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Beratung

Was tun gegen islamistische Gehirnwäsche: Prävention muss strategischer werden

Wer den Dschihad-Terror bekämpfen will, muss auch die Rekrutierungen aus Deutschland stoppen. Besonders junge Leute sind anfällig für extremistisch-salafistisches Werben. Sie gegen islamistische Gehirnwäsche immun zu machen, ist schwierig.

Auf Türkisch und Russisch: Patienten bekommen ab 2016 bessere Beratung

Die Unabhängige Patientenberatung geht künftig an das Unternehmen Sanvartis. Das will dafür eine gemeinnützige Gesellschaft gründen, um die Unabhängigkeit der Beratung sicherstellen zu können.

Zu kompliziert: Deutsche bei Steuererklärung hilflos

Die deutschen Bürger ziehen immer häufiger Steuer-Berater heran, um ihre Steuer-Erklärungen zu bewerkstelligen. Sogar durchschnittliche Angestellte gehen diesen Weg, weil sie mit den komplexen Steuer-Vorschriften überfordert sind.

Akute Rückenschmerzen: Paracetamol hat keine Wirkung

Werden akute Schmerzen im unteren Rücken mit Paracetamol behandelt, ist das hinausgeworfenes Geld. Zu diesem Ergebnis kommen australische Forscher, die die Wirksamkeit des Medikaments in solchen Fällen untersucht haben. In einer doppelt-blinden Studie stellten sie das Schmerzmittel einem Placebo gegenüber. Der Effekt war der gleiche.

Beratungsstelle des Bundes: Mehr Angehörige von Salafisten suchen Hilfe

Zunehmend suchen Angehörige von Salafisten Hilfe und Beratung. Die Beratungsstelle Radikalisierung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BMAF) hat seit ihrer Arbeitsaufnahme 2012 etwa 1.000 Anrufe entgegen genommen. Das teilte ein Sprecher am Freitag mit.

Niedersachsen plant Beratungsstelle zur Salafismus-Prävention

Ein Präventionsnetzwerk gegen salafistische Radikalisierung soll in Niedersachsen starten. Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) legte am Dienstag in Hannover gemeinsam mit den muslimischen Verbänden DITIB und SCHURA die Grundzüge einer solchen Beratungsstelle fest.

Diabetesberatung auf Rädern: Migranten nehmen Service gerne an

Das neue Projekt „Diabetesberatung auf Rädern“ will Hemmschwellen bei Migranten abbauen, die sich aufgrund sprachlicher Barrieren nicht trauen, zum Arzt zu gehen. Das Angebot wurde in Köln gut angenommen. Der Kleintransporter mit Sofortdiagnose-Station soll nun in weiteren Städten auf Tour gehen.

Apotheken wollen Gebühren für die Ausstellung von Rezepten verlangen

Die Apotheker wollen Kunden stärker an sich binden. Sie sollen ihre Medikation in einem Beratungsgespräch mitteilen und Rezepte von den Apotheken ausgestellt bekommen – allerdings gegen eine Gebühr. Die Apotheken sind in erster Linie an den Medikationsdaten interessiert, bieten aber in einem Beratungsgespräch auch eine kostenpflichtige und umfassende Medikationsanalyse an.

Senkung der Scheidungsrate: Türkisches Familienministerium will Ehepaare zum Psychologen schicken

Das türkische Ministerium für Familie und Soziales will sich mit den steigenden Scheidungsraten im Land offenbar nicht abfinden. Derzeit soll an einem Projekt gearbeitet werden, das Ehepaaren kurz vor der Scheidung ein letztes Mal psychologische Hilfe zukommen lassen will.

Bis zu 200.000 Scheidungen pro Jahr: Türkisches Eheglück zerbricht meist in den ersten fünf Jahren

In der Türkei lassen sich Jahr für Jahr zwischen 100.000 und 200.000 Paare scheiden. Dem gegenüber stehen gut 500.000 bis 600.000 Verliebte, die den Bund fürs Leben eingehen. Diesen Trend gab jetzt die türkische Familienministerin Fatma Şahin bekannt.

Christine Lüders: „Jeder Fall von Diskriminierung ist einer zu viel“

Unsere Gesellschaft müsse lernen, mit Benachteiligung so umzugehen, dass es zu dieser gar nicht erst komme, erklärt Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Und das „ganz abgesehen davon, ob es laut Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz möglich ist, rechtlich dagegen vorzugehen oder nicht“. Mit den Deutsch Türkischen Nachrichten spricht sie über den Wunsch nach gemeinsamen Festen, unverständliche Klischees in den Köpfen der Menschen und den Mut von Arbeitnehmern, die sich trauen, ihr Recht vor Gericht zu erstreiten.

Zensur bei WiSo: Bank untersagt kritischen Beitrag

Ein "laufender Rechtsstreit" hat dazu geführt, dass der ursprünglich 43:27 Minuten lange WiSo Beitrag "Die Bank gewinnt immer. Von Krisen, Kunden Krediten" nun nur noch in einer verkürzten Fassung in der ZDF-Mediathek zu sehen ist. Ein YouTube-Video, das die Sendung in voller Länge zeigte, ist nicht mehr einsehbar.