Alle Artikel zu:

Belgien

Einer der Brüssel-Attentäter hat im EU-Parlament gearbeitet

Einer der Attentäter von Brüssel soll im EU-Parlament gearbeitet haben. Als Putzkraft hatte er offenbar auch Zugang zu den Büros der Abgeordneten.

Nach der Explosion am Flughafen in Brüssel herrschte Chaos. (Screenshot Twitter)

Griechenland: Terroristen tarnten sich als Flüchtlinge über Balkan-Route

Drei der Terroristen von Brüssel sind offenbar über die Balkanroute eingereist. Die griechischen Behörden bestätigen ihren belgischen Kollegen, dass die Terroristen über Griechenland in die EU gelangt seien.

Belgien: Keine Terrorspur nach Tod eines Sicherheitsmannes

Unbekannte haben einen Wachmann getötet, der für ein belgisches Institut für medizinische Anwendungen von Radioaktivität arbeitet. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund soll es der Staatsanwaltschaft zufolge allerdings nicht geben.

Belgien: Bargeld wird nach Terror-Anschlag knapp

In Belgien warnen die Banken, dass das Bargeld in den Geldautomaten knapp werden könnte. Die Polizei sei im ständigen Anti-Terroreinsatz. Daher könnten die Geldtransporte nicht gesichert werden.

Nach der Explosion am Flughafen in Brüssel herrschte Chaos. (Screenshot Twitter)

Schwere Panne: Terrorist reiste trotz Warnung ungehindert durch Europa

Im Fall eines der Brüsseler Terroristen kommen schwere Pannen der Sicherheitsbehörden ans Licht: Der Mann wurde im Juli 2014 in die Niederlande ausgewiesen. Die türkischen Behörden schickten einen Vermerk an die niederländische Botschaft. Auch die Belgier wussten seit Monaten, dass der Verdächtige wieder in Europa ist.

Nach der Explosion am Flughafen in Brüssel herrschte Chaos. (Screenshot Twitter)

Zeitung: Brüsseler Terrorzelle beobachtete Atomforscher

Nach belgischen Medienberichten soll es zwischen den Selbstmordattentätern von Brüssel und der Ausspähung eines Nuklearexperten eine Verbindung geben. Die beiden Männer haben demnach eine Überwachungskamera vor dem Haus des CEN-Wissenschaftlers abmontiert. Vermutlich wollten die Terroristen radioaktives Material von ihm erpressen.

Erdogan: Brüssel-Attentäter wurde aus Türkei abgeschoben

Nach Aussagen des türkischen Staatschefs Erdogan wurde einer der Terror-Verdächtigen von Brüssel im vergangenen Jahr in der Türkei festgenommen und nach Belgien abgeschoben. Trotz Warnungen hätten die belgischen Behörden den Mann nicht inhaftiert.

Deutsche bei Anschlägen in Brüssel verletzt

Bei dem Terroranschlag in Brüssel wurden auch deutsche Staatsangehörige verletzt. Es sei auch nicht auszuschließen, dass auch Deutsche unter den Todesopfern seien, hieß es aus dem Auswärtigen Amt.

Nach der Explosion am Flughafen in Brüssel herrschte Chaos. (Screenshot Twitter)

Staatsanwalt: Ein Attentäter von Brüssel ist noch auf der Flucht

Ein Attentäter vom Brüsseler Flughafen ist noch nicht gefasst. Zwei Brüder wurden bisher als Attentäter identifiziert, die Identität eines weiteren Selbstmordattentäters konnte noch nicht geklärt werden.

Brüsseler Selbstmordattentäter waren der Polizei bekannt

Die beiden Attentäter von Brüssel und ein dritter gesuchter Mann waren der Polizei Medienberichten zufolge bereits bekannt. Sie hatten sich in der Vergangenheit mehrere Delikte zu Schulden kommen lassen. Mit terroristischen Aktivitäten seien sie jedoch von den belgischen Behörden nicht in Verbindung gebracht worden.

