungen für den Blitz-Zugriff: EU arbeitet bereits am Masterplan

Um die Banken-Krise in Europa nicht im Crash münden zu lassen, werden Zwangs-Beteiligungen von Sparern und Einlegern künftig viel schneller exekutiert als in Zypern: Eine Banken-Rettung wird an einem einzigen Wochenende durchgezogen. Der Bank-Kunde sieht erst am Montagmorgen, dass sein Konto belastet wurde.

Rette sich, wer kann: Investor sieht Totalzusammenbruch der Banken noch für 2013

Der Investor Doug Casey erwartet ein sehr böses Ende für die internationale Finanzindustrie. Im Kern seien alle Banken bankrott. Keine Bank habe auch nur annähernd so viele Reserven, dass sie im Crash-Fall bestehen könne. Er erwartet den Zusammenbruch noch im Jahr 2013.

EU-Währungskommissar Olli Rehn: Europas Bank-Guthaben sind nicht mehr sicher

Die EU plant zur europäischen Banken-Rettung eine Direktive. Diese sieht vor, dass Bank-Kunden und Inhaber von Bank-Aktien im Rettungsfall rasiert werden. Dies bestätigte EU-Währungskommissar Olli Rehn.

Zwangs-Abgabe: Stürmen jetzt auch die Italiener ihre Banken?

Paul Krugman ist überrascht von der EU: Die Zwangs-Abgabe für alle zypriotischen Sparer sei wie ein Neon-Schild in Griechisch und Italienisch mit einer Aufforderung zum Bank-Run.

Pimco-Chef: EU riskiert massive soziale Unruhen

it der Zwangsgabe auf zypriotische Bankeinlagen haben die europäischen Politiker eine sehr gefährliche Richtung eingeschlagen. Sie haben die „Heiligkeit der Bankeinlagen“ infrage gestellt und riskieren massive soziale Unruhen, so der Chef des größten Vermögensverwalters der Welt, Mohamed El Erian.

Bangen in Zypern: Abstimmung über EU-Rettungsplan erst am Dienstag

Der zypriotische Parlaments-Präsident Yiannakis Omirou hat bekanntgegeben, das die Debatte im Parlament über die Euro-Zwangs-Abgabe auf Dienstag verschoben wird. Hinter den Kulissen wird fieberhaft nach einer Lösung gesucht, wenigstens die ganz niedrigen Einkommen zu verschonen.

Nach Zypern-Aufruhr: Europas Bankkonten sind nicht mehr sicher

Die Entscheidung der Euro-Retter, die kleinen Leute am Zypern-Bailout zwangsweise zu beteiligen, ist eine Zeitenwende, meinen Beobachter. Nun sei es offiziell: Das Geld, das die Europäer auf der Bank haben, ist nicht mehr sicher.