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Beitrittsverhandlungen

Europäer versprechen Türkei mehr Schwung bei Beitrittsverhandlungen

Lange monierten die Europäer Mängel bei der Rechtsstaatlichkeit in der Türkei. In der Flüchtlingskrise steigt das Kandidatenland jedoch in der Gunst der EU. Aber Ankara stellt weitreichende Forderungen.

Überflüssige Beitritts-Verhandlungen: Türkei und EU passen nicht zusammen

Es wird immer deutlicher, dass die aktuellen EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei überflüssig sind. Auf der türkischen Seite ist ein schwindendes Interesse an der EU vorhanden. Die EU-Länder wiederum nutzen die Verhandlungen lediglich dafür, um der Türkei politische und wirtschaftliche Konzessionen abzuverlangen. Oftmals fühlen sich die Türken von Brüssel erpresst und gegängelt.

Balkan-Staaten marschieren langsam aber sicher in Richtung EU

Beim kommenden Treffen der EU soll Albanien zum möglichen EU-Kandidat erklärt werden. Mittlerweile nähert sich die gesamte Balkan-Region der EU an. Die organisierte Kriminalität müsste dafür aber gezielter bekämpft werden. Auch die Türkei interessiert sich für die Entwicklung in dieser Region.

Brüssel verlangt von der Türkei Angleichung der Gesetze an EU-Recht

Im Vorfeld des nächsten Fortschrittsberichts mahnt der EU-Erweiterungskommissar die Türkei zur engeren Zusammenarbeit. Die Gesetze müssten dem EU-Recht angepasst werden. Auch diesmal soll der Bericht einen positiven Ton haben.

Stockholmer Internet Forum fordert Aufhebung der Youtube-Sperre in Türkei

Die Youtube-Sperre in der Türkei steht international weiter in der Kritik. Nun fordert auch das Stockholmer Internet Forum die Aufhebung der Sperre.

Türkei: Profiteur der europäischen Energiewende

Während Politik und Wirtschaft die Energiewende in Europa vorbereiten, kann die Türkei ihren eigenen Nutzen daraus ziehen: Die EU-Beitrittsverhandlungen zum Thema „Energie“ könnten nun fortgeführt werden. Bislang wurden sie von Zypern blockiert, dem Gaslieferanten der Zukunft.

Überflüssige Beitritts-Verhandlungen: Türkei und EU passen nicht zusammen

Ein schizophrenes Verhältnis: Premierminister Erdoğan hat keine Lust auf die EU und die EU hat keine Lust auf die Türkei. Doch die EU-Beitrittsverhandlungen werden weitergeführt. Nur eine Volksabstimmung über den Beitritt kann Klarheit schaffen.

Keine gemeinsame Zukunft: EU im Abstieg, Türkei in der Krise

Die EU bietet der Türkei beratende Hilfe für ihre innenpolitische Reform an. Doch die Kluft zwischen Brüssel und Ankara wird immer größer. Zu einem EU-Beitritt der Türkei wird es offenbar ohnehin niemals kommen.

Hollands Parlame​ntarier erteilen Türkei „Lehrstund​en“ in Demokratie

Eine Gruppe von Abgeordneten aus Holland hat der AKP-Regierung einen Besuch abgestattet. Dabei hat sie deutlich gemacht, dass sie gegen einen EU-Beitritt der Türkei ist. Auffällig war der belehrende Ton des Christdemokraten Pieter Omtzigt.

Appell an Brüssel: Türkische Gemeinde in Deutschland verlangt Justizreform in der Türkei

Die Fortführung der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei wird von der Türkischen Gemeinde in Deutschland begrüßt. Doch die Gemeinde fordert von Brüssel eine rasche Reform des Justizsystems des Beitrittskandidaten. Das sei angesichts der Vorkommnisse während der Gezi Park-Proteste unerlässlich.

EU ja oder nein: Orientiert sich die Türkei nun doch Richtung SOZ?

Obschon derzeit alle Zeichen auf eine Wiederaufnahme der eingefrorenen EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei stehen, prescht der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan nun erneut vor. Wieder einmal bringt er einen Beitritt bei der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) ins Spiel. Bereits im Sommer 2012 wurde ihm unterstellt, so Druck auf die EU ausüben zu wollen.

Beitrittsprozess: EU sendet positive Signale an die Türkei

Mit der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Irland kommt nun auch wieder Bewegung in die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Bei einem ersten informellen Ministertreffen am vergangenen Montag in Dublin standen alle Zeichen auf Aufschlagen neuer Kapitel.

Irland übernimmt EU-Ratspräsidentschaft: Türkei schöpft neue Hoffnung

Dem europäischen Urteil, das hat die kürzliche Reaktion auf den aktuellen EU-Fortschrittsbereicht gezeigt, traut man in der Türkei wenig. Dennoch bricht für das Land mit dem ersten Halbjahr 2013 auch eine neue Ära hinsichtlich der zum Erliegen gekommenen EU-Beitrittsverhandlungen an. Nun hat Irland die EU-Ratspräsidentschaft inne. Die Zeichen stehen auf Gesprächsbereitschaft.

Außenminister Davutoğlu: Die Türkei wird niemals um eine EU-Mitgliedschaft „betteln“

Sowohl die Türkei als auch die EU bemühen sich derzeit, die zum Stillstand gekommenen EU-Beitrittsverhandlungen wieder in Gang zu bringen. Doch der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu stellt klar: Ankara „wird niemals um eine Mitgliedschaft betteln“. Das Ganze solle fair ablaufen.

Egemen Bağış: Türkei und EU eröffnen bald neue Verhandlungskapitel

Wie der türkische EU-Minister Egemen Bağış aktuell bekannt gibt, plane die Türkei während der EU-Ratspräsidentschaft Irlands neue Beitrittskapitel für eine EU-Mitgliedschaft zu eröffnen. Über den kürzlich veröffentlichten Fortschrittsbericht zeigte sich das Land sehr enttäuscht.

Merkel zu türkischem EU-Beitritt: Das war nicht meine Idee!

In der EU verlasse man sich auf regierungsübergreifende Kontinuität, so die Bundeskanzlerin. Das sei der einzige Grund, weshalb sie die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei nicht abbreche.

NYT: Türkei kann von Beitrittsverhandlungen ausgeschlossen werden!

Die Prognose lautet: Die Verhandlungen mit der Türkei werden mit Zyperns EU-Ratspräsidentschaft 2012 stoppen und vermutlich 2014 ad acta gelegt werden.

Radiosender: Attentäter bitte nicht christlich nennen!

Im Zuge der Berichterstattung rund um die Terror-Attentate in Norwegen hat sich der Vize-Chefredakteur des ORF Niederösterreich, Robert Ziegler, in einer Rundmail an seine Kolleginnen und Kollegen gewandt. Darin bittet er im Zusammenhang mit Anders Behring Breivik nicht mehr von einem "christlichen Fundamentalisten" zu sprechen.

Sarrazin: „EU kann auf modernisierte Türkei nicht verzichten“

Im Interview mit den Deutsch Türkischen Nachrichten zeigt sich, dass man Sarrazin heißen kann und trotzdem Vernünftiges über die Türken sagen kann. Voraussetzung allerdings ist der richtige Vorname. Der Bundestagsabgeordnete Manuel Sarrazin ist europapolitischer Sprecher der Grünen.

Westerwelle wirbt für EU-Beitritt der Türkei

Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle (FDP) plädiert für eine engere Anbindung der Türkei an Europa. Seiner Meinung nach verdient das Land mehr Unterstützung bei seinen Bemühungen, Mitglied der Europäischen Union zu werden.