Taxifahrer brachte Ermittler auf Spur von Terror-Versteck

Ein Brüsseler Taxifahrer meldete der Polizei, dass sich zwei Fahrgäste seltsam verhalten hätten, als er sie zum Flughafen brachte. Offenbar waren im Gepäck der beiden die Bomben, die schließlich am Flughafen zur Explosion gebracht wurden.

Brüssel gedenkt der Toten und Verletzten der Terroranschläge. (Screenshot Twitter)

Europa: Terror-Miliz IS kündigt „schwarze Tage“ an

Die Terror-Miliz IS soll „schwarze Tage“ als Vergeltung für den Kampf der Koalition gegen den Terror geben. Bei einer Razzia hat die belgische Polizei chemische Produkte und eine IS-Flagge gefunden. Auf dem Hauptbahnhof in Amsterdam kam es zu einem Zwischenfall.

Brüssel: Dritte Bombe gefunden und zerstört

Sicherheitskräfte haben am Brüsseler Flughafen eine dritte Bombe gefunden und zerstört. Zuvor hatten die Behörden vor weiteren Anschlägen gewarnt. Der IS hat sich zu den Terror-Anschlägen bekannt.

Nach der Explosion am Flughafen in Brüssel herrschte Chaos. (Screenshot Twitter)

Islamischer Staat bekennt sich zu Anschlägen in Brüssel

Der IS hat sich Reuters zufolge zu den Anschlägen von Brüssel bekannt. Die Behörden haben die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Offenbar rechnen sie mit Folge-Anschlägen.

Terror: Belgien evakuiert Atomkraftwerke

Das belgische Atomkraftwerk Tihange wurde nach den Brüsseler Anschlägen teilweise geräumt. Tihange liegt knapp 60 Kilometer entfernt von Aachen und war in der Vergangenheit wegen wiederholter Störfälle aufgefallen.

Belgien: Polizei findet Kalaschnikow und Sprengstoff-Gürtel bei Attentätern

Die belgische Polizei findet am Brüsseler Flughafen einen nicht gezündeten Sprengstoffgürtel. Zudem wurde eine Kalaschnikow neben einem toten Attentäter gefunden. Aktuell wird ein belgisches Atomkraftwerk in der Nähe von Aachen evakuiert.

Nach der Explosion am Flughafen in Brüssel herrschte Chaos. (Screenshot Twitter)

Augenzeuge Brüssel: Arabische Rufe, Explosion, Panik

Ein Augenzeuge schildert der Nachrichtenagentur Reuters den Hergang des Anschlags. Seine Darstellung deutet darauf hin, dass eine Bombe in einem Gepäckstück versteckt worden sein dürfte. Die Umstehenden hatten nach der Explosion kaum eine Chance zu entkommen.

Belgischen Behörden zufolge wurde mindestens eine Explosion durch einen Selbstmordanschlag ausgelöst. (Screenshot Twitter)

Belgische Behörden: Attentat war Selbstmord-Anschlag

Dem belgischen Fernsehen zufolge handelt es sich bei mindestens einer der Explosionen am Flughafen um einen Selbstmordanschlag. Eine zweite Bombe sei ferngezündet worden.

Mehrere Tote: Explosionen am Flughafen und in Metrostation in Brüssel

Bei Explosionen am Brüsseler Flughafen am Dienstagmorgen sind Medienberichten zufolge mehrere Menschen getötet worden. Einem belgischen Sender zufolge habe es sich um einen Selbstmordanschlag gehandelt. Auch in einer Metrostation soll sich eine Explosion ereignet haben. Die belgischen Behörden verhängen über das gesamte Land die höchste Sicherheitsstufe.

Belgien mobilisiert Armee zum Schutz der Atom-Anlagen

Die belgische Polizei setzt wegen möglicher Terror-Anschläge nun die Armee zum Schutz der Atomanlagen ein. Grund ist ein verdächtiges Video, das im Internet aufgetaucht ist.